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Conrad Stein Verlag
(978-3-86686-262-3)
von


1. Auflage 0

Keine Beschreibung verfügbar

Updates

Updates zur 1.Auflage:
S. 17:
Den Wandertrailer Carrix können Sie hier beziehen:
www.pilginoshop.com
S. 20: Den Antrag für den Pilgerausweis finden Sie unter:
www.deutsche-jakobus-gesellschaft.de
S. 98, Lübeck: Die private Pilgerunterkunft in der Großen Gröpelgrube 6, steht nicht mehr zur Verfügung.

Neue Informationen unserer Autorin Gisela Johannßen, Stand September 2010:
Seite 163: Stadtplan Bremen: Der nach Osnabrück weiterführende Pilgerweg setzt nicht mit der gestrichelten Linie fort, sondern in Richtung Pilgerunterkunft St. Jakobigemeinde.

Neue Informationen unserer Autorin Gisela Johannßen, Stand August 2010:
Seite 77:
die Kirchengemeinde Neubukow weist darauf hin, dass für Pilger Frau Spillner, Tel. 03 82 94/1 63 04, die erste Ansprechpartnerin ist.

Neue Informationen unserer Autorin Gisela Johannßen, Stand April 2010:
Seite 34:
Gaststätte Haffschänke, GbR Gentz, Änderung der Fax-Nr: Fax 779886
Seite 35: Preisänderung bei Pension Peene-Idyll, DZ € 50 (Juli, Aug. € 60), EZ € 30 (Juli, Aug. € 35)
Seite 45: Gasthaus und Pension Am Lärchengrund, An der Chaussee 8, 17498 Diedrichshagen, 0 38 34/81 54 03
Seite 58: Jugendhaus Alte Molkerei – jetzt: Gästehaus Mühlenstein, Recknitzstraße 1a, Tel. 7040, Fax 70428,
muehlenstein@JAMweb.de, www.JAMweb.de, 1.10. bis 30.4. EZ € 35, DZ € 25, 1.5. bis 30.9. EZ € 40, DZ € 30 €
2 Gästebetten, Waltraut Lenz – stehen nicht mehr zur Verfügung
Seite 62: Bei Restaurant Mecklenburg haben sich geändert:
info@restaurant-mecklenburg-sanitz.de, www.restaurant-mecklenburg-sanitz.de, 1 DZ € 45, Frühstück € 7
Seite 65: Das Bräckföst Hostel heißt seit dem 2. März 2010 Jellyfish Hostel, Telefonnr. und Fax sind geblieben, aber E-Mail und Website lauten jetzt:
info@jellyfish-hostel.com, www.jellyfish-hostel.com
Hotel Greifennest, Preisänderung: DZ ab € 44, 4-Bettzimmer € 88, Frühstück € 5
Seite 69, letzter Absatz: statt: Nach einem Abschnitt.........erreicht, muss jetzt stehen: Am Ausgang des Hütter Wohld stoßen Sie auf eine Absperrung. Hier beginnt der 2010 neuerbaute Wanderweg nach Althof.
Seite 77: Fax der Ev.-luth. Kirchgemeinde jetzt 78254
Gasthaus Am Markt ist jetzt: Ostseehotel Neubukow, Am Markt 4, Tel. 15619 oder 16899, Fax 16663,
ostseehotel-neubukow@gmx.de, www.ostseehotel-neubukow.de, EZ mit Frühstück ab € 41, DZ ab € 55, Restaurant bietet mexikanische Küche an.
Seite 78: Öffnungszeiten der Schliemann-Gedenkstätte haben sich geändert: Di bis Fr 10:00 bis 17:00, Sa 11:00 bis 17:00 und So 14:00 bis 16:00
Seite 79: Die Gallerieholländerwindmühle ist nicht mehr betriebsfähig
Seite 87: muss es heißen: Gasthof Klaus Störtebeker, Restaurant und Pension, Hauptstraße 4, Tel. 60388, Fax 60319,
www.gasthof-stoertebeker.de, 5 Zimmer, EZ € 35, DZ € 55, Frühstück inkl.
Seite 90: Preisänderung bei Pension Seba: EZ inkl. Frühstück € 50
Seite 96: Das Restaurant Heidehof in Lüdersdorf wurde leider geschlossen.
Seite 113: Landhaus Nütschau hat neue Mail-Adresse:
landhausnütschau@t-online.de.
Seite 142: Die Kathol. Kirchengemeinde, Böberstroot, hat die Telefonnr. 81 15 57
Seite 147: sollte verändert werden in: Bremer Straße 2, Tel. 6333, Herr Fitschen, geöffnet nach Vereinbarung
Seite 152:
Zu Gästehaus Petersen-Maack,
fewo.petersen-maack@ewetel.net
Seite 156:
Die Telefonnr. vom Campingplatz Krenzel muss lauten: 0421/273731
Seite 161: Die Telefonnr. der Bremer Touristik-Zentrale muss lauten 0 18 05/10 10 30.

