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Einige unserer Bücher haben wir bereits als E-Books veröffentlicht, weitere werden folgen. Sie können sie in allen bekannten E-Book-Stores kaufen und downloaden!
Conrad Stein Verlag
(978-3-86686-230-2)
von


1. Auflage 0

Keine Beschreibung verfügbar

Updates

Die Via Lusitana mit dem Fahrrad

Der Autor selbst hat insoweit keine einschlägigen Erfahrungen, aber der Leser Jürgen hat das scheinbar Unmögliche geschafft und die Via Lusitana auf fast der gesamten Länge mit einem Tourenrad zurückgelegt. Darüber hat er auf
http://www.rad-forum.de/topics/1079756 nicht nur einen lesenswerten Bericht, sondern vor allem auch die gesamte Route von der Algarve bis nach Santiago de Compostela ins Netz gestellt (= "Via Lusitana geplant neu"). Folgen Sie dieser, wenn Sie sich ebenfalls auf den Weg machen wollen, sie ist mit dem Autor des OutdoorHandbuch im Einzelnen abgestimmt.
Berücksichtigen Sie unbedingt auch das unten stehende reguläre Update zu diesem OutdoorHandbuch für diesen Weg!

Informationen für Mountainbiker können beim Verlag unter
info@conrad-stein-verlag.de angefordert werden. Die dortigen Informationen und praktischen Hinweise können auch für Tourenradfahrer von Interesse sein.


Update unseres Autors Hermann Hass vom 08. Mai 2016:

Vorab ein wichtiger Hinweis! Bitte erkundigen Sie sich entgegen den im OutdoorHandbuch gegebenen Empfehlungen bei den Touristeninformationen (Postos de Turismo) nur nach innerhalb der Städte liegenden Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten, Verkehrsverbindungen etc. Fragen Sie nicht nach dem Weg (die Via Lusitana oder andere Wanderwege) sowie Verkehrsverbindungen, der Passierbarkeit von Flüssen etc. außerhalb der jeweiligen Stadt, denn Sie bekommen oft keine, irreführende oder falsche Auskünfte.
Ein leuchtendes Beispiel ist der Posto de Turismo von Mértola. Dort wird behauptet, es gäbe keine Übernachtungsmöglichkeit in Amendoeira da Serra (Seite 95), der Ribeira do Terges (Seite 97) sei nicht passierbar, und von Cabeça Gorda nach Beja gäbe es keine Busverbindungen - alles falsch! Beim Posto de Turismo von Vila Real de Santo António (in Monte Gordo) hatte man noch nie von dem vor dem dortigen Fährhaus überlebensgroß plakatierten Fernwanderweg GR 15 gehört, wie übrigens auch nicht bei der zuständigen Gemeindeverwaltung und den beiden ortsansässigen Polizeibehörden. Es lassen sich noch viele derartige Beispiele aufführen. Verlassen Sie sich daher lieber auf die hier gegebenen Hinweise. Dort, wo in diesem Update empfohlen wird, sich mit einem spezifischen Anliegen an eine Touristeninformation zu wenden, können Sie das jedoch ohne weiteres tun.

Seite 33 (Allein oder zu zweit?): Mich haben zahlreiche Berichte von Lesern (auch weiblichen) erreicht, die problemlos allein unterwegs waren. Meine Besorgnisse waren demnach unbegründet.
Seite 34 (An- und Abreise, Lissabon): Weil viele Leser über Lissabon an- oder abreisen und dort gern ein oder zwei Tage verbringen, hier einige Tipps:
U-Bahn (Metro): Vom Flughafen führt die Linha Vermelha (rote Linie) über den Fernbahnhof Oriente (Züge nach überall: Faro, Beja, Évora, Castelo Branco, Covilhã, Guarda, Porto) direkt zur Innenstadt. In der Station Alameda können Sie zur Unterkunft Pouso dos Anjos umsteigen, und in der Station S. Sebastião zur Jugendherberge (beide nachstehend).
Flughafenbus (für Anschlüsse zu Rede Expressos): Bus 96 nach Sete Rios (Busterminal) und zurück im 40 Minutentakt.
Fahrkarten für den Stadtverkehr: Automat in den Metro-Stationen, meist mit hilfsbereitem Angestellten in der Nähe. Ich empfehle den Kauf einer Karte Sete Colinas oder Viva Viagem für 24 (48, 72 etc.) Stunden ab erstem Fahrtantritt (also nicht von 0-24 Uhr). Damit können Sie alle Verkehrsmittel einschließlich der berühmten Straßenbahnen und sogar den Aufzug Elevador de Santa Justa benutzen. Für die Überfahrt über den Rio Tejo vom Cais do Sodré z.B. zum Fischessen nach Cacilhas (sehr empfehlenswert!) gibt es damit eine Ermäßigung.
Unterkunft: Neben der an der Metro-Station Picoas (gelbe Metro-Linie: Linha Amarela) zentral gelegenen Pousada de Juventude,
http://www.pousadasjuventude.pt/en/youth-hostels/lisboa/ (Englisch mit Online-Buchung), empfehle ich das an der Metro-Station Anjos (grüne Metro-Linie: Linha Verde) fast noch zentralere Pouso dos Anjos, Rua dos Anjos n° 31, Tel. 213 572 759, www.pousodosanjos.com, E-Mail: pousodosanjos@gmail.com. Ein Altstadthaus mit Charme und freundlichem Personal. Reservieren Sie möglichst die Zimmer 207*, 208, 211*,212* (*= getrennte Betten); sie führen auf einen zauberhaften kleinen Garten gegenüber dem 2. Stockwerk hinaus, wo man Obst pflücken und rauchen darf. DZ mit Bad 65, EZ o.B. (aber mit ausreichend Etagenbädern) 30 € o.F. Frühstücken Sie in einer der Pastelarias in der Nähe.
Seite 37, 2. Zeile von unten (Schlafsack): Alle Pilgerherbergen (Refugios) in Galicien kosten nun 5 € mit Papierschlafsack und Kopfkissen.
Seite 44 (Feiertage): Eine Liste der portugiesischen Feiertage 2016 finden Sie bei
http://calendario.retira.eu/feriados/portugal/2016/.
Seite 48 (Notfall und Erste Hilfe): Der gebührenfreie Notruf ist in Portugal und Spanien einheitlich die 112.
Seite 55 (Übernachten): Die Jugendherbergen in Guarda und Vila Real sind geschlossen. Ohne portugiesische Sprachkenntnisse können Sie auf http://
www.booking.com und http://www.hostelbookers.com preiswerte Unterkünfte buchen, natürlich auch solche, die nicht im Führer genannt sind.
Seite 56 (Übernachten, "Bombeiros"): Zahlreiche Pilger haben bereits die Erfahrung gemacht, dass die Freiwilligen Feuerwehren ("Bombeiros Voluntários") in den am Weg liegenden Kreisstädten (also solchen mit einer Câmara Municipal) wie Cuba, Viana do Alentejo, Fronteira, Celoríco da Beira und Cabeceiras de Basto, aber auch anderswo nicht abgeneigt sind, Pilgern ihre Schlaf- oder sonstige geeignete Räume mit kalter oder warmer Dusche zu öffnen. Direkt zur Feuerwache gehen und fragen. Achtung! Einige Tage vor und nach dem 13. Mai und dem 13. Oktober eines jeden Jahres sind die Feuerwehren im Alentejo und in den Beiras von den nach Fátima und von dort zurückströmenden Pilgern voll belegt.
Seite 60 (Tavira, Unterkunft): Das Residencial Lagôas hat neue Besitzer. Die Rufnummer lautet jetzt 281 328 243, E-Mail
al.lagoas@hotmail.com.
Seite 62 (Vila Real de Santo António, Touristeninformation): In VRSA selbst gibt es keine offizielle Touristeninformation mehr. Im für diesen Ort zuständigen Posto de Turismo von Monte Gordo (5 km außerhalb) weiß man nichts über Wanderwege entlang des Rio Guadiana. Der nächste einigermaßen informierte Posto de Turismo ist in Castro Marim.
Seite 62 (Unterkunft VRSA): Das Hotel Guadiana ist geschlossen. Das Residencial Félix hat den Betrieb eingestellt. Sehr empfehlenswerter Ersatz: Villa Marquez, Rua José Barão, 61, E-Mail
residencial.villamarquez@gmail.com, Tel. 281 530 420 (Französisch und etwas Englisch, Buchung am besten über www.booking.com). DZ € 30, im Juli/August € 35, EZ durchgehend € 25. Gehen Sie vom Haupteingang der Fährstation über die Av. da República hinweg geradewegs in die Rua de Ayamonte bis zur 2. Querstraße (Stadtplan Seite 63). Dort finden Sie rechts an der Ecke das Residencial mit dem entsprechenden Schild.
Ausweichmöglichkeit: Arenilha Guest House, Rua Teófilo Braga, 19, Tel. 281 512 565, mobil 966 590 997 (Senhor Luis Manuel Rodriguez), EZ ab € 27,50, DZ ab € 40 (m.F.). Weitere ausführliche Infos und Buchung unter
http://www.coracaodacidade.com.
Seite 63 (Busverbindungen): Neuerdings fährt (außer an Feiertagen) werktags um 17:10 ein Bus von EVA Transportes nach Alcoutim (Endstation Vaqueiros). Mo, Mi, Fr und an Schultagen Di, Do hält er auch in Odeleite. Mi (an Schultagen) fährt ein zusätzlicher Bus um 14:00 nach Odeleite und Alcoutim (Endstation Martinlongo). - Die Bediensteten an diesem Schalter leugnen zuweilen, dass ein Bus von Rede Expressos wie angegeben täglich um 8:05 nach Odeleite und weiter nach Mértola verkehrt. Lassen Sie sich nicht beirren: Der Bus fährt pünktlich ab!
Seite 64 (Etappenplanung): Eine landschaftlich ebenfalls sehr schöne Alternative zur Fußwanderung ist eine Schiffsreise auf dem Rio Guadiana von VRSA (Fährstation) nach Foz de Odeleite oder sogar bis Alcoutim.
