﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Umgangssprache &#8211; Conrad Stein Verlag</title>
	<atom:link href="https://www.conrad-stein-verlag.de/produkt-schlagwort/umgangssprache/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.conrad-stein-verlag.de</link>
	<description>Wanderführer, Pilgerführer und mehr</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jan 2026 14:48:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://www.conrad-stein-verlag.de/wp-content/uploads/2017/02/2016_Logo-Conrad-Stein-Verlag-64x64.jpg</url>
	<title>Umgangssprache &#8211; Conrad Stein Verlag</title>
	<link>https://www.conrad-stein-verlag.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Oh, dieses Plattdeutsch!</title>
		<link>https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/oh-dieses-plattdeutsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Hillebrand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 12:30:55 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/oh-dieses-plattdeutsch/</guid>

					<description><![CDATA[Wolfgang und Idhuna Barelds sind als freie Buchautoren, Dozenten und Reiseleiter tätig. Sie haben in dieser Reihe bisher das Buch „Oh dieses Niederländisch“ veröffentlicht. Beide wohnen in den Niederlanden, rund 10 km von der deutschen Grenze mit dem Ort Emlichheim entfernt, wo sich laut Wikipedia eines der wenigen zweisprachigen Ortsschilder in Deutschland befindet (hochdeutsch und niederdeutsch). Beide schätzen am Plattdeutschen die direkten und bildhaften Ausdrücke. Idhuna Barelds wohnt als gebürtige Niederländerin seit frühester Kindheit nahe der Grenze zu Deutschland, wo sie sich überzeugen konnte/kann, dass sich das deutsche und niederländische Platt im Grenzbereich derart ähneln, dass sich dort Niederländer und Deutsche leichter verständigen können als etwa Norddeutsche und Bayern. Wolfgang Barelds stammt aus Schleswig-Holstein und ist nach der Tätigkeit für einen Kölner Verlag freiberuflich im journalistischen und touristischen Bereich tätig. Über Schleswig-Holstein hat er mehrere Reiseführer und -magazine veröffentlicht. Während seines Studiums in Kiel hat er in der Niederdeutschen Abteilung des Germanistischen Seminars gearbeitet, dort allerdings nichts anderes gemacht, als Karteikarten über jahrhundertealte Lübecker Buchdrucke in ein Datenverarbeitungsprogramm einzugeben. Während der ganzen Tätigkeit in der Niederdeutschen Abteilung wurde zu seiner Verwunderung kaum ein plattdeutsches Wort geäußert.

Annalena Kunter (Illustratorin), 1988 geboren, studierte an der Universität Bielefeld Linguistik und Germanistik und ist derzeit im Verlagswesen tätig. Bereits als Kind war sie von Farben und Formen fasziniert – Stift und Papier ihre ständigen Begleiter. Sie malt schon länger, als sie schreiben kann und machte das Hobby zum Beruf.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Deutsche Dialekte erfreuen sich nach Jahrzehnten Desinteresse einer zunehmenden Popularität und werden nicht mehr nur im ländlichen, sondern auch im städtischen sowie akademischen Bereich akzeptiert und gelegentlich gar gepflegt. Das Plattdeutsch – oder auch „Niederdeutsch“ – hat einen großen Verbreitungsraum, der sich über alle nördlichen deutschen Bundesländer erstreckt. Allerdings gibt es da viele regionale Unterschiede – etwa zwischen Hamburger und Mecklenburger Platt, die das Buch genauso beleuchtet wie Gemeinsamkeiten mit anderen Sprachen – etwa Niederländisch und Englisch. So wird auch die Entstehungsgeschichte auf für diese Buchreihe gewohnt humoristische Art deutlich gemacht. Typische – oft sehr bildhafte – Ausdrücke des Plattdeutschen beleben das Buch genauso wie die Illustrationen. Alles in allem: Für Anfänger ist das Buch eine unterhaltsame Einführung in das Plattdeutsche und für Plattsnacker eine belebende Beschäftigung ihres Dialekts, der die Unterschiede zum Hochdeutschen pointiert darstellt. Alln’s kloor?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oh, dieses Georgisch!</title>
		<link>https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/oh-dieses-georgisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Hillebrand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 12:29:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/oh-dieses-georgisch/</guid>

					<description><![CDATA[Jens Jäger, Jg. 1970, studierte Kaukasiologie, Geografie und Rechtswissenschaft an der Friedrich Schiller Universität Jena. Während seines Studiums verbringt er ein Auslandssemester an der Dshawachischwili Universität Tbilisi. Seine Magisterarbeit verfasst er über georgische Eigennamen. Er ist Autor verschiedener Publikationen zu Literatur, Namenkunde sowie Geschichte des Kaukasus und schreibt auch Reiseliteratur. Begeistert von Land und Leuten bereist er regelmäßig Georgien und verfolgt aufmerksam das georgische Kulturleben.

