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	<title>Reinhard Dippelreither &#8211; Conrad Stein Verlag</title>
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	<description>Wanderführer, Pilgerführer und mehr</description>
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	<title>Reinhard Dippelreither &#8211; Conrad Stein Verlag</title>
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		<title>Wanderführer Österreich: Pielachtaler Pilgerweg &#8211; Fernwandwerweg</title>
		<link>https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/oesterreich-pielachtaler-pilgerweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Desiree Klopfleisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 10:48:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausgehend von Wüstenwanderungen in Ägypten und verschiedenen Wanderungen in Ostafrika verschrieb sich der Autor immer mehr dem Weitwandern und schenkte in den letzten Jahren seiner Heimat Österreich zunehmend Aufmerksamkeit – wanderte mehrmals am Österr. Jakobsweg von Wolfsthal bis Einsiedeln, pilgerte auch am Mühlviertler und am Weststeirischen Jakobsweg sowie auf den Mariazeller Wegen. Ein alter Hase sozusagen, der sich auf neuen Wegen wie alten Wegen tummelt und es nicht verabsäumt, seine Erfahrungen in Buchform weiterzureichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon lange ist das österreichische Mariazell ein beliebtes Wallfahrtsziel – auf den Pilgerpfaden dorthin herrscht oft reges Treiben. Eine noch ruhige, wenig begangene Alternative zu den bekannten Hauptrouten ist der Pielachtaler Pilgerweg, der über 80 km von St. Pölten nach Mariazell führt und zu großen Teilen durch das lauschige Tal der Pielach verläuft. Dieses Buch liefert Pilgern eine detaillierte Beschreibung für den Weg mit Karten und Höhenprofilen. Auch sind alle am oder nahe dem Weg gelegenen Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten aufgeführt. Ein allgemeiner Teil informiert einleitend über Ausrüstung, Informationsbeschaffung, Wanderzeit u. v. m. Das kleine und handliche Format macht das Buch zum idealen Begleiter beim Pilgern.</p>
<p><strong>Länge</strong>: 80 km<br />
<strong>Etappen</strong>: 5<br />
<strong>Empfohlene Wanderzeit</strong>: Mai bis September/Oktober</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kilimanjaro Lesebuch</title>
		<link>https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/kilimanjaro-lesebuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Desiree Klopfleisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 14:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Österreicher Reinhard Dippelreither befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit dem ostafrikanischen Raum, den er ausgiebig bereiste. Er ist als freier Journalist tätig und verfasste die ebenfalls im Conrad Stein Verlag erschienenen ReiseHandbücher Tansania - Sansibar (vergriffen) und Äthiopien (vergriffen) sowie das OutdoorHandbuch Tansania: Kilimanjaro.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn ein Berg mehrere Attribute der Superlative auf sich vereinen kann, dann gibt es viel über ihn zu erzählen. Aber über den an Masse größten Berg der Welt, den höchsten Afrikas und zumindest einen der berühmtesten und beliebtesten bei Trekkern gibt es noch viel mehr zu erzählen, als jemand glauben möchte. Der Kilimanjaro ist ein unerschöpfliches Fass voll Geschichte und Geschichten, und Reinhard Dippelreither, der den Berg schon mehrmals bestiegen hat, lässt uns im vorliegenden Band einen tiefen Griff in sein Schatzkästlein zum Thema Kilimanjaro tun: kuriose Begebenheiten aus der Geschichte der Entdeckung und Erforschung durch Europäer, faszinierende Schicksale, die mit dem Berg verbunden sind, und äußerst skurrile wissenschaftliche Meinungen/Aussagen/Theorien aus zwei Jahrhunderten. Breiter Raum wird auch den Bewohnern des Kilimanjaros, den Chaggas, gewidmet. Ohne deren tatkräftige Unterstützung und Hilfe wäre die Erforschung dieses Berges nicht so unkompliziert verlaufen und auch die gegenwärtige Besteigung nicht so komfortabel möglich. Ein prägnanter ökologischer Exkurs regt nicht nur zum Nachdenken an, er offenbart erst so richtig die Größe dieses Berges. Eine Vorstellung von Sagen und Legenden zum Kilimanjaro der rundum ansässigen Völker sowie persönliche Reflexionen über Erlebnisse des Autors auf diesem grandiosen Berg runden den Inhalt des Buches ab. Der Band enthält nicht nur eine Reihe interessanter und aufregender Hintergrundinformationen, der Autor stellt auch immer wieder einen Bezug zur Praxis der Besteigung (und deren Vorbereitung) her. Auf diese Art wird dem Wanderer ein tiefer Einblick in die Mystik des Berges und die Eigen- und Besonderheiten von Tour Operators vor Ort, Führern und Trägern ermöglicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wanderführer Auf dem Jakobsweg durch Böhmen, das Österreichische Mühlviertel und Südostbayern nach Innsbruck &#8211; Fernwanderweg</title>