Nach Foz de Odeleite fährt
1) ein Schiff der Gesellschaft "Riosul" (mit Fahrkartenschalter in der Fährstation) Di, Do, So um 10:00,
www.riosultravel.com mit ausführlichen Angaben (teilweise auch deutsch) sowie
2) das Boot von "Transguadiana",
http://www.transguadiana.com. Abfahrten ganzjährig um 10:00 (täglich?). Informationen und Reservierungen unter Tel. 281 512 997 oder (mobil) 966 089 341. Das Büro befindet sich außerhalb im Badeort Monte Gordo, Rua Diogo Cão, Loja 8.
Achtung! Seien Sie spätestens um 09:30 in der Fährstation, um die Fahrkarte zu erwerben.
Bei beiden handelt es sich um Package-Touren (Hin- und Rückfahrt mit Mittagessen), einfache Fahrten ohne Verpflegung zu einem geringeren Preis sind jedoch möglich.
Seite 64 ff. (Etappen 1-3): Seit 2015 gibt es den Fernwanderweg GR 15 Grande Rota do Guadiana von VRSA nach Alcoutim, vgl.
http://pt.wikiloc.com/wikiloc/view.do?id=8376543.
Unter
http://adminsc1.algarvedigital.pt/app/odiana/uploads/folheto%20gr15.pdf finden Sie einen Plan zum Ausdrucken. Sie können sich diesen Plan auch noch in Castro Marim im Büro der "Odiana" besorgen (Seite 68, 2. Absatz von unten – Smiley).
Dazu ist hinsichtlich der einzelnen Etappen folgendes zu bemerken:
1. Etappe: Bis Castro Marim ist die GR 15 identisch mit der im OutdoorHandbuch beschriebenen Route, die GR 15 läuft lediglich links neben der EN 122 her (Seite 65 unten).
2. Etappe:
a) Hier können Sie den Wegweisern die GR 15 ohne weiteres bis Odeleite folgen, siehe aber unten zu Seite 75! Die Variante 2 entfällt.
b) Statt des Umwegs über Odeleite können Sie weiterhin der Variante 1 am Ufer des Guadiana wählen. Folgen Sie der Beschreibung von Seite 71 Mitte bis Seite 73 oben bis zur Nationalstraße und gehen dann auf dieser weiter bis nach Foz de Odeleite (Seite 73 Absatz 2).
Achtung! Auf der darauffolgenden 3. Etappe gibt es bis etwa Mitte 2016 keine Übernachtungsmöglichkeit mehr.
3. Etappe: Auf dieser Strecke macht die GR 15 lange Umwege. Ich empfehle Ihnen folgendes:
a) Folgen Sie von Odeleite der untenstehenden Beschreibung " Seite 76 oben" des sehr schönen Teilstücks des GR 15 nach Foz de Odeleite.
b) Bleiben Sie von Foz de Odeleite bis kurz hinter Alamo auf der Teerstraße M 507. Dort biegt die GR 15 nach genau 11 km seit Odeleite bei einem Drehbrunnen mit eisenhaltigem Trinkwasser nach rechts ab und erreicht nach knapp 600 m wieder die Teerstraße.
c) Bleiben Sie nun bis zur Flussbiegung hinter Laranjeiras (Karte Seite 65) wieder auf der M 507. Dort biegt bei einer kleinen Kreuzung die GR 15 direkt hinter der Ferse des unteren Wanderers (Symbol) nach rechts ab. Folgen Sie der GR 15 dann am Ufer des Guadiana entlang zurück zur Straße. Kurz davor haben Sie vom Hochufer aus nach rechts den schönsten Blick überhaupt auf den Fluss. Bleiben Sie dann bis zum Ortseingang von Alcoutim auf der M 507.
Seite 64 ff. (Etappen 1-5): Achtung! Eine Associação Amigos do Caminho do Este de Portugal hat die Nationalstraße bis Mértola (und darüber hinaus) für Auto- und Radfahrer mit gelben Pfeilen markiert. Diese oft schon verblassten Markierungen haben nichts mit unserer Via Lusitana zu tun. Sie decken sich meist nicht mit der GR 15 und mit der im Führer beschriebenen Route, die Nationalstraßen soweit wie nur irgend möglich vermeiden. Halten Sie daher sich exakt an die Beschreibung im Führer und in diesem Update, wenn Sie die Landschaft in ihrer ganzen Ursprünglichkeit und Schönheit genießen wollen.
Seite 67, letzte Zeile: Der Eintritt kostet jetzt 1 €.
Seite 68: Die empfehlenswerte Unterkunft in Odeleite (EZ 25 €, DZ € 40) mit zwei Terrassen und einem herrlichen Blick über das Tal befindet sich hoch oben in der Rua do Rossio,8, an der Straße direkt unterhalb des überdimensionierten, weithin weiß leuchtenden Friedhofstors mit Pinien dahinter. Eine ausführliche Wegbeschreibung folgt gleich nachstehend zu Seite 75.
Sollten Sie mit dem Bus nach Odeleite gefahren sein, dann wenden Sie sich mit Blick auf das Café (mit Fahrkartenverkauf) an der Bushaltestelle nach links oben Richtung Friedhof und biegen Sie dann nach rechts in die Rua do Rossio ein. Sollte sich auf Ihr Klopfen hin niemand melden, gehen Sie in die danebenliegende Bar. Dort wird Ihnen weitergeholfen.
Seite 68, letzter Absatz: Die GR 15 verlässt Castro Marim in westlicher Richtung auf der Straße zwischen links dem Posto de Turismo und rechts dem Büro der "Odiana". Dort bekommen Sie auch das Faltblatt mit Plan der GR 15. Nach knapp 300 m biegt der Wanderweg nach rechts ab, führt dann geradeaus nach Nordwesten und wendet sich bei einer Kreuzung nach insgesamt 850 m unterhalb erhöht liegender Häuser wieder nach schräg rechts oben. 80 m weiter biegt eine Straße nach links ab, oberhalb dieser steht der Wegweiser für die GR 15. Achtung! Folgen Sie hier nicht der Straße nach links, sondern gehen Sie ein paar Schritte weiter nach oben und erst dann nach links auf einen nach links oben verlaufenden Weg.
Seite 69 unten (Almada de Ouro): Die Dorfstraßen sind nun gepflastert. Statt des Brunnens gibt es nun einen allerdings nicht leicht zu findenden Wasserhahn in einer Hauswand in der Straße, die mitten im Ort nach rechts hinunterführt.
Seite 70 unten/71 oben (3 Varianten): Nochmals - es werden nur noch die folgenden zwei Varianten empfohlen:
1. Variante 1 am Ufer des Guadiana entlang. Folgen Sie der Beschreibung von Seite 71 Mitte bis Seite 73 oben bis zur Nationalstraße und gehen dann auf dieser weiter bis nach Foz de Odeleite (Seite 73 Absatz 2). Der Text ab Seite 73, 2. Absatz, letzter Satz bis Seite 74, 1. Absatz (… die wir bei km 24,6 erreichen") entfällt.
2. Falls Sie in Odeleite übernachten wollen, folgen Sie zunächst der GR 15 ab untenstehend "Achtung! Seite 75 (frühere Variante 3)" bis Odeleite. Dann folgen Sie der ebenfalls untenstehenden Beschreibung " Seite 76 oben" des sehr schönen Weges auf der GR 15 von Odeleite nach Foz de Odeleite.
Seite 70, 3. Absatz: Das Tor vor der (nur am Geruch erkennbaren) kleinen Kläranlage ist jetzt grün.
Seite 70 letzter Absatz: Achtung! Der Weg teilt sich nicht unterhalb der "Villa Lavandula", sondern erst 1,25 km weiter.
Seite 71 (Variante 1): Wir gehen nach rechts Richtung Rio Guadiana …
Seite 74: Im "Arcos do Guadiana" ist montags Ruhetag.
Achtung! Seite 75 (frühere Variante 3):
Folgen Sie vor der Auffahrt zur Villa "Monte Lavandula" nicht der Beschreibung im Führer und wenden Sie sich nicht nach links aufwärts. Bleiben Sie vielmehr auf dem bisherigen Weg und folgen Sie der GR 15 nach rechts Richtung Guadiana noch 1,25 km bis GPS 37°19'32.50" N - 7°26'32.27" W. Dort biegt eine kleine Straße in einem 90°-Winkel nach links oben ab. Folgen Sie ihr bis zur Kreuzung mit der EN 1063 und dann über diese hinweg nach schräg rechts hinauf nach Alcaría. Nach 60 m wendet sich die GR 15 nach links und
nur 50 m weiter erreichen Sie eine Kreuzung ohne erkennbare Markierung. Gehen Sie dort nach rechts weiter und biegen Sie nach weiteren 50 m wieder nach links, wo Sie auch wieder die Markierung des GR 15 finden.
Der Weg überquert bald eine Teerstraße und führt schräg rechts gegenüber nach Odeleite hinüber. Über dem Ort liegt weißleuchtend der Friedhof, unterhalb dessen sich die Unterkunft befindet. Die Brücke unterhalb der Kirche erreichen wir etwa 1.200 m nach der Abzweigung von der asphaltierten Nationalstraße. Hier folgen wir nicht mehr den Markierungen der GR 15, sondern gehen danach die Straße geradeaus weiter, bis wir links den nach Almada de Ouro zurückweisenden Wegweiser erreichen. Gegenüber steht ein Leitungsmast mit der gelb-roten Markierung für einen offiziellen Wanderweg. Dort wenden wir uns rechts von einer hohen weißen Mauer nach rechts aufwärts. Bei der weiteren weißen Mauer mit dem Straßenschild Rua do Progresso wenden wir uns nicht nach links, sondern gehen weiter geradeaus die Straße hinauf. Den Kirchturm rechts neben uns liegen lassend folgen wir der Straße und biegen auch hier nicht nach links ab. Hinter einer Kuppe neigt sich die Straße nach rechts unten. Wir folgen ihr bis zu dem Straßenschild Rua da Corte Pequena und steigen auf ihr immer geradeaus hinauf in den Ort. Ein kleines Stück aufwärts steht links erneut ein Leitungsmast mit der gelb-roten Markierung. Vor einem grünen Metallgeländer biegen wir nach scharf links oben. Links vor dem Eingang zur Bar "Pérola do Rossio" befindet sich mit der Nr. 8 die Unterkunft.