Detlef Gehring mailt uns am 12.04. und 10.05.2010: Hier meine Korrekturvorschläge zur Via Baltica von Swinemünde bis Rostock:
Seite 24 oben: Von Hamburg kommt man zum Startpunkt der Via Baltica am Polnisch-deutschen Grenzübergang Garz besonders günstig, wenn man ein Mecklenburg-Vorpommern-Ticket kauft (5-Pers.-Ticket ca. € 26, Einzel-Ticket ca. € 18). Es gilt ab 9:00 (Mo bis Fr) bzw. ganztags (Sa, So, Feiertage). Mo bis Fr kann man zusätzlich ein HVV-Ticket bis Büchen lösen und dann bereits um 8:36 (Abfahrzeit prüfen!) ab Hamburg über Büchen (ab dort gilt dann das Mecklenburg-Vorpommern-Ticket) mit dem Regional-Express nach Rostock fahren. Über Stralsund und Züssow (ab hier mit der UBB = Usedomer Bäderbahn) erreicht man Swinemünde-Centrum (Świnoujście) nach ca. 5 ½ Std. gegen 14:40. Von dort kommt man problemlos zum Grenzübergang Garz (ca. 4 km), zur 1. Pilgerunterkunft in Kamminke (ca. 6,5 km) oder zur 2. Pilgerunterkunft in Zirchow (ca. 12 km).
Seite 24 unten: „… bis zur Straße ul. Wojska Polskiego, folgen dieser rechts und ab der nächsten Kreuzung der ul. Konstytucji 3 Maja bis zur Kreuzung, an der links die König-Christus-Kirche (Kościóŧ Chrystusa kóla) liegt, dann nehmen Sie rechts die Straße ul. Grunwaldzka …“
Seite 24 unten: Man kann nach 3 km links der Straße ul. Krzywa folgen und bei der Kehrschleife rechts einer asphaltierten Straße (nicht: Kopfsteinpflasterstraße) bis zum Torfkanal. Dieser ist gegenwärtig wegen einer Brückensanierung nicht passierbar! Hier beginnt auch nicht, wie beschrieben, der Pilgerweg!
Zum eigentlichen Beginn des Pilgerweges Via Baltica gelangt man, wenn man nicht links in die Straße ul. Krzywa abbiegt, sondern geradeaus weitergeht zum ehemaligen Grenzübergang Garz. Etwa 280 m nach Überquerung des Torfkanals biegt man links in einen baumgesäumten Weg ein, der sich nach 290 m nach links wendet und unterhalb des NSG Golm verläuft. Nach weiteren 1000 m kommt man zu einer Infotafel und einem rechts abzweigenden Weg (dort steht ein großes Kreuz), auf dem man bergan nach wenigen Metern die Gedenkstätte Golm erreicht. Wir gehen weiter, erreichen nach 280 m Dorfstraße mit der Haltestelle „Kamminke, Kellerwald“, gleich vor der Gaststätte „Zum Kellerwald“. Hier kommt der Autobus U16 an, wenn man in Ahlbeck-Seebad vom Zug in den Bus nach Kamminke umsteigt. Mit diesem Bus erreicht man auch Zirchow! Wir halten uns links, gehen nach 220 m rechts eine steile Straße 230 m hinauf, auf der auch Radfahrer die Jugendbegegnungsstätte Golm gut erreichen können. An einer Weggabelung gelangen wir links auf eine breite Piste. Der Pilgerweg setzt sich rechts fort, aber wenige Meter geradeaus liegt links der obere Eingang zur Jugendbegegnungsstätte Golm
Die Treppe rechts zur Jugendbegegnungsstätte erreicht man, wenn man der Dorfstraße ab der rechts bergan gehenden Straße etwa 60 m weiter folgt.
Seite 27, unten: „Am oberen Ausgang der Jugendbegegnungsstätte folgen Sie rechts dem breiten Schotterweg, der sich dann nach links wendet und abwärts geht. Wo sich der Schotterweg nach rechts wendet, beginnt links ein grasüberwachsener Pfad, der …“
Seite 27, unten: Die Dorfkirche Garz erreicht man, wenn man gleich am Dorfanfang rechts der Robert-Kracht Straße 220 m und dann rechts der Karl-Marx Straße 140 m folgt.
Seite 28, oben: Den Ort Garz verlässt man über die Mts-Straße auf einem Rad-/Wanderweg. Nach etwa 980 m erreicht man im Wald eine Weggabelung. Links kommt man auf dem Rad-/Wanderweg nach 1,6 km zur Landstraße bei Kutzow. Der markierte Pilgerweg verläuft aber ab der Weggabelung rechts über einen sandigen Weg durch den Wald. Man kommt auf ihm direkt zur mittelalterlichen St. Jakobus-Kirche Zirchow und schräg links von dieser zur Pilgerherberge.
Seite 29, vorletzter Absatz: Man erreicht die Landstraße (Stolper Straße) und geht auf ihr rechts etwa 560 m bis zur kleinen Kreuzung, an der man links nach Gummlin abbiegt. Der Hinweis, dass man „rechts an Prätenow vorbei(setzt)“ ist falsch und irritierend, denn der Ort Prätenow liegt 1,4 km Luftlinie entfernt in etwa östlicher Richtung, während man selbst entgegengesetzt weitergehen muss.
Seite 31: „… bis zum Schlossberg. Der markierte Pilgerweg biegt am Schlossberg rechts ab und auf ihm gelangt man nach ca. 400 m zur Swinemünder Straße, der man links 120 m bis zum Markt folgt. Am Marktplatz befinden sich das Rathaus sowie die Ev. Stadtkirche St. Marien. Gegenüber dem Kirchenportal bietet das ev. Pfarrhaus am Markt 20 Unterkunft für Pilger.
Seite 33, unteres Drittel: „… ein grasüberwachsener Weg anschließt, der in den Seeadler-Damm übergeht.“
Seite 34, unteres Drittel: „Sie gehen links hinunter in Richtung Hubbrücke und am Parkplatz rechts aufwärts und um das alte Bahnhofsgebäude von Karnin herum.“Ab hier geht es auf dem Pilgerweg so weiter: Man gelangt zu einer Weggabelung, an der man links auf einem schmalen Pfad zum Ufer des Peenestroms gelangt. Der schmale Weg schlängelt sich zwischen den Bäumen hindurch, geht nach einiger Zeit rechts im Waldgebiet hügelig hoch und wird breiter. Wo er einen Fahrweg erreicht, geht man scharf links auf das großes Anwesen „Malerhus“ in der Ortschaft Kölpin zu, biegt aber kurz davor rechts ab. 150 m weiter trifft der Weg auf einen anderen und entsprechend der Pilgerwegmarkierung geht man links abwärts zum Peenestrom-Ufer. Dort folgt man rechts einem Trampelpfad zwischen Schilf und Acker, der nach ca. 400 m zwischen zwei Weiden hindurch nach links abbiegt und ein turmartiges Backstein-Pumpenhäuschen erreicht.
Ich bin diesen Weg bislang dreimal gegangen und es gab niemals Probleme mit dem Durchkommen. Man folgt nun einem Landwirtschaftsweg, der sich nach 760 m nach rechts wendet und leicht aufwärts nach 280 m die Landstraße bei Zecherin erreicht, auf der es links weitergeht.
Seite 35, dritter Absatz: Die Zecheriner Klappbrücke wird täglich mehrmals angehoben (5:45 – 9:40 –11:45 – 16:45 – 20:45). Der Rad-/Wanderweg hinter der Brücke war Anfang April 2010 bis auf weiteres auf dem Abschnitt bis zum Johannishof etwa zu 2/3 wegen Überflutung gesperrt. Einheimische berichten, dass hier eine Ausgleichsfläche entstehen und ein neuer Rad-/Wanderweg gebaut werden soll. Die Nutzung der Landstraße ist für Fußgänger und Radfahrer wegen des starken Verkehrs nicht ungefährlich, insbesondere zu Beginn, weil die Straße hinter der Brücke zunächst eine Rechtskurve vollzieht. Zur Minimierung der Gefahr sollte man hinter der Brücke die linke Straßenseite benutzen, damit man vom nachfolgenden Verkehr rechtzeitig gesehen wird und den entgegenkommenden im Blickwinkel hat.
Seite 37, oben: Brennesselhof, Frank Schubert und Sabine Barkowsky, Nr. 6, 17440 Wrangelkow, Tel.: 038374 - 80380, Fax: 038374 - 55574, Handy: 0177 - 4934049,
www.brennesselhof.de, post@brennesselhof.de.
Seite 37, 2. Abs.: „… Lassan folgend links ab. Der Weg geht bald mit leichtem Gefälle in eine Senke hinab, wo eine Pilgerwegmarkierung und ein gelber Pfeil nach rechts weisen. Zwischen Ackerflächen geht man auf eine Strauch-Baum-Gruppe zu und gelangt auf einen von Sträuchern gesäumten Pfad entlang des Berliner Sees, der am Ende …“
Seite 37, unten: In Lassan gibt es bei der Evgl. Kirchengemeinde nach Auskunft durch Pastor Graffam (nicht: Griffim) keine offizielle Pilgerunterkunft. Pilger kommen dort nur im Notfall unter und auch nur dann, wenn die Gemeinderäume nicht genutzt werden. Man ist hier ggf. auf eine Schlafmatte angewiesen und es gibt keine Dusche.
Seite 40, Mitte: In der privaten Pilgerunterkunft finden Pilger immer Aufnahme. Auf dem Gelände kann man auch zelten.
Seite 41, vorletzter Absatz: Beim Findling sollte man den markierten kleinen Umweg nach links nicht scheuen, denn dort, wo sich der Pilgerweg dann rechts fortsetzt, gibt es wenige Meter unterhalb im Wald einen herrlichen Pausenplatz mit Blick auf einen schönen Waldsee.
Seite 41, letzter Absatz: Man folgt immer dem Richtungshinweis „Gieseckenhagen“.
Seite 42, oben: „… führt Sie mit einer Abbiegung nach rechts zum Ziel dieser Etappe.“
Seite 42, „Wrangelsburg“: Die Anmeldung zur Pilgerunterkunft erfolgt nicht mehr über Frau Tegge im Dorfkrug, sondern entweder über den Hausmeister, Herrn Hein, Tel. 01 51/17 52 21 97 oder den Bürgermeister, Herrn Juds, Tel. 01 76/24 74 39 99. Man sollte sich direkt beim Hausmeister anmelden und darum bitten, dass der Boiler etwa 1 Std. vor der Ankunft angeschaltet wird, denn das Aufheizen des Duschwassers dauert ziemlich lange. Seit März wird das Schloss aus Kostengründen nicht mehr geheizt und entsprechend kalt war es Anfang April dort nachts in den Räumen (10 Grad). Es gibt aber genügend Decken zum Zudecken!
Seite 43: … dann rechts in die Querstraße, kommen 100 m weiter an einem Spielplatz vorbei zum Kirchplatz, in dessen Mitte Don Quichote wacht und wo der Kemnitzer Weg beginnt.“ Im Geschäft “Der kleine Laden”, das im Gebäude des Bürgermeisters am Kirchplatz 7 untergebracht ist, bekommt man verschiedene Lebensmittel, auch Kaffee und belegte Brötchen. Die Straße des Friedens beginnt erst links von der Kirche und wird nicht beschritten!
Seite 44, unten: „Am Ende des Sportplatzes am Kemnitzer Weg biegt man nicht rechts, sondern links ab.
Seite 45, oben: Radfahrer, die das NSG Eldena durchqueren möchten, fahren auf der Brücke ca. 500 m weiter, kommen dann rechts entgegengesetzt weiterfahrend ebenfalls zum Beginn des Wanderweges.
Seite 46, oben: „Im Greifswalder Ortsteil Eldena verläuft der markierte Pilgerweg anders als beschrieben: Etwa 50 m nach der Rostocker Straße (links) überquert man an der Ampelanlage die L26 Wolgaster Landstraße nach rechts und folgt geradeaus einem Wirtschaftsweg, der bald nach links schwenkt und dann geradeaus zum Fischerdorf Wieck führt. Wer also die sehenswerte Klosterruine besuchen möchte, verlässt an der Ampelanlage den Pilgerweg nach links, folgt weiterhin der L26 Wolgaster Landstraße etwa 500 m, setzt den Weg später nach dem Besuch der Klosterruine auf dem Studentensteig fort.
Seite 48: Wer in Greifswald preiswert essen möchte, kann das in der Uni-Mensa als Gast tun. Vom Marktplatz kommt man über die Mühlenstraße dorthin.
Seite 51, oben: „… gehen Sie geradeaus auf dem Rad-/Wanderweg, parallel zum Friedhof (links), weiter.“
Seite 51, großer Absatz: Noch vor der Landstraße biegt man links auf einen Weg ein, der auf ein schönes Backsteinhaus zuläuft. Man folgt der Waldstraße nach rechts, überquert dort die Landstraße entsprechend der Markierung schräg rechts zu einem Weg hin, um dann links zwischen Waldrand und Ackerflächen weiter zu gehen. Nach 430 m wird der Forstweg überquert und es geht geradeaus 810 m weiter am Waldrand entlang, später ein kurzes Stück durch den Wald. Dann überquert man die zur Ortschaft Steffenshagen gehörende Straße Bei der Heide und geht über eine Wiese hinweg zu einem schönen Waldweg. Die Ortschaft Klein Petershagen erreicht man nach 1,3 km und passiert auf der Lange Straße diese verstreut liegende Siedlung.
Seite 52, „Horst“: Die private Pilgerunterkunft der Fam. Gruel liegt unmittelbar rechts vor dem Ortsschild „Horst“. Die Postanschrift der Fam. Gruel lautet jetzt: Gerdeswalde Nr. 1, 18519 Sundhagen.
Seite 52, ab „Sie folgen der Dorfstraße …“: Die Beschreibung des Pilgerweges ist hier unbrauchbar. Sie muss so lauten, damit man den Weg auch findet:
Dort, wo die Dorfstraße nach links schwenkt, geht es gleich links gut markiert weiter, dann rechts auf einem zunächst grasüberwachsenen Weg aus dem Dorf heraus, bald über ein Wegekreuz hinweg, danach auf einem Wirtschaftsweg leicht abwärts. Nach 2,3 km erreicht man ein Waldgebiet, geht auf den folgenden 1,5 km zunächst am Waldrand entlang, später durch den Wald, überquert dann die Brücke über die B 96 und nach weiteren 1000 m die L 30. Hier können wir uns in einem kleinen runden Picknickhäuschen ausruhen. 1,4 km weiter kommt von links eine Asphaltpiste an, der wir geradeaus folgen, sie dann wieder nach links verlassen. Auf dem alten Bahndamm, teilweise grasüberwachsen, gehen wir nun 1,6 km bis zu einer Kreuzung, an der rechts die zur Ortschaft Hohenwarth gehörende Straße „Zum Wasserwerk“ beginnt. Wir gehen geradeaus weiter, kommen nach 2,3 km durch ein Industriegebiet, folgen 1,6 km dem Heidebrinker Weg bis zur Stoltenhäger Straße, in die wir links einbiegen ...
Seite 55, unten: Falls die Dorfkirche geschlossen ist, bekommt man den Schlüssel zur Kirche links neben der Kirche im reetgedeckten Pfarrhaus.
„Der Pilgerweg verläuft rechts der Kirche, wird bald von einer gepflasterten Straße abgelöst, die man an einer Gabelung nach links verlässt.
Seie 56, Mitte: „ … sondern wandern, wie die gelben Pfeile es auf den Zementplatten anzeigen, geradeaus auf dem grasüberwachsenen holprigen Weg in mehr oder minder großer Entfernung zur Trebel durch das schöne Landschaftsschutzgebiet Trebeltal. Nach 2,4 km biegt der Weg rechts in Höhe eines Hügels mit vielen Steinen aufwärts ab. Ein kleiner gelber Pfeil am dünnen Stamm eines Strauches zeigt in die entgegengesetzte (falsche) Richtung! Tatsächlich geht man unter Beibehalten der bisherigen Richtung etwas links versetzt geradeaus weiter. Nach 1 km kommt man zur L 22, auf der man rechts ca. 75 m aufwärts geht, dann links beim Ort Rekentin auf den Kastanienweg einbiegt, nach 40 m zu einem Rad-/Wanderweg gelangt, dem man links folgt. An dieser Stelle trifft man auch auf den Pilgerweg der Heiligen Brigitta.
Seite 58, oben: … Kopfsteinpflasterstraße. Schon von hieraus ist die Kirche im Zentrum von Bad Sülze zu sehen. Sie passieren die …
Seite 58, oben: … hoch bis zum Markt, hinter dem sich die Kirche erhebt. Mit dem Bau der Ev.-Luth. Kirche von Bad Sülze wurde um 1260 begonnen, der Westturm kam im 15. Jh. ein neugotischem Obergeschoß Ende des 19. Jh. hinzu. Es gibt gestaffelte Dreifenstergruppen und im Kirchenschiff ein phantastisches Sterngewölbe aus dem 15. Jh. Den Schlüssel zu dieser sehenswerten Kirche bekommen wir im Pfarramt der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Bad Sülze, Am Kirchplatz 1, 18334 Bad Sülze. Pastorin Frau Bockentin, Tel.: 038229-7420, gleich hinter der Kirche. Auf dem Rasen neben der Kirche steht zudem eine interessant gestaltete weiße Stele mit einem Relief, das die gesamte Stadtgeschichte von Bad Sülze darstellt. Wie auch Triebsees …
Seite 60, oben: Zur Pilgerunterkunft in Redderstorf gelangt man so: Vom Alten Bahnhof folgt man 1,2 km dem Alten Bahndamm. Dort trifft man auf eine Landstraße. Rechts beginnt die Redderstorfer Straße, links die nach Redderstorf führende baumgesäumte Dorfstraße. Über sie erreicht man nach etwa 400 m, kurz nach dem Dorfteich (rechts), das links liegende Gutshaus der Familie Meyerhoff. In einer einfach ausgestatteten Ferienunterkunft finden Pilger ein Bett und eine Dusche vor; ein einfaches Pilgerfrühstück wird auch gereicht. Es sollen weitere Ferienwohnungen entstehen. Frau Meyerhof ist am ehesten unter der Tel.-Nr. 0170-5485167 zu erreichen.
Seite 60, oben: Laut Frau Hoffmann entfällt der Hinweis „Petra Lewerenz, Tel. 03 82 28/8 02 23“, weil sie dort nicht mehr tätig ist.
Seite 61, 2. Absatz: Der Pilgerweg führt nicht über den Jakobsberg, sondern unterhalb an ihm in einiger Entfernung vorbei; auf ihm steht (geradezu dekorativ) ein einzelner Baum.
Seite 61, vorletzter Absatz: Man durchquert hier das Naturschutzgebiet „Reppeliner Bachtal“, bevor es wieder aus der Niederung hinauf- und zwischen Feldern weitergeht. Nach 1,8 km erreicht man in einer Kurve eine Landstraße und wenige Meter geradeaus einen Picknickplatz.
Seite 63, 2. Absatz: Man verlässt den Waldweg etwa 1 km nach dem Green Camp nach links. Die Markierungen sind hier oft überwachsen.
Seite 64, 3.Absatz: „… Von dieser biegen Sie links in den Jan-Maat-Weg, dann rechts in die Straße Utkiek ein. Im Wald folgen Sie links dem Hüerbaasweg, biegen vor der Gartenkolonie rechts in einen Waldweg ein, überqueren nach 230 m den Modersohn-Becker-Weg. An der nächsten Gabelung geht man links weiter, dann in einem Linksbogen abwärts und geradeaus am Bach Rönngraben entlang. Nach 720 m folgt man - rechts von einer kurzen Holzbrücke - einem Weg 90 m aufwärts, wo der Wald zur Tessiner Straße (B110) hin verlassen wird, um nach links die Bahngleise auf einer Brücke zu überqueren. Der Rad-/Wanderweg biegt dann nach links in einen Park ein und man kommt parallel zur Tessiner Straße an einer Ampelanlage an. Man folgt geradeaus der Straße Mühlendamm leicht aufwärts, überquert dabei die beiden Arme der Unterwarnow. Man erreicht das Stadtgebiet von Rostock, wo gerade eine neue Straßenführung entsteht. Hier muss man sich gegenwärtig an der aktuellen Beschilderung orientieren. Die Straßenbahngleise können hier nicht überquert werden. Im Prinzip kommt man links aufwärts zum Steintor.    
Seite 69, vorletzter Absatz: „Gabelung“ stimmt nicht, es muss heißen: Am nächsten Wegekreuz steigen Sie …
Seite 69, unten: Der Absatz ist überholt, hier gibt es jetzt einen breiten Wanderweg! Es müsste als heißen: Sie folgen jetzt einem breiten Wanderweg zwischen Weideflächen und einem eingezäunten Schutzstreifen, erreichen unmittelbar vor einem Wald eine kleine Schutzhütte. Der Wanderweg setzt sich im Wald fort und kurz vor seinem Ende sind der Friedhof …
Seite70, letzte Zeile: Der Eintrag „Frau Rabisch, Tel. 1 74 53“ soll auf Wunsch von Frau Rabisch entfallen.
Seite 73, oben: Wo der Bach sich nach rechts wendet, wandern Sie links hoch.
Seite 73, 2. Absatz: … kommen Sie in der Nähe des Gehöftes Bademühlen vorbei, verlassen den Plattenweg an seinem Ende nach links und gehen auf einem Pfad links vom Feld aufwärts.
Seite 73, 3. Absatz: Am Ausgang des Quellentals gibt es kein „Meer von Mammutblättern“. Hier wächst vielmehr die Gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus), die eine Höhe von 1 m erreicht und deren Blätter bis zu 60 cm breit sind.
Seite 76, oben: Der Verlauf der Via Baltica ist hier falsch beschrieben. Sie erreichen eine Landstraße, an der sich rechts ein Bushäuschen mit der Haltestelle „Groß Siemen Abzweig“ befindet. Nach Überqueren der Landstraße gehen Sie 3.2 km immer geradeaus bis zur nächsten Landstraße, auf der Sie rechts auf der Kröpeliner Straße - zuletzt auf einem Radweg - nach 1 km den Ortsteil Steinhagen bei Altenhagen erreichen. Hier biegen Sie links in die Breitscheidallee ein, gehen am Ende der Straße geradeaus auf einem schmalen Pfad links von einer Baumreihe zwischen Feldern weiter, zuletzt abwärts, überqueren auf einer Brücke einen Bach, um dann aufwärts ein Wäldchen zu durchqueren, bis Sie wieder eine Landstraße erreichen. Ihr folgen Sie rechts bis Alt Karin und erreichen dort auf der Kastanienallee die links durch Bäume versteckt liegende Kirche bzw. rechts daneben auf das Pfarrhaus, ein Wohnhaus für Behinderte und die Pilgerunterkunft im
Gemeindehaus Alt Karin, Pastor Hartmut Schenke, Kastanienallee 6c, 18236 Alt Karin, Tel.: 03 82 97/3 01 67.
Pastor Schenke weist darauf hin, dass die Tel. 03 82 92/86 17 10 in Kürze entfällt.
Seite 77, unten: Pastor Utpatel bittet darum, dass Pilger sich bei Frau Spillner anmelden und die Anschrift wie folgt umgestellt werden soll:
Pfarramt der Evgl.-luth. Kirchengemeinde, Mühlenstraße 3, 18233 Neubukow, Anmeldung bei Frau Spillner, Tel. 038294-16304, Pastor Utpatel Tel. 038294-16466,
neubukow(at)kirchenkreis-wismar.de.
Seite 79, 1. Abs.: Auf dem Wanderweg durch das Quellental erreicht man nach ca. 1,6 km eine Weggabelung, an der Bänke stehen. An dieser Stelle geht man links aus dem Wald heraus, über eine Brücke hinweg, dann aufwärts nach Buschmühlen, wo eine Infotafel über das Bodendenkmal „Turmhügel (13.-15. Jh.) informiert. Links steht das Schild „Grüner Weg“.
Seite 79, 2. Abs.:Dort gibt es eine Weggabelung, an der man dem linkem Weg (Markierung an einem Baum links oben!) folgt, der durch das …“.
Seite 80, Mitte: Die Beschreibung ist ungenau. Sie sollte lauten: „…der zur im 18. Jh. erbauten „Steinbogenbrücke“ hinabführt, die überquert wird. An der nächsten Weggabelung folgen Sie dem Weg rechts, der im Wald ansteigt und dann aus dem Wald herausführt. Sie setzen …“
Seite 80, unten: „Sonst gehen Sie links weiter und am Waldrand entlang, bis der Wegweiser „Wismar über Krusenhagen E9“ Sie rechts in den Wald hineinleitet.“
Seite 81, Mitte: „… links der Dorfstraße aus dem Ort heraus. 600 m nach Beginn des Waldes können Sie links über einen Waldweg die Strecke nach Rohlstorf abkürzen; sobald Sie eine Kopfsteinpflasterstraße erreichen, folgen Sie ihr links. Ansonsten gehen Sie ca. 270 m weiter und biegen dort links auf die Kopfsteinpflasterstraße nach Rohlstorf ab. In Rohlstorf folgen Sie der ersten Straße rechts („Schwedenschanze“), gehen an der nächsten Kreuzung links weiter bis zur Hauptstraße in Hornstorf. Dort wenden Sie sich nach rechts.  …“
Seite 82, 2. Abs.: „… und biegen rechts in die Rostocker Straße ab.“
Seite 82, 2. Abs.: „… folgen Sie der Straße ins Zentrum. Unmittelbar vor einer Brückenauffahrt überqueren Sie an der Straßenkreuzung/Ampelanlage die Rostocker Straße nach rechts und gleich links den rechts abgehenden Philosophenweg, um eine kleine Treppe hinabzugehen und den Weg geradeaus fortzusetzen. Sie passieren einen beschrankten Bahnübergang, durchqueren eine Parkanlage, überqueren kurz danach eine Straße und gehen wenige Meter links an der Straßenkreuzung die Straßen Altwismarstraße und Hinter dem Rathaus (Stadtzentrum) hinauf, folgen dann der Lübsche Straße und kommen so zum Heilig-Geist-Hospital, wo sich …“
Seite 86, unten: Die Beschreibung durch die Wallgärten reicht nicht. Es muss heißen: Etwa 270 m nach dem Kreisel biegen Sie links in einen Rad-/Wanderweg ab, rechts begleitet vom Köppernitzbach. An der ersten Gabelung gehen Sie rechts weiter, überqueren bald die Philipp-Müller-Straße, kommen im Park der Solidarität an einem langen Teich vorbei und erreichen dann die Straße Am Köpernitztal und rechts wieder die Lübsche Straße, der Sie links aufwärts folgen.
Seite 86, unten: „Bleiben Sie auf dem Woltersdorfer Weg, bis dieser an einer Straßengabelung links in die Dorfstraße übergeht. Sie erreichen einen Platz, der geradeaus überquert wird, setzen danach den Weg auf der Dorfstraße fort. Diese endet nach 300 m. Überqueren Sie die B105 und folgen dem schmalen Pfad „Pastorenstieg“ in Richtung Proseken, dessen Dorfkirchenturm bereits zu sehen ist. Der Pfad schwenkt nach rechts und führt Sie abwärts in eine Senke. Nach Überschreiten einer kleinen Brücke und des Baches gehen Sie steil aufwärts und erreichen die Prosekener Kirche.
Seite 87, Mitte: Zurzeit ist die Pastorenstelle unbesetzt. Der Hinweis auf Pastor Harloff entfällt.
Seite 88, oben: „… gelangen Sie auf den Weg der Kunst. Nach 1 km erreichen Sie eine Kopfsteinpflasterstraße, der Sie links 2 km nach und durch das langgestreckte Dorf Alt Jassewitz folgen.
Seite 89, unten: „ … in der nächsten Linkskurve ein Fuß- und Fahrradweg in Richtung „Schälchenstein / Hamberge“ abzweigt.“
Seite 90, 2. Abs.: „ … an einen breiten Schotterweg, der Sie links zum Ortsanfang von Grevesmühlen und zuletzt auf der  Straße Am Ploggensee zur Straßenkreuzung mit der B105 leitet. Nachdem Sie diese überquert haben, gehen Sie die Santower Straße hinauf ins Zentrum und biegen rechts in die Einkaufzone Wismarsche Straße ein. Sie gehen zum Marktplatzt …“
Seite 91, unten: Sie verlassen die Pilgerunterkunft Grevesmühlen nach links, gehen hinter der Wegsperre über den Kirchplatz links hinter der Kirche am Pfarramt vorbei, dann links hinunter in den „Bürgerpark“. Unten gehen Sie rechts weiter, schreiten durch einen stilisierten Stahl-Elefant hindurch zur August Bebel Straße, überqueren sie und nachfolgend auch die Goethestraße, folgen der Straße Karl-Liebknecht-Platz, überqueren diese Straße an einer Ampelanlage nach links, gehen rechts weiter über die Lübecker Straße, biegen dann links in den Börzower Weg ein. Von den …
Seite 92, 2. Abs.: In Kirch Mummendorf gabelt sich die Dorfstraße. Rechts geht der Pilgerweg weiter und links können Sie einen Abstecher zur 350 m entfernt liegenden Dorfkirche unternehmen. Im Infokasten an der Kirche finden Sie die Tel.- Nr. desjenigen, der den Schlüssel zur Dorfkirche verwaltet. Die kostbare Inneneinrichtung der Dorfkirche in den 50ziger Jahren ohne Hinweis auf deren Verbleib entfernt worden.
Seite 92, Mitte: Die Beschreibung des markierten Pilgerweges stimmt hier nicht. Der richtige Weg verläuft so: Kurz hinter Prieschendorf erreichen Sie ein Wegekreuz mit vielen Richtungsschildern und einer ungewohnten doppelten „Pilgerpfeil-Markierung“ links am Pfahl. Hier links beginnt der ehemalige Bahndamm, besser bekannt als „Radweg Prieschendorf - Schönberg“, auf dem Sie - falls Sie es eilig haben - direkt nach Schönberg gelangen. Der 4,6 km lange „Umweg“ führt Sie jedoch zunächst nach Dassow und nach Durchqueren des Ortes wieder zu diesem Wegekreuz vor Prieschendorf zurück.
Sie verlassen das Wegekreuz bei Prieschendorf nach rechts (Verkehrsschild „30“ km) und folgen immer geradeaus der asphaltierten Straße in Richtung Dassow. Kurz nach einem Sportgelände und dem „AWO Jugendclub Dornbusch“ (beide rechts) gelangen Sie zur Grevesmühlener Straße, auf der Sie links ins Zentrum von Dassow weitergehen. Nach einer Linkskurve der Straße - in Höhe der Friedensstraße - beginnt die Lübecker Straße. Kurz vor der nächsten Straßenkreuzung gelangen Sie links zur Evgl.-Luth. St. Nikolai-Kirche.
Nach dem Besuch der Kirche kommen Sie auf der Lübecker Straße am ehemaligen „Kulturhaus“ (gegenwärtig Umbau) vorbei, erreichen nach wenigen Metern die links abzweigende Hermann-Litzendorf-Straße. In diese biegen Sie in Richtung Prieschendorf und Schloss Lütgenhof ab. Die Hermann-Litzendorf-Straße geht in den Ulmenweg über. Bald sehen Sie das rechts in einem Park liegenden Hotel Schloss Lütgenhof. Die Landstraße vollzieht dann eine Linkskurve und kommt dem inzwischen breiten Fluss Stepenitz (rechts) sehr nahe. Wenig später erreichen Sie wieder das bereits bekannte Wegekreuz bei Prieschendorf. Nun marschieren Sie rechts auf dem ehemaligen Bahndamm in Richtung Schönberg weiter.
Seite 95, unten: Kurz nach dem Oberteich gabelt sich die Straße und Sie folgen recht der Ekengreenstraße, die in den Heinrich-Behrens-Weg übergeht. Kurz nach einem Teich rechts überqueren Sie die Straße nach links und folgen dort einem Fuß- und Fahrradweg an drei Karpfenteichen entlang. Dann überschreiten Sie rechts abbiegend einen Damm, durchqueren auf der Arno-Esch-Straße eine Siedlung und kommen auf der Rudolf-Hartmann-Straße an, der Sie links nach Rupensdorf folgen.
Seite 98, 2. Abs.: Hier stimmt die Beschreibung nicht, denn der Pilgerweg verläuft anders: „Immer geradeaus überqueren Sie auf der Rehderbrücke die Kanal-Trave. Unmittelbar an deren Ende überqueren Sie die Straße entsprechend der Markierung (gelber Pfeil auf einem Schild) nach rechts und gehen durch einen kleinen Park abwärts zu einem Weg an der Kanal-Trave, dort geradeaus weiter, unter der Hüxtertorbrücke hindurch, und folgen einem breiten grobsandigen Weg am Ufer der Kanal-Trave. Gegen Ende der Strecke kommen Sie an einem Parkhaus (links; mit blauen Gitterstäben) vorbei, dann über ein Stück alter Pflasterstraße mit alten Bahngleisen. Ein gelber Pfeil weist hier nach links. Nachdem Sie die Kanalstraße überquert haben, gehen Sie auf einem asphaltierten Weg am Hang aufwärts, kommen nach wenigen Metern zu einer Gabelung, an der Sie rechts hinauf und über die Straße Ida-Boy-Ed-Garten zur Burgtorbrücke (rechts) bzw. der Großen Burgstraße (links) gelangen. Durch das 1444 erbaute Burgtor, vor dem General Blücher seinen Rückzug nach der Schlacht bei Jena und Auerstedt verteidigte und im Nov. 1806 die französischen Truppen nach Lübeck eindrangen, gehen Sie auf der Großen Burgstraße weiter. Links zweigt bald die Straße Große Gröpelgrube ab, über die man zu einer privaten Pilgerunterkunft gelangt.