		<link>https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/auf-dem-jakobsweg-durch-boehmen-das-oesterreichische-muehlviertel-und-suedostbayern-nach-innsbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Hillebrand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 12:31:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausgehend von Wüstenwanderungen zu den Klöstern St. Antonius und St. Paulus in Ägypten verschrieb sich der Autor immer mehr dem Weitwandern. In den letzten Jahren schenkte er seiner Heimat Österreich zunehmend Aufmerksamkeit und pilgerte inzwischen dreimal den Österreichischen Jakobsweg von Wolfthal bis Einsiedeln in der Schweiz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl dieses Buch mit der Vorstellung des Mühlviertler Jakobsweges seinen Anfang nimmt, liegt der Beginn des Weges und somit auch des Buches nicht in Österreich, sondern in Tschechien, genau genommen im UNESCO-Weltkulturerbe Cesky Krumlov (ehemals mühlviertlerisch und Krumau geheißen). Von dieser ehrwürdigen Stadt zieht der Mühlviertler Jakobsweg erst ca. 40 km über leicht gewelltes Hügelland und durch ausgedehnte Waldlandschaften – es sind die herrlichsten und auch ursprünglichsten (Ur-)Wälder Mitteleuropas –, bis er bei St. Oswald österreichisches Staatsgebiet, eben das (heutige) Mühlviertel, erreicht. Auch dieses präsentiert sich hügelig, wellig. Doch sind die Wälder nicht mehr so wild, so waldig, auch nicht so riesig – hier schafft seit jeher und ohne Unterlass Bauers Hand. Das Mühlviertel ist eine schöne Kombination aus gepflegter Natur und ebenso gepflegter Kultur – Getreide trifft Nadelbaum. Das Hügelige hält sich bis Passau – nun ist man schon am „Süd-Ost-Bayrischen Jakobsweg“ unterwegs. Nach der Drei-Flüsse-Stadt wird es flach, flach wie der berühmte Kuchenteller, und entwickelt, hoch entwickelt. Wälder sind rar, Felder durchwandert man oft, auch Wiesen, auch Dörfer und Blumengärten mit fröhlichen Leut&#8217;. Nach ca. 300 km Bayern stürmt der Weg wieder nach Österreich und in die Alpen hinein – Erl, Kufstein, Breitenbach am Inn und Innsbruck nach insgesamt, wo der Weg nach knapp 510 km exakter Wegbeschreibung endet.</p>
<p><strong>Länge</strong>: 511 km<br />
<strong>Etappen</strong>: 20<br />
<strong>Wanderzeit</strong>: April bis Oktober</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wanderführer Weststeirischer Jakobsweg &#8211; Fernwanderweg</title>
		<link>https://www.conrad-stein-verlag.de/buecher-shop/weststeirischer-jakobsweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Hillebrand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 12:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausgehend von Wüstenwanderungen zu den Klöstern St. Antonius und St. Paulus in Ägypten verschrieb sich der Autor immer mehr dem Weitwandern. In den letzten Jahren schenkte er seiner Heimat Österreich zunehmend Aufmerksamkeit und pilgerte inzwischen dreimal den österreichischen Jakobsweg von Wolfthal bis Einsiedeln in der Schweiz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der 2010 von weltlichen Honoratioren eröffnete und von kirchlichen Würdenträgern eingeweihte, ca. 150 km lange Weststeirische Jakobsweg beginnt in Thal/Graz in/bei der von Prof. Ernst Fuchs gestalteten Jakobskirche. In 7 landschaftlich äußerst unterschiedlichen Tagesetappen führt er über die Jakobskirche von Geistthal, die vom Künstler Hundertwasser gestaltete Barbara-Kirche in Bärnbach, das Lipizzaner-Gestüt Piber, die Wallfahrts-Kirche Ma. Lankowitz, die Jakobs-Kirche in Freiland, die Wallfahrts-Kirche in Osterwitz, den 2.140 m hohen Gipfel des Großen Speikkogels (Koralpe) und die Jakobs-Kirche des Wanderdorfes Soboth nach Lavamünd in Kärnten. Dieser ungemein abwechslungsreiche Weg bietet Kultur, Natur und Spiritualität gleichermaßen. Aber das Schönste ist der behutsam und allmählich verlaufende Übergang vom zivilisatorischen Fortschritt – Betonhölle und Asphaltwüste des großstädtischen Dschungels – in Richtung kontemplativerer Regionen – Wald, Wiese, Alm. Geist und Seele werden während der ersten beiden Etappen von Mühsal, Plag und Myriaden störender Eindrücke und Einflüsse befreit und können sich langsam ausbreiten. Während der dritten Etappe, jenseits von Köflach, betritt der Pilger/Wanderer dann endgültig den Dom der Stille, Ruhe, Einsamkeit und Erkenntnis – Wälder und Almen im steirisch-kärntnerischen Grenzgebiet. Man ist hier wirklich allein, trägt keinen seelischen Ballast mehr mit sich herum und kann mit sich selbst ins Reine kommen, seine höchstpersönlichen Ketten sprengen und selbst auferlegte Grenzen überwinden. Dazu ist dieser Weg geschaffen worden – egal ob Sie Pilger oder Wanderer sind.</p>
<p><strong>Länge</strong>: 143 km<br />
<strong>Etappen</strong>: 7<br />
<strong>Wanderzeit</strong>: abhängig von den Öffnungszeiten des Koralpen-Schutzhauses ca. Anfang Juni bis Ende September</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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