Seite 76 oben: Nachfolgend die detaillierte Beschreibung des Wegs von Odeleite Richtung Foz de Odeleite. Sie stammt noch aus der Zeit vor der GR 15, ist aber mit ihr identisch; lediglich der Weg hinunter zum Ribeira de Odeleite weicht von ihr ab:
Wir verlassen die Rua do Rossio, 8, wenden uns nach rechts und gehen Richtung Schnellstraße den Berg hinunter. Nach 200 m zwischen zwei Laternenmasten biegen wir Richtung Kirche nach scharf rechts ab. Bei der nächsten Kreuzung wenden wir uns nach scharf links Richtung Nationalstraße. Nach 430 m biegen wir hinter einem rechts stehenden gelben Haus nach rechts ab. Auf einem Strommasten rechts sehen wir dann sogleich auch die gelb-rote Markierung eines Wanderwegs. Am Ende der Straße wenden wir uns beim Straßenschild Rua Eufrasia Gomes nach links und gehen unter der Straßenbrücke hindurch. Anschließend erreichen wir eine Kreuzung mit links dem braunen Schild, das Richtung Tenencia weist, biegen aber nach rechts auf die die PR4 Richtung "Assador 3,5 km" ab. Sogleich stoßen wir rechts auch auf das schilfbestandene Ufer des Ribeira de Odeleite, den wir etwas weiter vorne auf einer kleinen Brücke nach rechts überqueren. Dahinter steigt der Weg leicht an und führt unter Oliven- und Orangenbäumen an Weinstöcken vorbei, um dann in Ufernähe zu verlaufen. Nach etwa 3 km erreichen wir einen kopfsteingepflasterten Wanderparkplatz mit dem unübersehbaren, nach Foz de Odeleite zeigenden braunen Wegweiser für Fußwanderer, dem wir nach links folgen.
Wir laufen auf der zunächst noch kopfsteingepflasterten Straße direkt am Ufer entlang und stoßen nach etwa 250 m auf die erst kürzlich restaurierte Wassermühle "Moinho das Pernadas" mit einem herrlichen Blick auf die Biegung des Flusses sowohl rückwärts als auch nach vorne. d. Nach 4,2 km erreichen wir eine Wegkreuzung mit einem weißen Steinhaus, daneben stehen die Wegweiser für den PR4 zurück nach Odeleite und rechts hinauf nach Alcaria. Wir wenden uns jedoch dem GR-Wegweiser folgend nach links den Weg hinunter in ein wahrhaft liebliches Wiesental, an dessen rechtem Rand wir unterhalb eines Hangs geradeaus weiterlaufen. Bald stoßen wir wieder auf den Ribeira de Odeleite und folgen seinem Lauf. Schauen Sie hin und wieder zum Ufer hinunter, dort können Sie zuweilen Wasserschildkröten in der Sonne sitzen sehen. Nach einer Weile entfernt sich der Weg vom Ufer und führt aufwärts zu einem Hügelrücken, auf dem wir bei km 5,6 ein verfallenes Gehöft umrunden. Von hier aus können wir die Häuser von Foz de Odeleite vor uns liegen sehen. Wir folgen dem Weg zunächst in deren Richtung, nach einer Weile biegt er jedoch nach rechts in Richtung einer Brücke über den Ribeira und macht vor der Brücke eine scharfe Rechtskurve und stößt bei km 6,3 auf die M 507-2, der wir nach links über die Brücke folgen." Folgen danach wieder der Beschreibung Führer ab Seite 74, Absatz 2
Seite 76
(Alamo): Am Dorfausgang gibt es einen Drehbrunnen mit Bänken, ideal zum Rasten. Dort biegt auch die GR 15 nach rechts ab, bevor sie nach 800 m wieder auf die M 507-2 stößt.
Seite 76, letzte Zeile (Guerreiros do Rio): Rechts am Ufer gibt es nun einen Strandkiosk mit "super Kaffee" und Kleinigkeiten zu essen. Die "Casa de Pasto" in Laranjeiras heißt "Cantarinha do Guadiana" (Seite 77, Smiley).
Seite 77 (Guerreiros do Rio River Hotel): Das Hotel ist geschlossen.
Seite 77, letzte Zeile: Auf der Rua das Portas do Rio treffen Sie links auf eine Übersichtstafel der GR 13 "Via Algarviana", die Sie Richtung Jugendherberge führt. Folgen Sie dorthin aber besser der Beschreibung im Führer.
Seite 79 (Alcoutim, Unterkunft): Eine Leserin berichtet, dass die Jugendherberge bei Vorlage des Pilgerausweises 10% Nachlass gewährt und auf den JH-Ausweis verzichtet. Bett im 4-Bett-Zimmer 11 € m.F. - Das Hotel "Estalagem do Guadiana" wurde in "Guadiana River Hotel" umbenannt, wurde aber 2014 geschlossen.
Seite 80 unten (Busse): Die Fahrten nach und von Santa Marta werden nunmehr von Rodoviária do Alentejo durchgeführt. Die Abfahrtszeiten sind jedoch gleich geblieben.
Seite 82 oben (Start zur 4. Etappe): Statt der Beschreibung im Führer zu folgen, können Sie vom Haupteingang der JH aus (nach rechts abbiegen!) nun auch der GR 13 "Via Algarviana" nach Cortes Pereiras und dann wieder der Beschreibung ab Seite 83 unten/84 oben folgen. Sie können aber auch auf der markierten GR 13 auf einem Umweg durchs Hinterland bis Afonso Vicente weiterlaufen und dann erst der Beschreibung ab Seite 84, 2. Absatz nach Santa Marta folgen. Der Weg ist ebenfalls landschaftlich reizvoll (Blick auf die Flussbiegung des Guadiana) und führt zwischen Cortes Pereiras sowie Afonso Vicente an zwei Menhiren ("Menhires do Lavajo") vorbei. – Folgen Sie in Afonso Vicente der GR 13 durch das Dorf hindurch an der roten Sitzbank (Seite 84 Mitte) sowie dem Baum mit der gemauerten kreisförmigen Bank darunter vorbei und dann wieder der Beschreibung im Führer.
Seite 83 Mitte: Die soeben erwähnte GR 13 "Via Algarviana" verbindet auch Corte Tabelião mit Afonso Vicente. In Corte Tabelião geht man auf der Straße rechts am Rand des Dorfes vorbei. Etwa 250 m nach dem Dorf zweigt rechts ein breiter Weg ab (Wegweiser Via Algarviana). Bleiben Sie nun immer auf diesem, sich durch die Landschaft windenden, breiten Weg, da und dort stehen Holzpfähle mit Markierungen, bis Sie zu einer geteerten Straße gelangen. Überqueren Sie diese Straße (geradeaus liegt Afonso Vicente) und folgen Sie weiter dem Feldweg ins Dorf hinein, wo Sie sofort auf den Baum mit der gemauerten kreisförmigen Sitzbank darunter stoßen. Danach folgen Sie wieder der Beschreibung im Führer.
Seite 85, 1. Absatz. 6. Zeile von unten: "und schließlich zwischen einer weißen Mauer links und einer groben Steinmauer hindurch in das Dorf hinein folgen. Vor einem … Brunnen gehen wir nach rechts und dann sogleich wieder nach links auf einen Platz sowie dort auf ein blau verziertes Haus mit einem Drahtzaun zu."
Seite 85 Mitte: Das Cafe "Campônes" ist geschlossen. Mit Blick auf das Café die Straße links hinunter gibt es jedoch ein "Centro Recreativo e Desportivo" mit Getränken und Imbiss (wenig Auswahl), das allerdings erst in der Mittagszeit öffnet. Der Betreiber ist ein mürrischer alter Mann, der aber nach ein paar freundlichen Worten und dem Hinweis auf Santiago de Compostela recht umgänglich wird.
Seite 86, 2. Absatz, 4. Zeile von oben muss lauten: "Nachdem wir an den Abzweigungen nach erst rechts Sedas, dann links Zambujal und anschließend rechts Mesquita vorbeigekommen sind, biegen wir …"
Seite 86, 2. Absatz, 5. Zeile von unten: Das "gegenüber" ist zu streichen. Es muss heißen: "An der Abzweigung steht ein Buswartehäuschen…"
Seite 86, letzte Zeile: "durch das Dorf hindurch, vorbei an einem Drehbrunnen (kein Trinkwasser! Ihm gegenüber befindet sich aber ein niedriger Wasserhahn mit einem Schlauch, mit dem wir unsere Flaschen auffüllen können) und wenden uns beim letzten Haus, (nunmehr weiß mit grün umrandeten Fenstern) mit einem Leitungsmast und einem großen Kaktus davor, nach links auf an dem Ort vorbeiführenden Weg."
Seite 87, neben dem Foto: "Bei dem Wegweiser unterhalb des Dorfes wenden wir uns nach rechts die Straße hinauf und dann zweimal nach links. Oben gehen wir zwischen den Häusern hindurch geradeaus weiter und nach einem rosa umrandeten Haus nach rechts auf das einfache, aber gemütliche Café "O Moinho" zu."
Seite 88 oben: "Beim Verlassen des Cafés wenden wir uns nach rechts und gelangen dann auf die kleine Dorfstraße, auf der wir uns wieder nach rechts wenden und geradeaus weitergehen. An dem Wegweiser nach Roncão de Meio vorbei laufen wir auf der kleinen Landstraße geradeaus weiter (km 13,8)."
Seite 88, 3. Absatz: "Unterhalb des Dorfes biegen wir bei km 16,4 nach rechts ab und folgen dem Weg an links befindlichen Schafspferchen vorbei ins Dorf hinauf. Nach 100 m erreichen wir eine Betonfläche, wo wir uns nach rechts wenden, dann an einer rechts stehenden Mauer entlang weiter aufwärts und um ein querstehendes langgezogenes Haus nach links herum auf einen Backofen zugehen, den wir rechts liegen lassen und zu einer querverlaufenden Straße hinuntergehen. Dort wenden wir uns nach links und finden nach 15,2 km gleich rechts das Café "António José". Es liegt unterhalb einer Toilettenanlage mit fließendem Trinkwasser."