Thorsten Brocke mailt uns am 06.06.2010: Ich war mal wieder mit einem der Bücher aus ihrem Verlag unterwegs und habe unterwegs wieder fleißig Kommentare und Anmerkungen gesammelt:
Generell:
Leider ist die Via Baltica vor allem in den östlichen Abschnitten bei weitem nicht so gut markiert wie die Jakobswege in Spanien; man muss genau aufpassen, um nicht vom Weg abzukommen. Ein GPS hilft, im Internet sind GPS-Dateien der Via Baltica erhältlich.
Als sehr angenehm empfand ich es, dass die Autorin des Buches auf dem Weg sehr bekannt ist und man sie in den Unterkünften kennt und schätzt. Hier hat nicht jemand etwas zusammengeschrieben und Informationen gesammelt, sondern in liebevoller Detailarbeit eine Wegbeschreibung verfasst und mit Randinformationen bestückt.
Seite 24: Es geht in Swirnoujscie rechts (ostwärts) in die ul. Wolga Polskiego.
Wer es eilig hat, kann auch gleich am Bahnhof von Swirnoujscie rechts gehen, die Straße trifft später auf die ul. Grunwaldzka.
Wer nicht links in die Kleingartenanlage abbiegt, sondern der Landstraße weiter folgt, findet auf der Grenzbrücke die ersten Jakobswegmarkierungen. 200 m hinter der Brücke geht es links auf einen Feldweg, der zum Golm und zur Gedenkstätte führt.
Die Jugendbegegnungsstätte ist ein guter Tipp, selten habe ich als Pilger so luxuriös genächtigt. Sehr freundlich und sehr sauber.
Seite 35: Die Herberge in Pinnow bietet zwei Schaumstoffmatratzen, Küche und WC, aber keine Dusche. (Badeweiher sind aber gleich ums Eck)
Seite 41: Wer den Bergweg in Hohendorf verpasst hat (wie ich), kann auch weiter bis zur Landstraße laufen. Halbrechts führt dann ein Radwanderweg am Mühlbach entlang zur Mühle und trifft am Bahnübergang wieder auf den markierten Weg.
Seite 42: Pilgerunterkunft in Wrangelsburg mit mindestens vier Betten, Küche und Dusche. Preis 4 EUR, wird in Kürze erhöht (dann bekommt man auch gesagt, wo die Duschen zu finden sind; ich musste sie selber finden). Herbergsschlüssel beim Hausmeister, Haus rechts vom Schloss, linker Eingang, erste Tür rechts.
Der Gasthof Dorfkrug hat nur noch am Wochenende geöffnet.
Seite 44: Den Alternativweg ab Hanshagen erreicht man auch, wenn man an der Kirche in die Obere Bachgasse und dann in die zweite Straße rechts abbiegt. Man erreicht den Waldrand, wendet sich links und biegt nach ca. 30m halbrechts auf den markierten Wanderpfad ab.
Seite 51: Der markierte Weg umgeht jetzt das kurze Stück Teerstraße vor Steffenshagen, stattdessen muss die Straße nur noch gequert werden.
Seite 52: Pilgerunterkunft bei Familie Gruel, Haus 1 direkt am Orteingangsschild von Horst: Auf Nachfrage auch Abendbrot möglich.
Seite 57: Tribsees: Unterkunft bei Familie Löwenau in Einzimmerwohnung mit Fernseher und Küche. Ü/F 18 EUR.
Seite 61: Der überdachte Rastplatz nördlich von Teutendorf ist eingestürzt.
Seite 62: Pilgerunterkunft der Evangelischen Kirchengemeinde in Sanitz in den Räumen der Krabbelgruppe, leider ohne Dusche. Bitte die Badewanne nicht benutzen.
Seite 64f: Auf dem Findling in Pastow ist die Entfernung nach Rostock mit 8 km angegeben (und nicht mit 2 km).
Der Jakobsweg umgeht die Innen-/Altstadt von Rostock. Wer nicht in Rostock die Nacht verbringt, sollte sich gemäß der Karte auf S. 67 durch die Stadt zum Kröpeliner Tor hangeln und dort wieder auf den markierten Weg treffen.
Seite 68: Am Abzweig in Kritzow ist kein Ortsschild (mehr).
Seite 69: Der Pfad zwischen Feldrand und Zaun ist inzwischen ein breiter Sandweg, der nach Althof führt.
Seite 70: Die Pilgerunterkunft am Bad Doberaner Münster ist nur bis 18:00 Uhr besetzt, danach eventuell kein Einlass. (Ich wäre gegen 20:00 eingetroffen und wurde daher abgewiesen.)
Seite 71: Bad Doberan, Gäste im Haus der Horizonte: Ü € 32 + Kurtaxe € 2.
Seite 76: In Großsiemen Abzweig folgt die Markierung rechts der Landstraße nach Altenhagen. Das ist ein Umweg gegenüber der Beschreibung im Buch.
Seite 79: Die Telefonnummer von Pastor Gerber in Alt Bukow ist nicht korrekt, Heidi Selk hilft aber gerne weiter. Pastor Gerber sitzt übrigens in Neuburg und nicht in Alt-Bukow.
Die Herberge hat keine Matratzen.
Hotel Schmidt: EZ Ü/F € 45.
Seite 90: Hamberge, Pension Rabe: EZ Ü/F € 35.
Seite 92: Wegalternative: Man kann von Dassow aus auch dem Hanseatenweg zum Priwall folgen, dort die Trave überqueren und dann von Travemünde entlang der Trave nach Lübeck laufen.
Seite 94: Die Herberge in Schönberg hat keine Matratzen, aber ein Sofa und eine gut bestückte Küche. Das Küsterhaus hat keine Außenklingel, einfach rein und hoch in den ersten Stock und dort klingeln/klopfen, um den Herbergsschlüssel zu bekommen. Der Herbergsschlüssel öffnet auch den Eingang zur Sakristei der Kirche. Vorsicht: Direkt über diesem Eingang ist ein Bienennest; aber wer ruhig vorbeigeht, dem tun die Bienen nichts.
Seite 104: Korrektur: Es sind 14 km von Lübeck nach Klein Wesenberg und 6 km von Klein Wesenberg nach Reinfeld, nicht umgekehrt.
Seite 106: Die Unterkunft in Klein Wesenberg ist keine Pilgerherberge, sondern eine Gemeindeunterkunft, die jeden aufnimmt, der des Weges kommt. Gehobener Standard, Bettwäsche und Handtücher, Dusche, Küche, Heizung. Ü € 25 für Einzelpilger, für Gruppen preiswerter. Auf Anfrage können auch Lebensmittel bereitgestellt werden.
Pastor Graf ist sehr bewandelt in den lokalen und mitteleuropäischen Jakobswegen und ist gerne zu Auskunft und Hilfestellung bereit. Fast erinnert er ein bisschen an Don Blas oder Don Ernesto (Spanienpilger kennen diese beiden Priester).
Pilgerstempel in der blauen Box am Fenster des Pfarrbüros.
Seite 112 ff: Wer den (historisch nicht korrekten) Umweg über das Kloster Nütschau vermeiden will, kann ab Bad Oldesloe auch den landschaftlich sehr schönen Radwanderweg entlang der Beste nach Grabau nehmen. Ab der Südbrücke des Kurparks ist dieser ausgeschildert. Der Weg folgt dem Bahndamm, der ab Grabau ohnehin begangen wird. Dieses Teilstück gehört zum Hanseatenweg. Hinter Bad Oldesloe wird der Pfad zum Obstgehölzpfad, einem Lehrpfad über alte Obstbaumsorten. Distanz Bad Oldesloe - Grabau 10 km, Ersparnis 4 km.
Seite 116: Wer nicht in Nahe übernachten will, kann ab Süllfeld auch entlang dem Alster-Trave-Kanal durchs Moor nach Kayhude gelangen. Bei Regen wird dieser Weg jedoch schnell matschig. Pastor Wulf aus Nahe kann in Kayhude eine Unterkunft vermitteln.
Seite 117: Die Pilgerunterkunft im Gemeindehaus in Nahe hat bisher weder eine Dusche noch Matratzen, entsprechende Investitionen sind jedoch geplant. Sehr freundlich, gut ausgestattete Küche.
Seite 137: Grünendeich, Hotel An der Elbe: Ü/F € 55.
Seite 140: Die Straße nach Horneburg rein ist nicht der Marschdamm, sondern die Altländer Straße. Der Marschdamm führt hier östlich um das Dorf herum; allerdings heißt die Altländer Straße im Ort auch plötzlich wieder Marschdamm (?)
Seite 147: Die Pilgerunterkunft im katholischen Pfarrheim in Zeven hat zwar eine gute Küche, aber nur eine Matratze und keine Dusche. Die Gemeindeschwestern kümmern sich allerdings rührend um die Pilger.
Seite 151: Radfahrer können auch direkt von Benkel nach Narthauen fahren, der Umweg über Taaken macht keinen Sinn.
Seite 161: Private Pilgerunterkunft in Bremen: Dietrich Wosch, Alter Postweg 105, 28207 Bremen, Tel 0421-2291320