Annalena Kunter (Illustratorin), 1988 geboren, studierte an der Universität Bielefeld Linguistik und Germanistik und ist derzeit im Verlagswesen tätig. Bereits als Kind war sie von Farben und Formen fasziniert – Stift und Papier ihre ständigen Begleiter. Sie malt schon länger, als sie schreiben kann und machte das Hobby zum Beruf.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Georgien liegt weit entfernt vom deutschen Sprachraum, weshalb die georgische Sprache und reiche Literatur bei uns immer noch wenig bekannt ist. Während Kultur und Sprache westlicher Länder auch im deutschen Alltag ständig präsent sind (und sei es nur auf Speisekarten), haben die meisten Menschen noch nie ein einziges Wort Georgisch gehört. Doch Georgien hat sich wie kein zweites Land der ehemaligen Sowjetunion geöffnet und wird als Reiseland immer interessanter. So anders und überraschend wie das kleine Land selbst ist auch die Sprache seiner 4,5 Millionen Bewohner. Das Buch ist kein Lehrbuch, sondern ein unterhaltsamer Abriss für Kulturinteressierte, die irgendwie mit Schrift oder Sprache des Georgischen in Berührung kommen und über beides mehr erfahren wollen. Darüber hinaus finden Sprachanfänger Tipps zum leichteren Spracheinstieg, und der kleine Sprachführer am Ende des Buches eröffnet Reisenden und Urlaubern einige wichtige Redewendungen sowie den kulturellen Kontext ihres Gebrauchs. Vor allem ist es aber ein Unterhaltungsbuch: Es versammelt unzählige Sprachkuriositäten und gibt verblüffende Antworten auf Fragen, die Sie sich höchst wahrscheinlich noch nie gestellt haben: Wer war der letzte Sprecher des Ubychischen? Welche der beiden Konsonantenhäufungen rztpr und zwrtn ist georgisch und welche deutsch? Wer ist die georgische Katrin Fuchs? Und was ist schlimmer als Vorname für ein Kind: Gotthelf oder Arvelodi? Viel Spaß beim Schmökern!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oh, dieses Norwegisch!</title>
		<link>https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/oh-dieses-norwegisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Hillebrand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 12:29:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/oh-dieses-norwegisch/</guid>

					<description><![CDATA[Martin Schmidt ist gebürtiger Erfurter und lebt seit 1993 in Halle (Saale). Seit mehreren Jahren ist der Autor als Freiberufler und Norwegischlehrer tätig. In mehrmonatigen Aufenthalten hat er nicht nur das Land und die Menschen kennengelernt, sondern auch die Sprache mit all ihren Besonder- und Eigenheiten.

Annalena Kunter (Illustratorin), 1988 geboren, studierte an der Universität Bielefeld Linguistik und Germanistik und ist derzeit im Verlagswesen tätig. Bereits als Kind war sie von Farben und Formen fasziniert – Stift und Papier ihre ständigen Begleiter. Sie malt schon länger, als sie schreiben kann und machte das Hobby zum Beruf.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eingeleitet wird das Buch mit einer Betrachtung des sprachgeschichtlichen Hintergrunds der norwegischen Sprache. Dabei wird der politischen und sprachlichen Union mit Dänemark ebenso nachgegangen wie der Frage, warum es zwei Schriftsprachen im Norwegischen gibt. Es folgen Ausführungen zum Gebrauch des Norwegischen und zu den Merkwürdigkeiten der norwegischen Sprachpolitik. Im zweiten Teil werden dem Leser anhand amüsanter Geschichten die Besonderheiten und Eigenarten dieser Sprache nahegebracht. So wird u.a. der Frage nachgegangen, warum die Norweger mit dem König per du sind, warum man mit Øl den Körper, jedoch nicht das Fahrzeug in Gang bringt, und warum man bløtkake ohne Bedenken genießen kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