Seite 89 (Variante 2): Endlich habe ich einen für alle begehbaren Weg gefunden!
Mit Blick auf das Café in Lombardos wenden Sie sich nach rechts die Straße hinunter und gehen auf einen weiß-blauen Brunnen mit der Aufschrift „JF 1966“ zu. Vor dem Brunnen wenden Sie sich an einer Bruchsteinmauer nach rechts und dann gleich wieder nach links, wobei Sie den an dem Wasserlauf bzw. der Bruchsteinmauer entlang laufenden Weg einschlagen. Mit anderen Worten, von den sich bietenden Möglichkeiten nehmen Sie die äußerst linke Variante. Diesem Weg folgen Sie nun in Richtung eines Hügels mit einem breitgefächerten Baum darauf. Bei der Kreuzung nach 400 m gehen Sie geradeaus weiter. 200 m weiter, bei der Weggabelung mit dem niedrigen Baum in der Mitte (links am Hang dahinter stehen zahllose Bienenstöcke) wenden Sie sich nach rechts. Kurz darauf (ca. 130 m) überqueren Sie einen kleinen Wasserlauf. Der Weg führt auf einen niedrigen Hügel und senkt sich dann wieder leicht nach unten. Unterhalb des darauffolgenden höchsten Hügelrückens teilt sich der Weg bei km 1,25. Folgen Sie der linken Alternative. Der Weg schlängelt sich an einem kleinen Wasserlauf entlang durchs Tal. Bleiben Sie auf diesem Weg und lassen Sie eine grasbewachsene Abzweigung außer Acht. Nach knapp 1,7 km überqueren Sie einen kleinen Wasserlauf, danach wendet sich der Weg wieder nach oben. Oben biegt der Weg nach gut 2 km rechts ab und führt an einem Bergrücken entlang. Im Tal links unterhalb fließt der Ribeira de Carreiras, dessen Lauf Sie nun in großer Höhe mit überwältigenden Ausblicken folgen. Nach einer Weile senkt sich der Weg wieder nach unten. Auf einem Stück zwischen Ginster- und Zistrosenbüschen verläuft er horizontal, bis er sich wieder nach unten senkt und es kurz darauf sehr steil nach unten in Richtung eines neu angelegten Weinbergs mit einem verfallenen weißen Haus dahinter geht. Der Orangenhain ist verschwunden. Durchqueren Sie die Weinanbaufläche unterhalb des Hauses und wenden Sie sich dann nach links den Weg zur Furt über den Fluss hinunter. Diese erreichen Sie nach knapp 2,9 km.
Folgen Sie dann wieder der Beschreibung im Führer ab S. 90, letzter Absatz, 2. Zeile.
Seite 91, 2. Absatz: Das Weingut, an dessen Weinstöcken wir entlanglaufen, heißt Herdade da Bombeira, vgl.
www.herdadedabombeira.com. Man kann die Weine z.B. in Mértola kaufen/trinken Sollte das Metallgatter am Ende des Weinguts geschlossen sein, können Sie rechts davon über einen niedrigen Zaun auf den Weg gelangen. Gleich hinter dem Tor wenden Sie sich nach rechts und stoßen alsbald auf die erste der gelb-roten Markierungen eines Kurzwanderwegs, dem Sie zunächst am Flussufer entlang und dann bis zur Nationalstraße folgen.
Seite 91, letzter Absatz: "Nach 1 Kilometer entfernt sich der Weg vom Hochufer weg…" Bleiben Sie hier auf der breiten nach halblinks oben führenden Sandstraße, gehen Sie nicht auf dem grasbewachsenen Weg rechts davon am Hochufer entlang weiter.
Seite 92, 2. Absatz, Mitte: Folgen Sie hinter der mittelalterlichen Brücke zunächst der Nationalstraße nach links hinauf (nicht nach rechts auf den Weg unterhalb der Burganlage), und biegen dann erst nach rechts in die Rua Alves Redol.
Seite 92 (Tipps zu Mértola):
- Posto de Turismo: Holen Sie hier ausschließlich Auskünfte zu Mértola selbst ein. Fragen Sie nicht nach dem Weg, den vor Ihnen liegenden Unterkünften, dem Wasserstand im Ribeira do Terges oder Busverbindungen außerhalb von Mértola! Alle diesbezüglichen Antworten stehen im Führer und – vor allem - in diesem Update.
- ADPM wegen einer Unterkunft in Amendoeira da Serra: Am besten melden Sie sich mit einer E-Mail in Englisch an. Die Adresse ist
geral@adpm.pt oder ambiente@adpm.pt . Bitte vermerken Sie zu Beginn Ihrer Mail: "Resposta urgente, por favor". Wenn Sie in Mértola zu den Bürozeiten ankommen (Mo-Fr bis 17:00) sollten Sie auf jeden Fall den ADPM direkt aufsuchen, bevor Sie weitergehen. Sonst können Sie bis Amendoeira da Serra weiterlaufen, sich den Schlüssel für das Centro de Acolhimento (Seite 95 Mitte) bei Dona Maria Oriete im dortigen Centro Recreativo e Cultural abholen und auch bezahlen.
- Unterkunft: Günstig übernachten können Sie im Centro de Estagio do Guadiana des Ruderclubs "Clube Náutico", Rua Dr. Serrão Martins (o.Nr.), Tel. 286 612 044; Mehrbettzimmer (aber als EZ/DZ buchbar) in einem Sportzentrum mit separaten Toiletten und Duschanlagen, großartiger Blick auf den Rio Guadiana; EZ 16,00/DZ 26,00 o.F. Gehen sie bei der Ankunft auf dem Hauptplatz Largo Vasco da Gama nach schräg links in die genannte Straße. Das Clubgebäude liegt rechts an der Straße, zum Eingang rechts um das Gebäude herumgehen. Am besten über
www.booking.com reservieren oder anrufen lassen. Falls Sie am Wochenende ohne Reservierung ankommen, hängt ein Zettel mit Mobiltelefon-Nummer an der Eingangstür; der junge Mann am anderen Ende spricht etwas Englisch.
Seite 93 ganz oben, Residencial "Beira Rio": Die Angestellte Paula spricht Deutsch; empfehlenswert ist aber die Reservierung über ein Hotelportal wie www.booking.com (EZ 24,00/DZ 25,00 mit gutem Frühstück), direkt beim Residencial meist erheblich teurer; Preisvergleiche lohnen sich!
Seite 93 oben (Restaurants): Authentische regionale Küche zu Niedrigpreisen bietet das Restaurante "O Avenida" links an der Einmündung der Rua Dr. Afonso Costa zum großen Kreisverkehr der Praça de Europa. – Das Restaurant "O Brasileiro" ist geschlossen.
Seite 94, 3. Absatz (Start zur 6. Etappe): Durch Zufall habe ich ein Stück der von Mértola nach Beja herausführenden Römerstraße XXII des Antonin entdeckt, das 2 km Nationalstraße erspart. Folgen Sie jetzt bitte folgender Beschreibung:
"Vom Largo Vasco da Gama wenden wir uns in die Rua 25 de Abril, folgen ihr aufwärts und dann über den Largo do Rossio do Carmo, um dahinter nach knapp 250 m halbrechts in die Rua Maria Luisa Sales einzubiegen. Wir folgen dieser Straße über die Kreuzung mit der N 122 (links Estrada de Circunvalação, rechts Rua José Carlos Ary dos Santos) hinweg und am rechts liegenden Café Campaniço vorbei aufwärts. Im Scheitelpunkt der bogenförmig nach rechts verlaufenden Straße nehmen wir die dritte Abzweigung nach links. An ihrem Beginn steht ein Schild mit der Aufschrift "Serviços Florestais - Regulamento Especial".
Zunächst laufen wir auf einen hohen Leitungsmasten aus Beton zu und setzen dahinter den Weg bis zu einer Gabelung fort (800 m). Dort wenden wir uns nach rechts und erreichen zwischen zwei Felsblöcken hindurch eine niedrige kleine Mauer, an der entlang wir weitergehen. Der Weg besteht teils aus Felsboden, teils aus groben Steinen, an denen es sich weiter oben unschwer erkennen lässt, dass es sich bei dem Weg um eine ehemalige Römerstraße handelt. Auf ihr dürften früher auch die Santiagoritter und Pilger entlang gezogen sein.
Kurz nachdem der Weg aus nunmehr rotem Felsgestein gebildet wird, sehen wir rechts unten die N 122 verlaufen. Bei der Weggabelung nach ca. 1,2 km wenden wir uns zwischen niedrigen Eukalyptusbäumen nach rechts unten und erreichen bald darauf einen querverlaufenden Weg, den wir nach rechts einschlagen. Wir bleiben auf dem oberen in Richtung auf die N 122 und einen vor uns stehenden Antennenmast sowie einen grünen Maschendrahtzaun führenden Weg. Rechts unterhalb des Zauns liegt ein Umspannwerk. Vor dem nach links zeigenden Wegweiser "Hortas" wenden wir uns nach ca. 1,4 km nach rechts auf die N122 und folgen dieser nach links aufwärts." Sie können hier gleich weiterlesen:
Seite 94, 2. Absatz von unten: Es muss heißen: "Nach 3,8 km verlassen wir diese Nationalstraße und biegen nach rechts auf die Straße nach Corte Gafo de Cima ein."
Der letzte Satz in diesem Absatz trifft nicht mehr zu. Es muss heißen: "Nach einer langgezogenen Rechtskurve überqueren wir mit Blick auf Corte Gafo de Cima eine Straßenkreuzung (Wegweiser links nach Beja, rechts nach Amendoeira und Pulo do Lobo) und erreichen nach weiteren 400 m bei km 12 die Ortsmitte von Corte Gafo de Cima, nachdem wir zuvor an einem Drehbrunnen mit Trinkwasser vorbeigekommen sind."