Winfried Müller mailt uns am 05.08.2010: Von Anfang Juni bis Anfang August bin ich dieses Jahr mit Ihrem Buch die Via Baltica von Usedom nach Bremen gegangen und ganz gut damit zurechtgekommen.
Ein paar Ergänzungen allgemein:
Zu den Unterkünften würde ich mir die Angabe wünschen, ob es eine Duschgelegenheit gibt. Es soll ja auch mal einen Tag ohne gehen, oder zwei, aber dann vielleicht doch mal wieder eine wäre schön. In der Wegbeschreibung genannte Straßennamen zum besseren Erkennen kursiv oder fett drucken.
Zur Packliste:
Hilfreich ist es ein Handy dabei zu haben, um sich bei den Herbergen anzumelden. Viele Pfarrämter sind nur stundenweise besetzt und der Anrufbeantworter will eine Telefonnummer wissen, auf der man zurück gerufen werden kann. Sinnvoll ist auch ein Mückenschutzmittel, weil manche Teilstrecken richtig moskitoverseucht sind.
Zum Text:
S. 42: Der „Dorfkrug“ hat zwar nur am WE geöffnet, aber nach Absprache gibt es auch unter der Woche Abendessen und Frühstück.
S. 53: weitere Tel. Nr. für die SOS-Dorfgemeinschaft: 038326-654416.
S. 55: Dem kleinen Dorfladen in Kirch Baggendorf gibt es nicht mehr.
S. 56: Das Wegstück zwischen Zarrentin und Siemerstorf war sehr schlecht, hoch mit Gras bewachsen, oft nur zu erahnen, nahezu ohne Markierung. Das letzte Stück, der Hohlweg ist mannshoch mit Gestrüpp und Brennnesseln zu gewachsen, schlichtweg unpassierbar. Es macht auch nicht den Eindruck, dass der mal gemäht wird. Gelaufen bin ich das Stück bei richtig trockenem Wetter. Bei Regen oder noch nassen Gras/Gebüsch wird noch mal schlechter. Wie wäre es, wenn man am Ortsausgang von Zarrentin bei den zwei großen Bäumen dem ausgeschilderten „Rad- und Wanderweg“ (auf den wir ja bis hierher schon ein ganzes Stück gelaufen sind) nach links folgt? Soweit ich auf Google Maps sehen kann, führt der auch nach Siemerstorf. Man könnte dieses original Wegestück ja als Variante für Pilger mit erhöhtem Büßer- und Selbstgeißlungsbedarf beibehalten ;-)
S. 73, 1. Absatz: Dieses Wegstück ist nicht markiert.
S. 98: Lübeck: In Lübeck ist eine tolle Pilgerherberge mit Bad und Küche von der St. Jakobi-Gemeinde gleich bei der Jakobi-Kirche ganz neu eingerichtet worden (Tel. 01520-2889837).
S. 106: Neuer Wegeverlauf ab Stubbendorf: Am Ortseingang gleich nach links „Wanderweg“, sehr gut ausgeschildert, führt um den Ort herum nach Reinfeld, durchs Wohngebiet, kommt dann zum Bahnübergang (letzter Abschnitt):…..zum Bahnübergang folgen. Dahinter biegen Sie….Ab hier wieder laut Buch.
S. 122: Ohlsdorf: Zahlendreher in der Tel. Nr. von Pastor Hansen, richtig ist: 596204 und evtl. noch: 51320573.
S. 133: Die Streckenangabe von 12 km Blankenese – Wedel ist falsch. Es sind wohl etwa 7 km. Die Tagesetappe sind dann auch keine 25 km.
S. 147 vorletzter Absatz: Neuer Wegverlauf: Nicht mehr vor dem Bahnübergang abbiegen, sondern geradeaus weiter. Der Weg biegt erst direkt nach dem Schwimmbad rechts ab, am Schwimmbadeingang vorbei am Zaun entlang in den Wald.

