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	<title>Walsrode &#8211; Conrad Stein Verlag</title>
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	<description>Wanderführer, Pilgerführer und mehr</description>
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	<title>Walsrode &#8211; Conrad Stein Verlag</title>
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		<title>Wanderführer Freudenthalweg &#8211; Fernwanderweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Desiree Klopfleisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 10:05:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lutz Granert (*1985) arbeitet im Leserservice vom SPIEGEL und schreibt nebenberuflich Filmkritiken oder über Lokales aus seiner „alten Heimat“ Thüringen. Zum Ausgleich unternimmt der Wahl-Hamburger und passionierte Weitwanderer schon seit vielen Jahren Touren durch die Natur. Abseits von zwei Alpenüberquerungen (Tegernsee – Sterzing und Oberstdorf – Meran) und diversen Kurz-Trips ins Gebirge ist er vor allem in den Waldgebieten und Heidelandschaften vor den südlichen Toren Hamburgs unterwegs.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wandern in der Lüneburger Heide: Viele denken dabei vermutlich zuerst an den Heidschnuckenweg. Der teils parallel verlaufende, über 153 km lange Freudenthalweg gilt jedoch als einer der ältesten Fernwanderwege Deutschlands – und ist nur wenig bekannt. Namensgeber des abwechslungsreichen Freudenthalwegs sind zwei Brüder und Heidedichter, wobei Wanderinnen und Wanderer auch Hermann Löns auf den 8 Etappen quer durch Niedersachsen immer wieder begegnen. Die Route führt durch urtümliche Mischwälder, malerische Heidelandschaften wie um den Wilseder Berg und idyllische Flussauen der Böhme. Der Freudenthalweg startet in Hamburg-Harburg, durchläuft mit Schneverdingen, Soltau, Bad Fallingbostel und Walsrode weite Teile vom Heidekreis und endet in Verden (Aller). Das Buch informiert neben einer detailreichen Wegbeschreibung (mit Karten, Höhenprofilen und GPS-Track) über die historische Entwicklung aus den vier Bänden der „Heidefahrten“ von August Freudenthal und Touren, an die sich Friedrich Freudenthal in seinen Schriften erinnert. Auch zahlreiche Varianten beim Routenverlauf, Sehenswertes am Wegesrand, lohnende Touren-Tipps in der Umgebung, Unterkünfte sowie Einkehrmöglichkeiten sind in dem Wanderführer zu finden.</p>
<p><strong>Länge</strong>: 153 km<br />
<strong>Etappen</strong>: 8<br />
<strong>Empfohlene Wanderzeit</strong>: Spätsommer bis Herbst</p>
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		<title>Wanderführer Jacobusweg Lüneburger Heide &#8211; Fernwanderweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Desiree Klopfleisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 11:59:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wolfgang Barelds arbeitet als Wanderreiseleiter sowie Scout für die Erkundung von Wanderreisen.
Die Lüneburger Heide bereist er seit Jahrzehnten regelmäßig in verschiedenen Rollen: als Wetterdienstsoldat bei Bergen-Belsen, Student der Angewandten Kulturwissenschaft in Lüneburg sowie Scout und Autor zum Recherchieren für Wandertouren in der Lüneburger Heide. Im Conrad Stein Verlag sind mehrere Wanderbücher von ihm und seiner Frau erschienen, darunter der Pilgerweg Via Jutlandica in Schleswig-Holstein.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Jacobusweg wird zwar nicht dem offiziellen Netz der Jakobswege zugerechnet, bietet als Pilgerstrecke durch eine der schönsten Landschaften Norddeutschlands aber viel Ruhe und Gelegenheit zur Entspannung und inneren Einkehr mit einer großteils guten Wanderinfrastruktur. Die Route schließt seit 2011 die Lücke der Pilgerwege zwischen Hamburg und dem Steinhuder Meer bei Hannover.<br />
Der Jacobusweg beginnt bei der Hamburger Pilgerkirche St. Jacobi und führt südwärts über die Elbe nach Undeloh, dem Tor zur nördlichen Lüneburger Heide. Von dort quert der Pilgerweg eines der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands rund um den Wilseder Berg und begleitet nach aussichtsreichen Heideflächen und Feldern stellenweisen die Böhme. In Soltau spaltet sich der Jacobusweg in eine West- und eine Ostvariante, die den großflächigen Truppenübungsplatz bei Bergen weiträumig umgehen.<br />
Die Westvariante führt entlang des Böhmetals über Bad Fallingbostel in die Klosterstadt Walsrode und von dort über Krelingen und die Aller-/Leineniederung zum Kloster Mariensee. Die Ostvariante macht einen großen Bogen zum Naturpark Südheide, folgt dabei anfangs dem bekannten Heidschnuckenweg und ab dem Kloster Wienhausen der Aller flussabwärts durch die Fachwerkstadt Celle. Nach Querung der Leine erreicht die Ostvariante kurz vor dem Kloster Mariensee wieder die Westroute. Das unweit von Hannover gelegene Kloster Mariensee bildet den südlichen Schlusspunkt des Jacobusweges mit Anschlussmöglichkeit über einen Nebenweg vorbei am Steinhuder Meer an den 300 km langen Pilgerweg zwischen den Zisterzienserklöstern von Loccum und Volkenroda.<br />
Das Buch beschreibt beide Varianten des Jacobusweges ausführlich – sowohl für Pilgerinnen und Pilger per Pedes als auch mit dem Rad. Wie bei den Pilgerführern dieser Reihe üblich gibt es Infos zu Sehenswürdigkeiten, wichtigen Pilgerpunkten sowie Übernachtungs-, Einkehr-, Einkaufsgelegenheiten und speziell zum Radpilgern Adressen von Radwerkstätten.<br />
Für alle Etappen stehen auf der Website des Conrad Stein Verlages GPS-Daten mit Tracks und Wegpunkten zum Download bereit.</p>
<p><strong>Länge</strong>: 198 km (276 km über östliche Variante)<br />
<strong>Etappen</strong>: 10 (16 über die östliche Variante)<br />
<strong>Empfohlene Wanderzeit</strong>: April bis Oktober</p>
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