Seite 95 (Unterkunft in Amendoeira da Serra): Siehe zunächst oben zu Seite 92 (Tipps zu Mértola). Das Centro de Acolhimento ist für 15 € (Einzelperson) pro Nacht gut ausgestattet. Zur Herberge gelangen Sie wie folgt: Nehmen Sie vom Centro Recreativo das Sträßchen gegenüber – links vom grünen Tor - bis zu den Abfalltonnen. Dort wenden Sie sich nach links zur Bushaltestelle und durchschreiten rechts daneben ein Gartentor unter niedrigen Bäumen. Gehen Sie auf dem Gartenweg nach schräg rechts weiter bis zum zweiten weißen Gebäude und dann unter der Pergola hindurch bis zu einer grünen Tür, neben der sich rechts eine Treppe befindet. Diese hinauf finden Sie links oben die Eingangstür zur Herberge.
Seite 95 (7. Etappe) und 97 (Ribeira do Terges): Fragen Sie vor Beginn der 7. Etappe auf jeden Fall die Wirtin des Centro Recreativo von Amendoeira da Serra, Dona Maria Oriete, ob Sie den Ribeira do Terges gefahrlos überqueren können. Sollte er Hochwasser führen, können Sie von der Bushaltestelle vor der Herberge werktags (Mo-Fr, aber nicht in den Schulferien) um 08:15 mit einem Bus der Rodoviária do Alentejo nach Mértola zurück und von dort um 09:00 und 11:00 (Mo-Fr ganzjährig außer Feiertage) nach Beja weiterfahren.
Seite 95, (7. Etappe) Neuer Text bis Seite 96 Smiley:
Hinter dem Centro de Acolhimento (CdA) führt der Weg hinunter in ein von einem Bach durchflossenes Tal. Sollte es nach starken Regenfällen überschwemmt sein, dann beginnen Sie die 7. Etappe zunächst wie nachfolgend beschrieben, diese Alternative stößt später auf den Hauptweg.
Alternative bei überschwemmtem Talweg:
Vom CdA laufen wir wieder hinunter zum "Centro Recreativo” und zur Hauptstraße und gehen dann zunächst zurück in die Richtung, aus der wir gekommen sind; nach 750 m biegen wir jedoch an einer Dreieckskreuzung bei dem nach Mértola zeigenden Wegweiser in dessen Gegenrichtung nach rechts ab. Wenig später überqueren wir eine Brücke (km 1,7). Das in Verlängerung der Straße links oberhalb liegende Gehöft lassen wir links liegen und wenden uns nach ca. 2,2 km vor dem Gatter der Straße bzw. dem Weg folgend nach rechts aufwärts 300 m weiter kommt von rechts der Hauptweg herauf bzw. von Amendoeira herüber, dem wir an der Einmündung bei dort 1,1 km geradeaus folgen (siehe gleich nachfolgend).
Hauptweg
Wir verlassen das CdA und wenden uns hinter der Bushaltestelle und dem Leitungsmast mit dem Schild "Zona de paragem" nach rechts auf einen Feldweg und folgen ihm in die grasbewachsenen Hügellandschaft hinaus, Abzweigungen lassen wir außer Acht. Es geht abwärts und nach 750 m überqueren wir einen Bach. Anschließend steigt der Weg wieder an, bis wir nach 1,1 km auf einen querverlaufenden Weg stoßen, dem wir nach rechts folgen. Wir folgen wir seiner Kurve nach links und kommen nach 1,4 km an die Abzweigung nach Monte do Vento (Herberge des ADPM Mértola), gehen jedoch Richtung Cabeça Gorda nach links weiter. Bei einem Durchlass zwischen zwei Zäunen links und rechts mit jeweils einem roten Schild „Zona de caça turistica“ können wir halblinks vor uns den trigonometrischen Messpunkt von Vasco Martins (172 m) liegen sehen. Wir folgen unserem Feldweg in einer Rechtskurve dorthin, wobei wir stets auf diesem Hauptweg bleiben, bis wir dann halbrechts vor uns wiederum den trigonometrischen Messpunkt sehen. Wir umrunden den Hügel, auf dem er sich befindet, links. – Dann weiter wie im Text auf Seite 96 ab dem Smiley.
Seite 98, vorletzter Absatz unten (Vale de Russins): Der Krämerladen in Russins/Rocins wird von dem betagten Ehepaar Dona Liseté Maria Ramos und ihrem Mann betrieben. Auf Ihre Bitte hin bekommen Sie dort bei Bedarf auch eine Kleinigkeit zu essen, je nachdem welche Vorräte gerade vorhanden sind.
Seite 98, letzter Absatz: Es muss heißen: "Danach gehen wir die Straße weiter nach rechts an einem rechts stehenden Haus vorbei und wenden uns dann nach links den gegenüberliegenden Häusern zu. Dort finden wir die Taverna Romão, wo wir einkehren können. Wir folgen der Straße, die zu einem geradewegs in die Landschaft hineinführenden Feldweg wird. Wir bleiben auf ihm, lassen zwei Abzweigungen nach rechts außer Acht, wenden uns dann aber bei einer Gabelung ca. 400 m nach dem letzten Haus nach rechts. Danach verläuft der Weg auf einem Hügelrücken zwischen zwei kleinen Tälern, …"
Seite 99 (Unterkunft, Horta das Assarias): Das Grundstück hat den Eigentümer gewechselt, der neue Besitzer bietet leider keine Übernachtungsmöglichkeit mehr an. Sie haben nun die billige und gar nicht so umständliche Möglichkeit, zunächst mit dem Bus nach Beja weiterzufahren (19 Min.), dort in der Jugendherberge übernachten, am nächsten Tag mit dem Bus zurückkehren und ohne Rucksack nach Beja zurücklaufen. Die JH liegt ganz in der Nähe des Busbahnhofs. Busse von Cabeça Gorda nach Beja fahren täglich außer Sa, So, Feiertage um 14:29, 16:54, 17:54, 18:54; Sa vielleicht auch 16:52 (kein planmäßiger Halt). Sonntags (vielleicht auch samstags) Sammeltaxi um 14:10 und 17:40, bitte mit Verspätung rechnen. Von Beja nach Cabeça Gorda fährt ein Bus um 7:50; Sa 7:55, um 11:00 und um 13:25 (täglich außer So, Feiertage). Im letzteren Fall könnten Sie den Vormittag zur Besichtigung Bejas verwenden; Sie schaffen die 8. Etappe am Nachmittag in den hellen Monaten auf jeden Fall vor Einbruch der Dunkelheit (nehmen Sie dann aber die kurze Variante 2, Seite 104 oben). Sonntags fährt ein Sammeltaxi um 07:30 und 14:00.
Seite 103, 2. Absatz, 1. Zeile bzw. Seite 104, Variante 2, 3. Zeile von unten: Gehen Sie – aus welcher Richtung auch immer - bis zur Ecke des Olivenhains und dann an ihm entlang. Der Feldweg ist anfangs nur sehr schwer zu erkennen. Der Bach ist so gut wie verschwunden, weil die landwirtschaftlich genutzte Fläche über ihn hinaus nach rechts erweitert wurde. Folgen Sie dann dem Weg immer geradeaus, jetzt durch den erweiterten Olivenhain hindurch, bis Sie zu der Abzweigung nach rechts zur Nationalstraße kommen (Seite 103, 3. Absatz, 5. Zeile von oben; Seite 104, Variante 2 am Ende).
Seite 104 (Variante 2), 8. Zeile von unten: Neben der kleinen weiße Hütte stehen nunmehr zwei große gelbe Container, an denen sowie der angrenzenden Kläranlage wir vorbeilaufen, bis wir an die Ecke des Olivenhains gelangen (siehe vorstehend).
Seite 104 (Beja): Der Posto de Turismo befindet sich jetzt im Hof des Castelo (Nr. 4 auf dem Stadtplan Seite 105). Die Telefonnummer ist unverändert geblieben.
Seite 104 (Unterkunft): Die Telefonnummer der Pousada de Juventude lautet jetzt 284 325 239. Für den Fall, dass die Jugendherberge ausgebucht sein sollte, wenden Sie sich am besten an den Posto de Turismo, wo man Ihnen gern hilft. Es gibt ausreichend preiswerte Unterkünfte in Beja.
Ein Restaurant mit landestypischen Gerichten zu günstigen Preisen ist das Restaurante – Cervejaria "A Comarca" in der Rua Alexandre Herculano, 9 , in der Nähe des Tribunal, Nr. 47 (gelb) auf dem Stadtplan von Beja (auf der Theke der JH, erhältlich im Posto de Turismo).
Seite 106: 9. Etappe. Auf der nachfolgend beschriebenen neuen Route beträgt die Entfernung bis Cuba 18,8 km.
Seite 106, letzter Absatz: Neue Route bis São Matias (Seite 110 Smiley):
"Vor der Jugendherberge wenden wir uns nach rechts auf die Rua Cidade de São Paulo und folgen dieser am Busbahnhof Gare Rodoviária vorbei bis zum Kreisverkehr auf der Praça António Raposo Tavares, den wir nach knapp 300 m erreichen. Jenseits des Kreisverkehrs gehen wir nach rechts in die Rua do General Humberto Delgado und treffen an deren Ende unter Bäumen auf eine Treppe. Auf ihr steigen wir in Richtung auf das Gebäude des Mercado Municipal mit dem "Minipreço" hinauf, gehen dann in dieser Richtung weiter und vor dem Marktgebäude auf der Rua D. Afonso Henriques nach rechts weiter. Wir folgen wir dieser Straße an einem Park entlang nach links, bis wir nach ca. 1 km an ihrem Ende auf mehrere Wegweiser stoßen. Dem grünen mit der Aufschrift "Saída" und dem nach rechts gerichteten Pfeil folgen wir auf einer Kopfsteinpflasterstraße abwärts.