Pastor Erhard Graf mailt uns am 18.09.2010: Nachdem der norddeutsche Abschnitt der Via Baltica im August 2009 offiziell eröffnet wurde gab es in diesem Jahr einen ersten Ansturm auf unserem Streckenabschnitt von Lübeck nach Oldesloe und weiter. Die Meisten versuchen sich mit der Strecke bis Hamburg. Einige sind mit Ihrem Buch unterwegs. Daher will auf ein paar Veränderungen vor Ort und Erfahrungen hinweisen.
Ich finde es sehr schön, dass Ihr kleines Büchlein als Wanderführer erscheint. Nicht wenige sind körperlich völlig ungeübt und sollten vor einer Pilgertour vielleicht mit einfachen Wanderungen beginnen. Bei vielen hat sich der Begriff Pilgerherberge oder Unterkunft in den Köpfen eingenistet, obwohl es auf der Strecke nur eine einzige Pilgerherbe neu in Lübeck gibt. Alles andere sind Unterkünfte, einige wirklich nur Notquartiere, denn ich würde die Möglichkeit in einem Gemeinderaum auf einer Matratze zu schlafen nicht als Unterkunft bezeichnen. Einige sind irritiert, das die Unterkunft Geld kostet und meinen Pilger müssten doch als Gäste aufgenommen werden. Gespart wird auch gern an der Ausrüstung. Die Vorbereitung ist bei der Mehrheit sehr mangelhaft. Da müsste noch viel mehr Aufklärung erfolgen. Auch hat kaum jemand hat eine richtige Wanderkarte dabei, obwohl die Wegemarkierungen nicht sehr professionell sind. Vielleicht kann bei der Aktualisierung auf der Homepage, darauf hingewiesen werden, dass es bei uns nur vier Gästezimmer im Gemeindehaus gibt. Wir sind keine Pilgerherberge und keine Pilgerunterkunft. Es gibt auch keine Rezeption. Eine Voranmeldung per Telefon oder Email ist zwingend erforderlich. Bei uns übernachten auch kleine Gruppen, dann ist kein Platz mehr frei. Von April bis September hatten wir in diesem Jahr schon 100 Übernachtungen. In unserem Kirchenbüro arbeitet nur eine Teilzeitkraft und ich bin nicht für die Pilgerbetreuung freigestellt. Bettwäsche und Handtücher sind bei uns erhältlich. Übernachtung auf Isomatte und Schlafsack im Gemeinderaum ist grundsätzlich nicht möglich. Für den Pilgerstempel haben wir das Schweizermodel der Selbstbedienung übernommen. In einer blauen Box sind der Stempel und das Stempelkissen. Das Gemeindehaus ist in der Regel tagsüber offen. Die Toilette kann nicht nur zum Füllen der Wasserflasche benutzt werden.
Die Kirchengemeinde Reinfeld hat wegen personeller Überlastung die Übernachtungsmöglichkeit für Pilger aufgegeben. Die nächste preiswerte Unterkunft ist jetzt die Jugendherberge in Bad Oldesloe.
Den Weg von Groß Wesenberg nach Reinfeld haben Sie falsch beschrieben. Man sieht nicht zuerst Reinfeld sondern Stubbendorf. Viele verlaufen sich hier am Ortseingang und gehen so wie Sie es beschrieben haben. Der mit dem Aufkleber markierte Weg führt jedoch südlich um Stubbendorf herum. Man kommt dabei zur Kreuzung B75/ Landhaus Schmidt, dort geht es hinter dem Penny Markt durch einen kleinen Grünstreifen über Nebenstraßen zum Bahnübergang.
Eine sehr schöne Wegvariante haben Sie leider nie erwähnt. Man kann der Ausschilderung des Hanseatenweges folgen. Es ist die kurze und historischere Strecke von Lübeck nach Hamburg. Sie führt um Moisling herum durch das Travetal. Hinter Klein Wesenberg direkt nach Oldesloe, man spart den Umwegbogen über Reinfeld. Von Oldesloe geht es über Blumendorf nach Grabau. Der riesige Umweg über Nütschau, für viele eine Tagestour wurde nur gewählt weil dort Übernachtungen möglich sind und es ein vor über fünfzig Jahren neugegründetes Kloster ist. Mit der alten Via Baltica hat der heutige Weg auf vielen Abschnitten nichts zu tun. Von Sülfeld führt der Hanseaten Weg durch das Nienwohlder Moor über das Gut Stegen nach Kayhude, ebenfalls ein sehr schöner Wegabschnitt. Der Hanseatenweg ist mit dem schwarzen Schild und weißer Kogge abgeklebt. Vor jeder Wegegabelung und Kreuzung muss auf das Schild geachtet werden.
Sehr schön sind in Ihrem Buch die historischen Anmerkungen zu den Orten und Sehenswürdigkeiten. Bei uns ist eine kleine Richtigstellung notwendig. Der heutige Kirchberg ist ein uraltes Höhenheiligtum, ein Kraft Ort, der schon von Vicelin wie in Oldesloe mit einer Kapelle christianisiert wurde. Als das Kloster Reynevelde gegründet wurde gab es in Klein Wesenberg bereits schon eine Kirche. Der Kult Ort war so bedeutsam, dass der Ort von Kloster Reynevelde als erster Besitz gekauft wurde und bis zur Säkularisierung in seinem Besitz blieb. Da der alte Weg von Lübeck nach Oldesloe, ursprünglich wurde auf der Trave getreidelt, sodass die Kirche auf der Anhöhe auch als Wegekappelle diente. Leider gibt es vom ersten Bau keine Abbildungen. Die Reinfelder Mönche haben später nur die Klein Wesenberger Kirche vergrößert und umgebaut. Sie hatte ein ähnliches Aussehen wie die Kirche in Zarpen.

Horst Zimmermann mailt uns am 23.09.2010: Ich war im September 2010 auf der Via Baltica pilgern und habe folgende Infos für Sie: dicke Isomatten sind wichtig wenn Sie öfters in Pfarreien ohne Matratzen übernachten wollen. Mückenschutz ist wichtig.
S. 32: Preisänderung Ev. Pfarrhaus: € 5 statt € 3.
S. 41: Die Scheune ist als Pilgerunterkunft ungeeignet. Besser vorher in Pulow Quartier beziehen oder als Alternative mit dem Zug nach Wolgast fahren, dort übernachten und am nächsten Tag mit dem Zug nach Hohendorf zurück.
S. 48 in Greifswald: Das Sofa (
www.sofa-greifswald.de), Brüggstr. 29, ab EZ € 45, DZ € 65, zuzügl. Frühstück € 5. Im dortigen Restaurant habe ich sehr gut gegessen.
S. 60 ganz oben: Wenn man nicht in Reddersdorf übernachtet sondern weiterläuft lautet die korrekte Wegbeschreibung: nach der Tankstelle links einbiegen, nach ca. 50 m und nach der Halle rechts in den Weg einbiegen.
S. 64 Hotel Uschis Gasthof: EZ mit Frühstück € 37.
S. 68 Absatz unten: die grün-weiße Absperrung kann leicht übersehen werden wenn sie geöffnet ist, dann sieht man nur einen grünen Metallpfosten.
S. 70 in Althof: Pension Schwark (
www.pension-schwark.m-vp.de) Tel. 03 82 03 9 10 60, EZ ab € 30 aufwärts, supernette Besitzerin, sehr zu empfehlen.
S. 70: Mobile Massage, Katja Naujokat, Grüner Weg 1 a, 18209 Hohenfelde, Tel. 03 82 03 1 82 50, Handy 01 57 72 86 04 69, Im Landkreis Bad Doberan im Einsatz, ideal für müde Pilgerfüße, Massage und Fußreflexzonentherapie u.a.
S. 77: im El Sombrero, Neubukow, Am Markt 4, habe ich sehr gut mexikanisch gegessen Tel. 03 82 94 1 56 19 o. 1 68 99.
S. 107: Preisänderung: Privatzimmer Wera Ralf, € 20 inklusive einfachem Frühstück.
S. 110: in Bad Oldesloe habe ich gut im Restaurant Feuerstein Ratskeller, Mühlenstr. 3, Tel. 0 45 31 3 44 46, gegessen.
S. 99: Lübeck Vegetarisch Essen im Café Affenbrot, Kanalsr. 70, Tel. 0 45 17 21 93.