Unten folgen wir den schwarz-gelben Pfeilen und dem gegenüberliegenden Wegweiser "Sortie, Way out, Ausgang, Saida" nach rechts in Richtung des Bahnhofs (Estacão), biegen aber beim nächsten Kreisverkehr sogleich wieder nach links in die Rua da Lavoura, auf der wir nun fürs erste bleiben. Ein Stück des Weges weiter erreichen wir dann auf der rechten Seite das noch in Betrieb befindliche öffentliche Waschhaus, das dieser Straße seinen Namen gab. Bei km 1,6 steht links ein aus roten Ziegeln gemauerter Schornstein und dahinter ein hoher Getreidespeicher mit der Aufschrift "MEPAC". Nach Durchqueren eines Gewerbegeländes und rechts einer Armensiedlung erreichen wir eine Weggabelung (km 2,1), bei bzw. vor der wir den Pfad nach rechts über die Eisenbahngleise nehmen und uns anschließend sofort wieder nach links auf die Teerstraße wenden. Diese gehen wir gerade aus weiter.
Nach 120 m laufen wir durch eine Straßenunterführung (IP-8) und dann an den Eisenbahngleisen entlang auf der Landstraße geradeaus weiter. An einem Silo vorbei gehen wir auf eine in einiger Entfernung liegende Baumgruppe zu. Bei dieser Baumgruppe und zwei dahinter liegenden weißen Lagerhallen gehen wir geradeaus weiter. Bei km 3,4 laufen wir durch eine kleine Straßensiedlung mit links dem Café "O Segredo". Wir bleiben nun stets auf dieser kleinen Straße und lassen Abzweigungen außer Acht. Nach 4,4 km hört der Teerbelag auf, und bei km 6,9 erreichen wir eine Kreuzung mit rechts oben der ansehnlichen, von hohen Palmen und anderen Bäumen umstandenen Quinta das Almeidas.
Dort biegen wir den Leitungsmasten folgend auf dem Weg nach links ab und stoßen nach 8,2 km auf einen völlig verfallenen Bauernhof. Daran gehen wir rechts vorbei auf dem von Leitungsmasten gesäumten Feldweg weiter bis zur N18/ IP2 hinunter, km 10,1. Dieser folgen wir, vorbei an der der beeindruckenden Herdade de Monte da Aparição (”Erscheinungsberg”), bis wir nach 10,5 km die ersten Häuser von São Matias und 200 m weiter links das Restaurante "Dom Garfo" erreichen, ein helles, sauberes Fernfahrerlokal mit preiswerten, aber schmackhaften Tagesmenüs sowie an bestimmten Tagen frisch gegrilltem Fisch und freundlicher Bedienung.
Gehen Sie danach auf der Rückseite des Lokals die Rua Alferes Borges dos Reis hinunter zur Praça 1° de Maio mit der Kirche (Seite 110 Mitte) Der einst so schöne Feldweg ist nun leider auf der gesamten Strecke geteert. Folgen Sie jetzt dieser Straße einfach bis nach Cuba, das Sie nach 7,8 km seit São Matias erreichen (Gesamtstrecke nunmehr 18,5 km).
Seite 112 (Cuba, Unterkunft): Die Rufnummer des "Chave d'Ouro" lautet jetzt 284 412 458. Sie buchen am besten aber über die angeschlossene (teurere) Hospedaria do Carmo, Tel. 284 418 026,
hospedariadocarmo@gmail.com (Marinella, englisch). Billig (17 €) unterkommen können Sie auch im „A Toca“, Rua 1º do Maio (auf dem Weg in die Stadt), mobil 964 562 665 oder weiter oben auf dieser Straße ebenfalls billig (EZ 16 €) in der netten Casa de Pasto/Hospedaria "Lula", Rua 1º do Maio, 22, Tel. 284 412 759, mobil 964 688 672.
Seite 113, 2. Absatz von unten: Der Weg ist weiterhin möglich. Gehen Sie am Kanalende (sieht aus wie eine Schleuse) nah an den Gleisen in rechts um die Stau-Anlage herum (an ihrem Ende befindet sich nun ein kleiner Garten) und laufen Sie dann links am Bewässerungskanal entlang, um bald darauf eine Betonbrücke nach rechts zu überqueren und dann rechts am Kanal entlang wieder der Beschreibung zu folgen.
Seite 114, 2. Zeile: Das Tor zur Quinta ist zuweilen verschlossen, dann ist auch die Variante leider nicht möglich.
Seite 116, 2. Absatz von unten (Caminho Velho): Dieser Weg weist Witterungs- und Erosionsschäden mit zeitweilig großen Wasserlachen auf. Kurz nach seinem Beginn beginnt aber ein kleiner Feldweg rechts daneben herzulaufen. Dieser ist in einem ausgezeichneten Zustand und mündet kurz vor der Teerstraße auf den Hauptweg. Bitte achten Sie darauf, dass Sie immer parallel unmittelbar neben dem Hauptweg laufen und folgen sie dem kleinen Feldweg nicht auf Abzweigungen nach rechts ins Feld hinaus – auch wenn die Landschaft dort noch so schön ist!
Seite 117 (Viana do Alentejo, Posto de Turismo): Der Posto de Turismo befindet sich nun im Castelo. Die Rufnummer ist dieselbe geblieben.
Seite 117 (Viana do Alentejo, Übernachtung): Eine Leserin berichtete, dass ihr bei den freundlichen Bombeiros eine Matratze und Decke zur Verfügung gestellt wurde, Duschen seien auch vorhanden.
Seite 117 (Viana do Alentejo): Sollten Sie ein Taxi benötigen, empfehle ich Ihnen, "Taxis Trinidade Peireira" anzurufen (Tel. 266 953 176, mobil 967 026 638) und nach dem Taxifahrer Filipe Algarvio zu fragen. Er ist sehr freundlich, spricht einigermaßen Englisch und berechnet vor allem nicht die Anfahrt, wenn Sie abgeholt werden möchten.
Seite 117 (Busverbindungen): Nach Évora fahren Busse Mo bis Fr 06:50, 08:15 ganzjährig; Mo, Di, Do, Fr 18:40, Mi 14:45 außerhalb der Schulferien; Mo bis Fr 19:50 in den Schulferien.
Seite 118 (11.Etappe): Neue Wegführung!
Im Oktober 2011 hatten Brendan Mulcahy und ich endlich einen Weg gefunden, der die N 254 gänzlich vermeidet und bis auf wenige km auf der N 380 über herrliche Feld-, Wald- und Wiesenwege führt. Die Route verläuft von Viana do Alentejo erst in nordwestlicher Richtung nach São Bras do Regedouro und dann nördlich nach Nossa Senhora da Tourega und Valverde, um sich schließlich in östlicher Richtung Évora zu wenden. Wegen eigenmächtiger Absperrungen durch Großgrundbesitzer ist dieser offizielle Wanderweg zwischen Valverde und Evora jedoch seit 2014 nicht mehr begehbar. Dennoch empfehle ich Ihnen, an Werktagen die ca. 30 km bis Valverde zu gehen. Von dort gibt es mit Ausnahme der Feiertage und der Schulferien Mo-Fr um 16:30 eine Busverbindung mit Rodoviária do Alentejo nach Évora.
Busse
von Viana do Alentejo nach Évora fahren außerhalb der Schulferien Mo-Fr um 06:50, 08:15 und 18:40, während der Schulferien Mo-Fr 06:50, 08:15, 19:50 – alle außer feiertags.
Am Wochenende können Sie wegen des geringeren Verkehrsaufkommens auf der N 254 nach Évora laufen, und zwar den ganzen Weg von Viana do Alentejo aus. Wenden Sie sich daher beim Verlassen der Pension "Maria de Jesus" nach rechts und beim Kreisverkehr dann nach links auf die N 254. Lassen Sie die Beschreibung der 1. Teilstrecke im OutdoorHandbuch von Seite 119 bis 121, vorletzte Zeile außer Acht, und folgen Sie ab Aguiar der Beschreibung ab Seite 121, letzte Zeile bis Évora. Hinter der Hospedaria d'El Rei (S123, 1. Absatz am Ende) gibt es nun links an der Straße einen Weg für Fußgänger unter einer Unterführung hindurch, die Wegführung selbst hat sich aber nicht wesentlich geändert). ---
Nachfolgend die neue Route. Ich beschreibe jedoch den Weg nur bis Nossa Senhora da Tourega. Danach folgt er der südlichsten Route der Percursos de Monfurado, einem ausgedehnten Wanderwegenetz westlich von Évora nach Valverde. Dieser Wanderweg ist durchgehend markiert.
Den Link zu der Karte mit den Percursos de Monfurado finden Sie im Anhang ganz unten. Darunter befindet sich ein Link zu einer Petition, mit der die Wiederherstellung des Weges von Valverde nach Évora erreicht werden soll.
Achtung! Auf dieser Route müssen Sie zwei Wasserläufe überqueren, den Ribeira da Fragosa und den Rio Xarrama. Besonders nach Dauerregen oder starken Regenfällen müssen sie beide ohne Schuhe und Strümpfe durchqueren. Wir hatten dabei keinerlei Schwierigkeiten, und alle bisherigen Rückmeldungen waren in dieser Hinsicht positiv, allerdings musste mancher Pilger (m/w) auch die Hosen ausziehen.: )
Wegbeschreibung: Folgen Sie dem OutdoorHandbuch auf Seite 119 bis zum letzten Absatz und dann dort ab der 3. Zeile dieser Beschreibung: "... ockerfarbenen Haus vorbei nach rechts eine kleine Straße hinuntergehen, auf der wir uns bis auf Weiteres geradeaus halten. Nachdem wir einige Häuser rechts und links am Wegesrand passiert haben, gehen wir in eine flache, baumbestandene Landschaft hinein. Nach knapp 1,5 km biegt bei einem längsgezogenen niedrigen Haus mit ockerfarbenen Verzierungen ein Weg nach rechts zur ganz in der Nähe verlaufenden N 254 ab. Wir gehen geradeaus weiter und laufen unter den anschließend dort stehenden Eichen in einen kleinen Korkeichenwald hinein (km 1,8), dessen Zugang mit einem Gatter verschlossen ist, das wir öffnen und hinter uns wieder schließen. Dahinter setzen wir unseren Weg geradeaus und dann in einer Linkskurve fort.
Nach knapp 2,2 km erreichen wir links einen Leitungsmasten aus Beton mit der weißen Zahl 24 auf schwarzem Grund. Der Weg führt nun aufwärts durch ein vereinzelt mit Bäumen bestandenes freies Gelände, auf dem zuweilen Rinder weiden. Nach 2,5 km steht rechts ein gemauerter Wassertrog mit dahinter verstreut aufgehäuften Fels- oder Steinbrocken.