Detlef Gehring mailt uns am 02.03.2011: hier ein Hinweis für Pilger, die gegenwärtig von Hamburg über Wedel nach Bremen gehen wollen: Noch bis etwa Mitte März verkehrt von Schulau (Wedel) nach Lühe keine Elbfähre. Unter der Tel.-Nr. 04141-788667 erfährt man, ob die Fähre wieder in Betrieb ist. Bis dahin bieten sich folgende Alternativen an: Entweder mit der S-Bahn 3 von Hauptbahnhof Hamburg über Buxtehude (umsteigen!) nach Harsefeld. Oder mit dem Bus 150 von Hamburg-Altona bis Cranz-Estebogen. Dann weiter auf nicht markierter Strecke auf dem Estedeich über Estebrügge bis zum Bhf. Buxtehude. In Buxtehude evtl. übernachten, anderenfalls von dort nach Neukloster und weiter über Hedendorf, Grundoldendorf, Bliedersdorf ins NSG „Aueniederung und Nebentäter“, wo man auf den Pilgerweg nach Harsefeld trifft.

Helga Mendach mailt uns am 13.06.2011: Wir waren im Mai auf der Via Baltica unterwegs und haben folgende Infos:
S. 26: die Jugendbegegnungsstätte Golm war leider mit Schulklassen belegt und das Gasthaus Haff Blick hatte Ruhetag. Alternative: Ferienanlage Seepferdchen, An der Mühle 6, Tel: 29696 DZ mit Frühstück € 55.
S. 30: der Imbiss ist eine sehr nette Rastmöglichkeit und Gelegenheit mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen.
S. 35: oben, der Weg war auch im Mai nicht gemäht, es gab kein Durchkommen. Man muss die Straße nehmen.
S. 36: Übernachtung in Pinnow bei Michelson. FW im Keller, riecht etwas nach Öl, ist aber OK. Das Pfarramt ist empfehlenswert, Schlafsack wäre gut, Matratzen sind vorhanden. Tolle Küche und wunderschöne Lage. Einkaufsmöglichkeit vorher im Dorfladen Pinnow.
S. 46: Wir haben nicht in der Scheune übernachtet weil wir ohne Isomatte unterwegs waren. Die Pastorin ist aber sehr bemüht und interessiert die Ü-Möglichkeit zu verbessern. Leider fehlt noch das nötige Geld.
S. 42: Schloss Wrangelsburg als PU ungeeignet. Der Hausmeister bat uns das Schloss als PU nicht zu erwähnen. Der 2. Stock ist inzwischen gesperrt und wir mussten im 1.Stock übernachten. Nur die Harten kommen in den Garten. Baufällig und versifft.
S. 43: Pension Zur Scheune: gute Übernachtungsmöglichkeit. Sehr freundlicher Wirt. Der kleine Laden lohnt sich für einen netten Schwatz mit dem Inhaber. Er kocht einen feinen Kaffee.
S. 44: Alternativroute ACHTUNG! Auf den Abzweig achten. Wir haben geklönt und ihn leider verpasst. Zur Strafe mussten wir den Radweg gehen. NERVIG.
S. 46: Wir haben im Maritimen Jugenddorf Wieck übernachtet. Nach Schloss Wrangelsburg fühlten wir uns wie im Paradies.
S. 52: Übernachtung bei Fam. Gruel in Horst. Ein Erlebnis! Die herzliche und liebevolle Aufnahme bei Ehepaar Gruel wird uns immer im Gedächtnis bleiben. Wir wurden mit Abendessen und Frühstück (eigene Eier) verwöhnt und die Gespräche mit diesen engagierten Menschen waren eine Bereicherung.
S. 53: SOS-Dorfgemeinschaft als Unterkunft sehr zu empfehlen. Der freundliche und respektvolle Umgang der Bewohner miteinander hat uns sehr beeindruckt.
S. 56: Herrenhaus Zarrentin, Frau Fröhlich ist leider krank und hat die Verantwortung an die junge Frau Mix abgegeben. Sehr freundlich und hilfsbereit.
S. 58: Bad Sülze, es gibt dort neben der Kirche ein neues Cafe-Bistro, WUNDER-BAR. Ein junges Ehepaar betreibt es und ist sehr interessiert auch Pilger aufzunehmen. Pilgerpreise auf Anfrage. Tel: 03 82 29-79 91 81.

Manja Groth mailt uns am 27.06.2011: Wir würden gerne mit unserer Ferienwohnung aufgenommen werden. Hier die Details: Größe ca. 35 qm, max. 2 Personen, Preis 35 €/Tag inkl. Handtücher, Bettwäsche und TV, Adresse: Am Markt 3, 18334 Bad Sülze, Manja Groth, Tel-Nr. 01 72 3 02 24 83.

Karin Pichura mailt uns am 11.07.2011: Das OutdoorHandbuch Bd. 262 (Deutschland: Via Baltica von Usedom bis Bremen) von Gisela Johannßen hat uns beim Wandern gute Dienste geleistet, die Wegbeschreibungen, die wir benutzt haben, waren alle sehr genau und treffend.
Ein Problem gab es allerdings bei der Unterkunftssuche: Das „Gasthaus Am Markt“ in Neubukow, das auf S. 77 angegeben ist, heißt seit einem Besitzerwechsel „Ostseehotel Neubukow“, Telefonnummer, E-Mail- und Internetadresse haben sich verändert (Tel: 1 56 19 oder 1 68 99), Preis stimmt aber noch.
Dagegen ist der Übernachtungspreis, der auf der Internetseite des Gästehauses „Haus der Horizonte“ in Bad Doberan angegeben wird, deutlich höher als der im Buch (S. 71) genannte (weshalb wir uns für eine andere Unterkunft entschieden haben, so dass wir den tatsächlichen Preis nicht überprüft haben).

Detlef Gehring mailt uns am 23.07.2011:
Wichtige Hinweise: Sich bei den Pilgerunterkünften rechtzeitig zur Übernachtung anzumelden (insbesondere vor Wochenenden), sollte selbstverständlich sein. Die Pilgerunterkünfte sind jedoch nicht dazu da, Hotels zu vermitteln. Sie werden durch derartige Nachfragen auch zeitlich überfordert. Es kommt leider vor, dass Pilger die Pilgerunterkünfte verlassen, ohne eine Spende gegeben zu haben. Diese trägt zum Erhalt der Unterkunft und zur Verbesserung der Ausstattung bei.
S. 42 Mitte: Im Schloss Wrangelsburg erfolgt die Unterbringung von Pilgern aus Gründen des Brandschutzes jetzt im ersten Stock. Man sollte sich beim Bürgermeister, Herrn Juds, Tel. 01 76 – 24 74 39 99, oder beim Hausmeister, Herrn Hein, Tel. 01 51 – 17 52 21 97 anmelden. Letzteren sollte man bei der Anmeldung fragen, ob die Dusche noch benutzt werden kann. Die einzige Gaststätte im Ort, der „Dorfkrug“, ist geschlossen worden! Man sollte deshalb bereits in Lassan genügend Lebensmittel einkaufen
S. 46/47: Beim Ev. Pfarramt Kemnitz, Schulstraße 3, 17509 Kemnitz, Pfarrer Matthis Ballke, Tel.: 03 83 52 – 2 09, kemnitz(@kirchenkreis-greifswald.de, wird voraussichtlich Ende 2011 eine Pilgerunterkunft zur Verfügung stehen. Den Schlüssel zur gotischen Heilig-Kreuz-Kirche von Kemnitz (Beginn des 14. Jh.), bekommt man im Pfarramt. Bis zur Eröffnung können Pilger nach Vorlage des Pilgerpasses im Bauernhof Kurowski, Dorfstraße 17, 17509 Kemnitzerhagen, Tel. 03 83 52 – 6 90 26, in einem Gästezimmer preiswert übernachten.
S. 107: Es gibt in Reinfeld zurzeit keine Pilgerunterkunft. Auf der Homepage der Stadtverwaltung gibt es Infos zu Hotels und Privatunterkünften:
www.reinfeld.de > Tourismus und Soziales > Übernachtung.
S. 139 unten: An der Neßstraße erreicht man nach 140 m - gegenüber dem Wetternweg - eine Prunkpforte, die auf dem Obsthof Neßhof zu einem Campingplatz führt, wo auch Mietzelte und Wohnwagen zur Übernachtung bereitstehen.
S. 152 oben: Man kann an der Kreuzung Rugenworthweg/Feldstraße auf der Feldstraße ebenfalls zur PU Otterstedt kommen. Nach 320 m gibt es rechts die Straße Heidehof. Dort liegt im Naherholungsgebiet Pastorensee versteckt ein Campingplatz: Campingplatz Heidehof, Hans und Berling Trunkhardt, Tel. 0 42 05 – 81 45. Die Gebühren sind sehr niedrig, es gibt eine sanitäre Anlage mit Duschen und eine Waschmaschine. Man kann nachfragen, ob man gegen eine Gebühr die Dusche benutzen darf.
S. 156 unten: 350 m nach dem Campingplatz kommt man zu einer Stelle, wo links ein Schild an einem Pfahl eine Gabelung des Pilgerweges anzeigt: Entweder kann man der Via Baltica über Borgfeld nach Bremen folgen, oder man geht geradeaus weiter auf der Via Baltica über Lilienthal nach Bremen. Beide Wege sind markiert.
Wenn wir über Lilienthal gehen, so setzen wir unseren Weg geradeaus 310 m fort, um an der nächsten Straßengabelung links auf der Straße Am Großen Moordamm weiterzugehen. Irgendwann schwenkt diese Straße nach links und man folgt rechts dem Weg Auf der Hohen Heide bis zur Timmersloher Landstraße. Ihr folgen wir links etwa 70 m, um dann rechts in die Straße Am Holze einzubiegen. Wenn diese Straße am Waldrand nach links schwenkt, biegen wir rechts in die Klosterstraße ab. Wir kommen am Rathaus zur Klosterkirche. Den Schlüssel zur Besichtigung der Klosterkirche erhalten wir bei der „Gästeinformation“ im Rathaus, Klosterstraße 16.
Wir folgen ein Stück weiter der Klosterstraße, biegen rechts in den Weg Im Bruch ab, kommen zur Hauptstraße. Wir folgen gegenüber der Straße Kaffeepad 250 m, umgehen ein kleines Rondell mit einem Baum links und treffen auf den Radweg nach Bremen bzw. den Jan-Reiners-Weg. Nach 620 m durch ein Wohngebiet treffen wir auf eine Kreuzung. Wir biegen rechts auf der Straße Trupe ab und erreichen gleich rechts die Evangl.-Luth. Kirchengemeinde St. Marien, Trupe 3, 28865 Lilienthal, Gemeindebüro: Tel. 0 42 98 – 10 53, Pfarramt I, Pastorin Birgitt Pusch-Heidrich, Pastor Tilmann Heidrich: Tel.: 0 42 98 – 10 92. Man muss rechtzeitig klären, ob man dort übernachten kann! Falls ja, dann benötigt man hier einen Pilgerpass, einen Schlafsack und eine Matte. Nahe dem Gemeindehaus liegt die schöne als Traukapelle beliebte Truper Kapelle, die erstmals 1283 erwähnt wurde. Nach der Übernachtung in Lilienthal gehen wir vom Gemeindehaus über den „Jan-Reiners-Weg“ und zwei Brücken hinweg zum Borgfelder Deich (ca. 1 km) und setzen hier den Weg rechts in Richtung Bremen fort.
S. 160 oben: Der Campingplatz befindet sich nicht mehr 1 km rechts über den Hochschulring, sondern an anderer Stelle. Wo, konnte ich nicht genau klären. Auf dem Kuhgrabenweg erreichen wir ein Wege-/Straßenkreuz, an den rechts der Wetterungsweg abzweigt. Hier gibt es an einem Pfahl mit den Straßenschildern Wetterungsweg und Kuhgrabenweg zwei Pilgermuschel-Schildchen, die zwei verschiedene Wege in die Bremer Innenstadt anzeigen: Das obere Schildchen mit dem Zusatz „Straße“ zeigt geradeaus, Richtung Kuhgrabenweg, dass untere Schildchen mit dem Zusatz „Park“ zeigt nach rechts, Richtung Wetterungsweg. Der Weg über den Kuhgrabenweg bis zum Ende des Bürgerparks ist beschrieben. Der Weg über den Wetterungsweg bis zum Ende des Bürgerparks:
Wir biegen rechts in den Wetterungsweg ab, kommen an der Gaststätte „Haus am Walde“ vorbei und erreichen nach ca. 620 m eine Stelle, wo wir rechts den Stadtwaldsee sehen. Hier gehen wir links über eine Brücke hinweg, darunter die „Kleine Wümme“, in den Stadtwald hinein. Sobald wir auf den Parkweg treffen (dort gibt es Pilgermuschel-Markierung), gehen wir rechts weiter. Der gut markierte Pilgerweg mündet nach ca. 660 m in die Findorffallee am Torfkanal ein und wir folgen der Straße geradeaus. Nach 460 m unterqueren wir eine Eisenbahnbrücke und 190 m weiter geht es links in den Bürgerpark hinein und sogleich rechts auf dem breiten Parkweg 700 m weiter bis zu einem Wegekreuz. Hier folgen wir dem Parkweg links. Nach etwa 230 m überqueren wir auf einer breiten Brücke ein Gewässer (es mündet rechts in den Emma-See ein) und 340 m weiter biegen wir rechts ab. Das ist die Stelle, an der man von der Parkallee aus auf den Pilgerweg gelangt. Der Parkweg, in den wir eingebogen sind, führt uns an einem ehemaligen Bunker (links) vorbei und nach ca. 1 km kommen wir nach Verlassen des Bürgerparks an der Straßenkreuzung „Am Stern“ an. Wir folgen weiter der Parkallee.
Wenn wir direkt zum Hauptbahnhof Bremen gehen möchten, so überqueren wir rechts an der Straßenkreuzung „Am Stern“ die Hollerallee und folgen leicht rechts der Hermann-Böse-Straße. Nach ca. 400 m gehen wir in einen Park hinein und nach ca. 90 m rechts zuerst auf der Hohenlohestraße, dann der Theodor-Heuss-Allee bis zum Willy-Brandt-Platz, an dem links der Bremer Hauptbahnhof liegt.

Joachin Glowe mailt uns am 15.03.2012: Die Kirchengemeinde St. Jakobi verfügt über eine Übernachtungsmöglichkeit für max. 4 Pilger in 2 Doppelzimmern mit jeweils einem Etagenbett. Die Pilgerherberge ist überdies mit einem Bad und einer Küche ausgestattet. Der Übernachtungspreis beträgt € 9,50 pro Person. Anmeldung ist erforderlich: entweder unter Telefonnr. 0152-02889837 (Frau Purgold) oder per E-Mail info@st-jakobi-luebeck.de.

Lydia Marquardt mailt uns am 30.04.2012: im Reisebegleiter ist ein Fehler und zwar die Strecke " Lübeck - Reinfeld". Gestern bin ich diese Strecke gewandert. Die Angabe Lübeck - Klein Wesenberg = 6 km und dann bis Reinfeld 14 km ist nicht korrekt.
Richtig ist: Lübeck - Klein Wesenberg 14 km und bis Reinfeld 6 km.

Bernhard Weber teilt uns im Juli 2012 folgende Hinweise mit:
S. 24: In Swinemünde gibt es eine Jugendherberge.
S. 32: Die Pilgerherberge in Usedom hat nun 2 Betten.
S. 41: In Hohendorf gibt es nun eine weitere Pilgerherberge. Es handelt sich um den Reiterhof „Der Kleine Reitstall“, Hohendorfer Chaussee 67 (Nähe Landgasthof), Christin Hartmann, Tel. 0151/23616854. Es gibt 10 Matratzen/Betten, Schlafsack ist erforderlich, Dusche vorhanden, Mitbenutzung einer Küche möglich.
S. 42: Die Gaststätte Dorfkrug musste leider schließen, die Pilgerunterkunft im Schloss Wrangelsburg fällte als Pilgerherberge weg.
S. 46: In Kemnitz gibt es eine neue Pilgerherberge: Ev. Pfarrhaus Kemnitz, Schulstr. 3, Pf. Matthias Balke, 038352-209, max. Übernachtungsplätze: 20 Pers., Schlafsack und Isomatte tlw. erforderlich, momentan 4 Feldbetten, Mitbenutzung einer Küche möglich.
S. 55: In Kirch Baggendorf gibt es keine Einkaufsmöglichkeit mehr.
Im Herrenhaus Zarrentin gibt es eine andere Bewirtschaftung, Frau Mixa, Tel. 0173/6821548.
S. 65: In der Pilgerunterkunft im Gemeindehaus St. Jakobi gibt es nun auch eine Dusche. Frau Münch steht als Ansprechperson nicht mehr zur Verfügung, die Tel.-Nr. entfällt.
S. 80: In Neuburg gibt es z. Zt. keine Gaststätte.
S. 95: Die Etappe Schönberg – Lübeck ist nach einer neueren Messung 25,6 km lang.
S. 110: In Bad Oldesloe gibt es eine Pilgerherberge: Privatquartier Wildeboer, Barbara Wildeboer, Tel. 04531/885129 oder 0171/8502139. Bitte abends anrufen wegen Berufstätigkeit, max. 5 Plätze, Schlafsack und Isomatte erforderlich, Dusche vorhanden, Küche und Waschmaschine können mitbenutzt werden.

Familie Brandt schreibt uns am 22.07.2012:
S. 32: Ferienzimmer Usedom, Markt 21, Helga Brandt: Gäste sind das ganze Jahr über willkommen. Der Preis beträgt in der Nebensaison (September bis Mai) 20 € p. Person bei Doppelbelegung und in der Hauptsaison (Juni-August) 25 € p. Person bei Doppelbelegung, Einzelpersonen zahlen 35 € bzw. 40 €.

Frau Kautz teilt uns am 23.07.2012 mit:
S. 42: Die Pilgerunterkunft im Schloss Wrangelsburg gibt es nicht mehr, das Schloss wird verkauft.
S. 42: Den Gasthof Dorfkrug gibt es nicht mehr.

Elke Karcher mailt uns am 25.07.2012: Wir sind vom 10. – 18.7.2012 von Kamminke bis Rostock gepilgert. Es sind wunderschöne Naturwege. Nur an der Infrastruktur hapert es. Die Leute sind aber sehr freundlich und füllen unterwegs gerne die Wasserflasche auf. Die wenigen Unterkunftsmöglichkeiten sind in der Hochsaison schnell belegt oder einfach zu teuer. Es wäre schön, wenn einzelne Familien Gästebetten anbieten würden. Aber das Pilgern steckt hier einfach noch in den Kinderschuhen und ist zu wenig bekannt. Wir sind in der Einsamkeit keinem anderen Wanderer begegnet. Das Vorbestellen von Unterkünften widerspricht eigentlich unserer Philosophie „Der Weg ist das Ziel“.
S.28: In Zirchow gibt es eine preiswerte Ferienwohnung (bis 4 Personen) bei Familie Krüger (2 Personen inkl. Endreinigung 45 €)
krueger-zirchow@t-online.de , Tel.038376-20280.
Das Gasthaus Inselkrug ist geschlossen worden.
S.32: In Usedom nimmt Frau Brandt jetzt 25 € pro Person. Sie sieht es nicht gerne, wenn man Wäsche wäscht. Pastor Schäfer nebenan ist ein ganz cooler, netter Mann, der auch Pilger aufnimmt.
S.36 oben: Gasthof zur Linde hat neuen Besitzer (Diana Peters) und bietet jetzt auch Übernachtungsmöglichkeit an
www.mein-kleiner-gasthof.de ,Handy 0173-2047632. Neben dem Gasthof befindet sich ein kleines Lebensmittelgeschäft mit preiswertem Imbiss. Dahinter bietet das Haus von Dietmar Michelson unkompliziert bei gutem Preis-Leistungsverhältnis eine Ferienwohnung (4 Personen) für 15 € pro Person an. Herr Michelson arbeitet tagsüber. Man darf dann aber in seinem Garten auf ihn warten. Erreichbar über die angegebene Handy-Nr.
S.38 oben: Das Gasthaus zum Admiral gibt es nicht mehr.
S.40 Mitte: sehr nette Unterkunft in der Webwerkstatt bei Frau Schöne am Ortseingang rechts (Hausnummer ist irreführend). Übernachtung im Wohnwagen mit Koch-und Duschgelegenheit 10€ p. P. im DZ mit Koch- und Duschgelegenheit 17,50 € p. P.. Nachmittags gibt es ein kleines Café mit Kaffee und Kuchen. Der Pulower See ist sehr reizvoll und man kann ihn ganz umrunden.
S.42 oben: In Lühmannsdorf gibt es Unterkunft in der Pension Weigel und im Jagdkrug. Tel. 03835512714 /038355689945. In Wrangelsdorf ist das Schloss wegen Sicherheitsauflagen nun ganz geschlossen worden. Der Bürgermeister Herr Juds war am Telefon sehr unfreundlich. Auch der Gasthof Dorfkrug ist geschlossen. Es gibt noch eine Ferienwohnung, die aber nicht gerne für 1 Nacht vermietet wird. So mussten wir bis Hanshagen weiter wandern. Der Gasthof zur Scheune ist sehr zu empfehlen (S. 43 unten). Der kleine Laden befindet sich gleich gegenüber.
S.48 oben: Die Pension da Vito nimmt nun 65 € inkl. Frühstück für das DZ.
S. 55: Den Dorfladen in Kirch Baggendorf gibt es nicht mehr.
S.57 Mitte: In Tribsees gibt es ein neues Trebel-Hostel in der Willi Braun Str., direkt am Bahnhof links (DZ 42 €/ super Frühstück 5 €), Tel. 038320-601234. Das Haus verfügt auch über Einzel- und Mehrbettzimmer.
S.65 Mitte: Das Hotel Greifennest ist sehr zu empfehlen: DZ nun ab 46 €, Frühstück 6,50 €, Waschmaschine (!!!) 3 €. Das Hotel liegt sehr zentral zu den Sehenswürdigkeiten.

Pfr. Schröder vom Pfarramt Lassan teilt uns am 31.07.2012 telefonisch mit:
S. 37 Kirche St. Johannis, Pilgerunterkunft: Frau Monika Kurth ist zuständig, Tel. 038374/80371. Übernachtung € 5 + € 2 Dusche. Pastor Griffim und Tel.-Nr. bitte streichen.
S. 40 St. Nikolai zu Bauer-Wehrland, Pilgerunterkunft: Herr Rudolf Humrich ist zuständig, Tel. 038374/82748, Übernachtung € 5, keine Dusche.