 Daran laufen wir vorbei und kommen nach knapp 2,8 km an ehemals durch ein nun seitlich danebenliegendes Gatter verbundene Zäune. Dort wenden wir uns auf den Feldweg nach links und durchschreiten ca. 20m danach ein intaktes Gatter (wieder schließen!). Danach laufen wir ein kurzes Stück zwischen Zäunen sowie einem Olivenhain rechts und lichtem Eichenbestand links weiter. Nach knapp 3,1 km zweigt links ein Weg ab. Wir gehen aber geradeaus weiter und erreichen bei km 3,4 zwei hohe Steinpfosten. Das ursprünglich dazwischen gespannte Gatter lag 2014seitlich im Gras. Wir setzen unseren Weg am Zaun entlang geradeaus fort und sind nun in einer völlig freien Landschaft mit nur wenigen Bäumen. Bald auch können wir rechts hinter einem Baumbestand Aguiar liegen sehen.
Nach 4,3 km kommen wir an ein Gatter mit einem links dahinterliegenden kleinen Bauernhaus und setzen unseren Weg geradeaus fort. Bei km 4,8 erreichen wir vor einer links liegenden Kiefernschonung erneut ein Gatter (öffnen und wieder schließen). Rechts liegt zwischen zwei Turmruinen ein verfallener Bauernhof. Wir setzen den Weg am Zaun entlang geradeaus fort und stoßen nach kurzer Zeit wieder auf ein Gatter (öffnen und wieder schließen); auch hier gehen wir geradeaus am Zaun entlang weiter. Bei km 5,4 erwartet uns an einer Ecke der Kiefernschonung erneut ein Gatter (öffnen und wieder schließen), hinter dem wir in die Schonung hineingehen. Sie endet nach bis hierher 6,2 km, wir aber folgen dem Weg durch ein Gatter (öffnen und wieder schließen) weiter geradeaus auf ein gegenüber erhöht liegendes Gehöft zu.
Bei km 6,4 stoßen wir auf die Furt durch den Ribeira da Fragosa, die wir auf Trittsteinen trockenen Fußes überqueren konnten, und gehen das jenseitige Ufer hinauf. Hinter der Furt ist der Weg durch ein Gatter versperrt, dass sich aber gut öffnen (und wieder schließen) lässt. Der Weg wendet sich ebenfalls hinter Furt kurz nach rechts, um dann wieder nach links auf das gegenüberliegende Gehöft zuzulaufen. Wir bleiben auf diesem Weg und erreichen bei km 6,8 die Furt durch den Rio Xarrama, den Sie ggf. durchwaten müssen. Hinter der Furt setzen wir den Weg wieder geradeaus fort und stoßen nach knapp 7,4 km auf einen Kuhgrill, den wir überqueren und dann ebenfalls geradeaus weitergehen, genauso wie später an einer Kreuzung bei km 7,7 mit einem Gatter rechts.
Bei km 8,9 erreichen wir den Kuhgrill vor Monte das Mascarenas. Von rechts stößt zu uns der Weg aus Aguiar und Monte dos Aguas (="Gehöft" mit rechts Aguiar unten links auf der Karte Seite 121). Wir gehen zwischen den verlassenen Gebäuden (sie werden nur noch als Heuschober benutzt) hindurch und sofort hinter dem Gehöft nach links in Richtung eines links vor uns stehenden Eukalyptushains weiter. Wir gehen an dem Eukalyptushain vorbei Bei km 9,7 haben wir von einer Anhöhe aus nicht nur einen herrlichen Blick in die weite Landschaft, sondern sehen schräg rechts gegenüber und hinter einem aufgestauten Bach auch ein ausgedehntes Gehöft Monte do Marnel, zu dem wir hinübergehen. Wir überqueren den Bach nach insgesamt etwa 10,8 km und biegen dann sofort nach rechts in Richtung von Monte do Marnel ab. Auf dem Weg dorthin kommen wir erneut links an einem Baumbestand vorbei. Nach 11,8 km wenden wir uns schließlich in Monte do Marnel nach rechts und gehen dann geradeaus in eine Senke hinunter, wobei wir die linke Abzweigung wählen und nicht die rechte, die noch dazu durch ein Gatter versperrt ist. Nach 13,1 km überqueren wir einen Kuhgrill, von dem aus wir vor uns einen Höhenzug sowie ganz rechts Évora liegen sehen können. Wenige hundert Meter weiter stößt von rechts kommend ein Weg zu unserem, dem wir bis zu einem Eukalyptusbaum aufwärts und dann wieder ins Tal hinunter folgen.
Kurz darauf erreichen wir die ersten Häuser von São Bras do Regedouro und gehen dann zur Ortsmitte hinunter. Vor der Kirche nach rechts blickend sehen wir das "Café Marques", wo Sie sich bei den freundlichen Wirtsleuten stärken und im angeschlossenen Minimercado verproviantieren können und auch müssen, denn möglicherweise bekommen Sie bis Valverde auf gut 17 km nichts zu trinken, weil man in Nossa Senhora da Tourega manchmal niemanden antrifft.
Danach gehen wir wieder nach links zur Kirche hinunter, an dieser vorbei und folgen der Straße, die gegenüber ihrem Portal zur N 380 führt, die wir nach 14,2 km erreichen. Dort wenden wir uns nach rechts Richtung Évora.
 Bei km 16,8 überqueren wir den Ribeira das Alcáçovas und 4 km später auf einer Brücke mit blaugestrichenem Geländer die Eisenbahnlinie Lissabon-Évora. Nach gut 20,5 km zweigt nach links ein Weg zur "Quinta São Jorge" ab, und bald können wir links bereits die Kirche Nossa Senhora da Tourega liegen sehen. Vor dem Km-Stein "84" schließlich passieren wir den ersten Wegweiser dorthin und folgen dann 300 m weiter bei knapp km 23,5 dem zweiten Wegweiser nach links auf eine von Eukalyptusbäumen gerahmte Sandstraße Richtung "Tourega". Nach genau 1 km erreichen wir dann bei km 24,5 endlich auch den Weiler Nossa Senhora da Tourega mit seiner kleinen Wallfahrtskirche.
> > In dem Haus links der Kirche wohnt der Küster mit dem Schlüssel zur Kirche (manchmal nicht anwesend). Etwas weiter unterhalb des kleinen Friedhofs befinden sich am Seeufer die Reste der römischen Villa Romana da Tourega mit Bädern aus der Zeit vom 1.-4. Jhdt. n.Chr. Die Villa gehörte Anfang des 3. Jh. dem Senator Quintus Julius Maximus. Das ergibt sich aus einem hier gefundenen und nun im Évora-Museum befindlichen Grabstein. Unweit von hier verläuft auch die Römerstraße von Salacia/Alcacér do Sal nach Évora. Den Schlüssel für das archäologische Gelände bekommen Sie ebenfalls beim Küster. <<
Hier endet
meine Wegbeschreibung. Wir folgten den Percursos de Monfurado entgegen dem Uhrzeigersinn um den Stausee herum, wo wir dem letzten Wegweiser folgend am Ufer des Sees ankamen, der dort entgegen der Karte nicht gefahrlos überquert werden kann (es gibt dort nur einen sehr schmalen Betonsteig), so dass wir uns einen Weg durch den Wald nach Valverde suchen mussten. Folgen Sie daher den Wegweisern im Uhrzeigersinn um den See herum, so wie auf der Karte unten im Anhang (Link) eingezeichnet. Dort finden Sie auch Abbildungen der hölzernen braunen Wegweiser am Anfang der Etappen. Unterwegs ist der Weg mit kleinen braunen Holztafeln mit einem Fahrradfahrer und Wanderer darauf markiert. Die Entfernung nach Valverde beträgt etwa 5 km.
Sie erreichen Valverde in der Rua General Humberto Delgado/ Ecke Rua do Giraldo Sem-Pavor in der Nähe der Junta de Freguesia (Gemeindeverwaltung). Dort stehen mehrere Wegweiser. Einer weist Richtung "Junta de Freguesia" und zurück zur "Villa Romana da Tourega, 4,9 km", von der Sie gekommen sind. Dort befindet sich auch der Wegweiser zum Caminho de Monfurado "Évora 9,3 km" etc. (Der später gesperrte Wanderweg setzt sich in der Rua General Humberto Delgado abwärts fort.) Davor befindet sich der Jardim de Infança de Valverde, auf der anderen Seite steht das Standbild des Giraldo Sem-Pavor, des Giraldo ohne Furcht.
Hier oben hält auch der Bus nach Évora, Abfahrt werktags (außer Sa und dem 29. Juni) außerhalb der Schulferien um 16:30.
Seite 124 (Évora, Unterkunft): Pousada de Juventude, Rua Miguel Bombarda 40 (siehe Stadtplan Seite 125), Tel.266 706 050,
evora@movijovem.pt; Bett ab € 12, DZ mit Bad + WC ab € 32. Ausweichmöglichkeit. "Old Évora Hostel" (Bett € 15) in der Rua Serpa Pinto/Travessa do Barão, 4A. Näheres unter http://oldevorahostel.blogspot.com. Empfehlenswert ist das Residencial Policarpo (ehemaliger Solar dos Condes da Lousã) nahe der Kathedrale in der Rua da Freiria do Baixo, 16 (Nr. 4 auf dem Stadtplan der Tourist Information). Eine altehrwürdig schöne Bleibe mit teilweise phantastischer Aussicht auf das Umland: www.pensaopolicarpo.com. Das EZ kostet von 23-27 €, das DZ 30-36 € (je nach Saison, mit Etagenbad), oder EZ 38-50 €, DZ 42-55 € (mit Dusche/WC, je nach Saison). Alle mit Frühstück. Die Zimmer ohne Bad/Toilette sind recht schlicht. Reservierungen englisch/französisch: Tel. 266 702 424 oder mail@pensaopolicarpo.com.