Detlef Gehring mailt uns am 21.02.2013:
S. 28: Laut Anwohnern in Zirchow hat der Gasthof Inselkrug nur während der Saison im Sommerhalbjahr geöffnet. Im Ev. Pfarramt gibt es in nächster Zeit einen Wechsel des Pfarrers. Welche Änderungen sich dann bezüglich der Herberge ergeben, muss erfragt werden.

S. 28, unten: Zum Weg über den naturnahen Bahndamm: Wir gehen rechts zum ehemaligen Bahndamm hinauf, der auf den folgenden 2,4 km bis zur Bossiner Straße bei Görke gut begehbar ist. Ab Görke gibt es einen ca. 580 m langen Abschnitt des Bahndamms, der im Februar 2013 schlecht passierbar war. Aber trotzdem kommt man ab hier so gut weiter: Entweder folgt man einem schmalen Pfad zwischen Ackerflächen (links) und Bahndamm (rechts), bis man an einer Durchfahrt im Bahndamm (rechts) einen Fahrweg erreicht. Oder man geht rechts ca. 60 m zur Landstraße bei Görke hinüber und folgt dieser links etwa 580 m. Von der Landstraße aus geht man dann links zur Durchfahrt im Bahndamm hinauf und folgt rechts dem schönen Fahrweg 1,3 km, der bald über die ehemaligen Bahntrasse verläuft, bis zur Haffstraße in Dargen.

S. 35, 2. Abs.: Restaurant und Pension Peene-Idyll waren im Februar 2013 geschlossen und haben vermutlich nur in der Saison geöffnet.

S. 37, unten: Die Pilgerunterkunft gegenüber dem Pfarrhaus gibt es nicht mehr. Stattdessen findet man eine Pilgerunterkunft ganzjährig (!) auf dem Naturcampingplatz (s. Seite 38, oben). Der „Campertreff“ wird gegenwärtig (Frühjahr 2013) erweitert, in einigen Räumen entsteht ein Restaurant. Schlafsack und Isomatte sind erforderlich. Wenn man die Kirche in Lassan besuchen möchte und diese geschlossen ist,so kann man sich mit dem Sekretariat in Verbindung setzen, Tel.: 038374-80147.

S. 40, Mitte: Wenn man nach Pulow den "erquickenden Mischwald durchquert hat, so findet man auf dem Findling (rechts) nicht nur den Hinweis auf „Zemitz“ (geradeaus), sondern auch den auf „Wehrland“ (rechts). Und so kommt man zur PU in Bauer-Wehrland: Der 3,4 km lange Weg bis dorthin ist nicht markiert, aber leicht zu finden. Man geht rechts in Richtung „Wehrland“ am Waldrand entlang, ignoriert einen rechts und links abgehenden Weg, trifft kurz danach auf einen breiten sandigen Landweg, dem man unter Beibehalten der Gehrichtung folgt. Zwischen Feldern und Weideland erreicht man nach 1,2 km bei einem kleinen Wäldchen (links) eine archäologische Fundstätte mit Großsteingräber (ca. 3500 - 3200 v. Chr.); auf einer Infotafel am Ende des Wäldchens erfährt man Näheres dazu. Auf den folgenden 800 m kommt man an einigen Häusern vorbei, verlässt die inzwischen mit Zementstreifen ausgelegte Straße "Zum Hühnengrab", folgt links der Kopfsteinpflasterstraße "Lange Straße" leicht auf- und wieder abwärts, trifft nach weiteren 1,2 km bei einem Gehöft auf die "Lindenallee" in Bauer-Wehrland. Links kommt man nach 130 m zur rechts abgehenden Straße „Zum Bauerberg“, wo ein Schild auf die „Dorfkirche“ hinweist. Man erreicht nach 70 m das Küsterhaus (links), in dem sich die Pilgerunterkunft befindet. Unmittelbar neben ihm liegt die Dorfkirche. Sie gehört zum Ev. Pfarramt Lassan. Wer im Küsterhaus übernachten möchte (2012: 5 €), setzt sich mit Herrn Humrich in Verbindung, der schräg gegenüber dem Küsterhaus wohnt: Tel. 038374-82748, vertretungsweise mit Herrn Berge, Tel.: 038374-82244. Man benötigt Isomatte und Schlafsack, es gibt eine Küche (Getränke stehen bereit), aber keine Dusche. Zweimal wöchentlich kommt ein fahrbarer „Tante-Emma-Laden“ vorbei.
Seite 43: Nachdem die Pilgerunterkunft im Schloss Wrangelsburg geschlossen wurde, gibt es eine neue Pilgerunterkunft auf dem weiteren Weg. So kommt man dorthin: Vom Schloss Wrangelsburg gehen wir entsprechend der Pilgerweg-Markierung in der Nähe des ehemaligen „Dorfkrug“ vorbei, biegen nach etwa 190 m rechts in die Schwedenstraße ab. Wir kommen am Friedhof (rechts) vorbei, verlassen bald den Ort und erreichen nach 680 m ein Waldgebiet. Dort kommen wir wenige Meter weiter zu einer Weggabelung, biegen dort links ab, wo ein Schild die Entfernung bis Hanshagen mit 4,2 km anzeigt. Der Forstweg ist breit und sandig. Wir folgen ihm 1,1 km bis zu einem unscheinbaren Wegekreuz. Der Pilgerweg setzt sich geradeaus fort, aber links kommen wir – demnächst wahrscheinlich durch ein Hinweisschild geführt - nach 150 m zur Pilgerunterkunft Wrangelsburg / OT Gladrow, Kristine und Herbert Kautz, 17495 Gladrow, Dorfstraße 25, Tel. 038355-61220, KristineKautz(at)t-online.de. Es gibt hier ein Doppelbett; einen Schlafsack sollte man mitbringen. Eine Dusche ist ebenfalls vorhanden. Im Sommer übernachtet man in einem Wohnwagen.
S. 56, oben: Die private Pilgerunterkunft im Herrenhaus in Zarrentin steht nach einem Versicherungsschaden nicht mehr zur Verfügung. Das Objekt wird verkauft. Man muss deshalb weitergehen. Wenn man Siemersdorf erreicht (s. Seite 56, Doppelzeile unten), so kann man, wenn man in Tribsees keine Unterkunft gefunden hat, einem markierten Umweg über die Wanderkoje in Stremlow nach Tribsees folgen, und zwar so: Wir biegen am Wegekreuz bei Siemersdorf links ab, folgen dem Schild „Siemersdorf 0,5 km“, erreichen auf einem Zementplattenweg nach 220 m in Siemersdorf die Landstraße L22 bzw. Lindenstraße. Wir gehen ca. 80 m weiter, dann rechts an der Bushaltestelle vorbei. Auf dem leicht ansteigenden Zementplattenweg "Hühnerberg" kommen wir zwischen landwirtschaftlichen Flächen nach 900 m zu einem Wegekreuz, biegen dort rechts auf den "Schulweg" ab. Nach 430 m passieren wir das ehemalige Dorfschulgebäude, in dem sich jetzt ein Naturhof und Bauerngarten befindet: „Nat(0)ur-Oase Birkenhof“, Birgit Possehl, 18465 Tribsees OT Siemersdorf, Schulstraße 1, Tel.: 038320-50094, Handy: 0173-6490226, naturpussel(at)yahoo.de,
www.trebeltal-oase.de. Es gibt hier eine Ferienwohnung und Ferienzimmer. Nach weiteren 160 m sind wir an der Landstraße L19, folgen ihr links auf dem Rad-/Wanderweg 900 m, zuletzt - ab der Radweg-Gabelung – rechts ansteigend. Links gegenüber der Bushaltestelle „Stremlow Abzweig“ überqueren wir entsprechend dem Schild „Stremlow 1 km“ auf einer Brücke die A20 und erreichen auf der Straße "Damm" eine Straßengabelung in Stremlow. Geradeaus weitergehend treffen wir nach 280 m an der linken Straßenseite auf die vom Strukturförderverein „Trebetal“ e.V. betriebene Wanderkoje Stremlow, Vereinsstraße 13, 18465 Stremlow. Anmeldung zur preiswerten Übernachtung (mit/ohne Verpflegung) bei Frau Gruse, Tel. 038320-50075. Handy: 0172-1601802. So gehen wir weiter nach Tribsees: Wir bleiben auf der Straße "Damm", erreichen nach 100 m eine Straßenkreuzung. Diese überqueren wir geradeaus und folgen der Straße Ziegelei 130 m. Am letzten Haus (links) biegen wir rechts ab. Hier steht links ein Richtungsschild „Tribsees /Nehringen“. Nach kurzer Strecke weist ein Schild rechts auf das archäologische Denkmal „Turmhügel“ im Laubwäldchen hin, das von der Straße aus gut zu sehen ist. Die Straße geht in einen naturbelassenen Fahrweg über, begrenzt durch Sträucher, einzelne Bäume und dahinter liegende Felder. Nach 1,5 km erreichen wir ein Waldgebiet. Ein links stehendes Richtungsschild zeigt „Tribsees 5,9 km“ an. Nach Regenzeiten und Waldarbeiten kann der folgende Weg stellenweise recht matschig sein. Unser Weg wendet sich zweimal nach rechts und führt uns zwischen Waldrand (links) und Ackerfläche (rechts) nach 300 m links in den Tribseeser Stadtwald hinein. Wir umgehen einen großen Baum rechts, folgen hier an der Wegegabelung dem Waldweg links. Immer geradeaus gehend überqueren wir nach ca. 1,3 km einen tief liegenden Wassergraben. Hier schwenkt unser Weg leicht nach links. Ungefähr 200 m weiter passieren wir eine Stelle, wo mehrere Holzskulpturen mit angebauten Sitzflächen und Infotafeln stehen. Wir bleiben auf dem geradeaus verlaufenden Hauptweg, kommen an einem überdachten Pausenplatz und weiteren urigen Skulpturen vorbei, erreichen nach 880 m das Ende des Waldgebietes. Links gibt es nochmals hölzerne Skulpturen mit Sitzflächen. Wir passieren ein Wohnhaus (links) und den Zugang zu einer Schießanlage (rechts), folgen dann links ca. 300 m - parallel zur Landstraße L19 - dem asphaltierten Rad-/Wanderweg. In Höhe der Skulptur „Erlebniswald“ überqueren wir die L19, durchqueren im 2005 erbauten Tunnel die A20. Hinter dem Tunnel steht rechts ein Richtungsschild „Tribsees 2,9 km“. Dieses Schild ignorieren wir, folgen stattdessen links dem nicht asphaltierten Fahrweg, der nach 100 m nach rechts schwenkt. Nach weiteren 830 m, zuletzt auf einem dammartigen Zementplattenweg erreichen wir in Tribsees den Grammendorfer Weg. Rechts weitergehend treffen wir auf ihm nach 670 m auf die Goethestraße. Hier kommen von rechts sowohl der „Birgitta-Weg“ (Sassnitz - Stralsund - Tribsees) als auch unser eigentlicher Pilgerweg „Via Baltica“ an, denen wir nun links nach Tribsees folgen.


Werner Rathgeber mailt uns am 30.05.2013: Ich war im Frühjahr auf dem o.a. Jakobsweg unterwegs und wurde dabei auch durch Ihre Broschüre auf dem Weg zum Ziel gut geleitet.
In Bad Doberan gestaltete sich die Quartiersuche etwas schwierig. Ich wurde aber fündig in einem Privatquartier in Althof, 2 km vor Bad Doberan gelegen.
Der Inhaber freut sich über ankommende Pilger und vermietet dort eine auf seinem Grundstück befindende wunderschöne Blockhütte, die in 2 Etagen auf 38 qm über 5 Schlafplätze, Kleinküche, SatTV, Toilette/Dusche, Holzofen verfügt. Er hat mich autorisiert, sein Angebot weiter zu reichen.
Adresse: Jörg Zimmermann, Mühlenweg 1, 18209 Bad Doberan-Althof - Mail: j.zimmermann@stadt-dbr.de