Seite 124 (Évora, Tipps): Am Largo da Porta de Moura (unterhalb der Nr. 3 auf dem Stadtplan Seite 125) befindet sich die Apotheke "Farmácia Diana" mit einer deutschen Apothekerin, die sie dienstags gern berät. Fragen Sie nach Sra. Lina Bonito; Tel. 266 702 383. Meist ist auch ein Arzt anwesend, der gut Englisch spricht.
Seite 134 oben (Evoramonte): Der Posto de Turismo wurde geschlossen.
Das "A Convenção" hat nun die neue Rufnummer 268 098 039 (fragen Sie nach Bruna, sie spricht Englisch); E-Mail
info@restauranteconvencao.com. Das EZ kostet 35 €, die beiden DZ 45 € (keine getrennten Betten!). Montags Ruhetag im Restaurant. – Achtung! Einem Pilgerbericht zufolge soll diese Unterkunft wegen Renovierung bis Oktober 2016 geschlossen sein. Sie können aber auch im etwas außerhalb, sehr schön gelegenen "Monte da Fazenda" übernachten (Turismo Rural). Der Preis ist leider hoch: DZ € 60, EZ € 50, beide mit gutem Frühstück (das Abendessen müssen Sie sich in dem kleinen Supermercado von Évoramonte besorgen). Der freundliche Eigentümer André Violette (Franco-Kanadier) holt Sie mit dem Wagen in Évoramonte ab (anrufen oder vorher vereinbaren, englisch/französisch - Tel. 268 959 172, E-Mail montefazendater@mail.telepac.pt) und zeigt Ihnen am nächsten Morgen eine Abkürzung zum Weg nach Estremoz. Tipp: Handeln Sie ein wenig! Pilger erzählten mir, dass sie € 50 fürs DZ zahlten.
Für Outdoor-Freaks besteht in der warmen Jahreszeit die Möglichkeit zur Übernachtung in Zweimannzelten im "Camping Alentejo",
http://www.campingalentejo.com/index.php/en/. Der Campingplatz befindet sich rechts an der N 18 Richtung Estremoz ca. 250 m hinter der Abzweigung nach Junceira – siehe die gleich nachfolgende Korrektur. Auf jeden Fall vorher anrufen und die Modalitäten besprechen! Festnetz 268 959 283, mobil 936 799 249, info@campingalentejo.com, www.campingalentejo.com. Die Inhaber Siebo und Catarina Foreman sprechen Englisch.
Seite 134 oben (Busverbindung): Busse nach Estremoz fahren nun ganzjährig Mo-Fr 16:36 (außer Ostermontag), 18:15 (nicht in den Schulferien und feiertags) sowie 17:54 und 19:09 in den Ferien.
Seite 135, Text unterhalb der gelben Griffmarke: Achtung! Hier wurden versehentlich falsche Entfernungen und falsche GPS-Koordinaten angegeben. Der Text muss richtig lauten:
"Wir verlassen Evoramonte am zentralen Platz mit der Bushaltestelle auf der N 18 Richtung Estremoz und folgen der Nationalstraße abwärts, bis wir nach knapp 4 km und etwa 500 m nach dem Kilometerstein 237 bei einer Eiche und einer blumengeschmückten Andachtssäule mit der Muttergottes auf einen nach rechts abzweigenden Weg treffen. Dort folgen wir einem kleinen weißen Wegweiser mit der schwarzen Aufschrift "Junceira" [GPS 38°47'24.92" N – 7°41'26.44" W] nach rechts."
Ab hier neuer Text (Entfernungsangaben ebenfalls ab hier!):
Wir folgen dem Weg durch lichte Eichenwälder. Nach 850 m erreichen wir eine Autobahnunterführung und folgen dem dann auf einem kurzen Stück geteerten Weg wieder hinein in lichten Eichenbestand. Wir bleiben stets auf diesem Weg. Nach knapp 1,4 km kommen wir an ein Tor mit links einer Agave und dem Hinweis "Propriedade Privada", wir dürfen aber trotzdem weitergehen. Bei km 2,2 eröffnet sich von einer Anhöhe aus nach links ein wunderschöner Blick auf Estremoz. Rechts von uns ragt die Befestigungsanlage von Evoramonte auf.
Nach 6,9 km erreichen wir ein Wegkreuz im Weiler Junceira. Wir gehen nach links hinunter zum See und umrunden ihn auf dem ihm nächstliegenden Weg über die Brücke mit dem Rohr in der Mitte entgegen dem Uhrzeigersinn. Bei einer Gabelung nach 500m gehen wir links und ignorieren einen rechts aufwärts führenden Weg.
Nach knapp 900 erreichen wir ein offenes Gatter mit Kuhgrill mit einem quer zu unserem Weg verlaufenden Zaun (38°46'58,54”N - 7°39'59,9”W). Wir gehen durch das Gatter und folgen dem Weg leicht nach rechts weiter geradeaus. Wenden Sie sich nicht nach links! Nach 500 m kann man von einer Anhöhe aus in der Ferne die Befestigungsanlage von Estremoz sehen, das direkt von uns liegt. Kurz darauf geht hinunter in ein baumbestandenes Tal, das wir durchqueren, bis wir bei km 8,4 einen Wasserlauf erreichen, jenseits dessen wir aufsteigen. Von der darauffolgenden Anhöhe aus sehen wir gegenüberliegend einige Häuser. Wir folgen dem Weg geradeaus, wenden wir uns dann aber bei km 9 nach rechts (38°47'26.40"N - 7°39'20.95"W) und gehen auf eine rechts von den Häusern quer verlaufende Bruchsteinmauer zu, an der entlang wir unseren Weg nach rechts fortsetzen, um zwischen zwei Zäunen hindurch geradeaus weiterzulaufen. Gut 700 m weiter erreichen wir ein Gatter, das sich öffnen (und wieder schließen!) lässt. Kurz darauf wendet sich der Weg leicht nach links und stößt nach knapp 10,2 auf eine Wegkreuzung. Wir wenden uns dort nach links. Nach 50m steht links im Feld ein Schild mit einem W mit zusätzlichem Abstrich am Ende. Wir bleiben stets auf unserem Weg, bis er an einer Kreuzung nach links hinunterführt in ein idyllisches Tal (km 11).
Vor uns liegt ein kleines Gehöft, an dessen Gebäuden wir rechts vorbeilaufen, um bei km 11,4 zu einem Drahtzaun zu gelangen, der sich öffnen (und wieder schließen!) lässt. Dahinter setzen wir unseren Weg geradeaus in Richtung auf ein auf einem Hügel gegenüber liegendes verlassenes, kleines Gehöft durch die bis zur N 381 gerodete Fläche eines Eukalyptuswaldes fort, die mit Steineichen wieder aufgeforstet wird. Etwas später stößt von rechts kommend ein weiterer Weg zu uns, mit dem zusammen wir bei km 12 zunächst einen kleinen Bachlauf erreichen. 100m nach dessen Überquerung müssen wir links den Ribeiro do Canal überqueren (38°47'05.20"N - 7°37'40.50"W). Nach Erreichen von zwei 100 bzw. 50m links oberhalb des Weges stehender Hausruinen (Stall, für Notfälle als Unterschlupf geeignet, mit Matte sogar zum Übernachten) führt der Weg nach 100 m bei der Wegkreuzung nach links bzw. der bisherigen Richtung weiter, senkt sich in ein kleines, weites Tälchen hinunter und steigt dann zum schon von weitem sichtbaren STOP-Schild hinauf. Dort erreichen wir nach 13,6 die schmale N 381, der wir nach links folgen. Zurückblickend sehen wir in der Verlängerung des gerade verlassenen Feldweges noch einmal (allerdings längst nicht zum letzten Mal) hoch aufragend die Burg von Evoramonte liegen.
Seite 137 (Karte), 143, 1. Absatz: Der Ort nördlich von Estremoz heißt Sotileira und nicht Sortileira.
Seite 138
(Estremoz, Posto de Turismo). Der Posto de Turismo findet sich nun links von der ehemaligen Kirche neben der Câmara Municipal am Rossío de Marquês Pombal.
Seite 138 (Estremoz): Im Absatz über dem Smiley (7. Zeile von unten) muss es korrekt heißen: "Im Anschluss gehen wir links am Rossío und rechts am Restaurante "Alentejano" vorbei…"
Seite 139 (Stadtplan): In Estremoz hat sich einiges geändert. Dort wo die Bahngleise verliefen gibt es seit November 2014 parallel zur Avenida 9 de Abril die Avenida Rainha Santa Isabel. An ihr liegt der neue Busbahnhof Central de Camionagem. Er liegt auf der Karte rechts vom ehemaligen Bahnhofsgebäude (das erhalten ist) und zwar etwa dort, wo die über der z nach rechts verlaufenden Straße auf die Bahngleise treffen würde; auf dem Stadtplan ist der Bahnhof zu weit nach unten gerutscht.
Seite 139 (Unterkunft): Im "Hotel O Gadanha" gibt es jetzt auch Frühstück. Das DZ kostet 37,50, das EZ 22,50 m.F. - hotelogadanha.com, E-Mail hotelogadanha@gmail.com
Seite 139 (Lidl): Die Lidl-Filiale liegt jetzt nicht mehr beim Theater, sondern jenseits eines Kreisels zwischen der Avenida 9 de Abril und der neuen Avenida Rainha Santa Isabel auf dem Weg aus der Stadt (Beginn der 14. Etappe).
Seite 140, 2. Absatz: Das zur Befestigungsanlage hinaufführende Sträßlein ist neu geteert.
Seite 142, 2. Absatz: Die dort genannten Busverbindungen Fronteira-Estremoz-Fronteira wurden eingestellt.
Seite 142, 3. Absatz [Smiley]: Die Herdade dos Atoleiros ist geschlossen.
Seite 142, 2. Absatz von unten, 6. Zeile von oben: Die Lidl-Filiale wurde verlegt, siehe vorstehend. - Statt "900 m" muss es heißen "90 m". Die Bahngleise wurden entfernt. Dahinter folgt jetzt ein Kreisverkehr mit einer Straße von links sowie der Einmündung der breiten Avenida Rainha Santa Isabel von rechts. Gehen Sie über den Kreisel hinweg und folgen Sie der nächsten Straße mit dem nach links weisenden Wegweisern "agroturismo und "turismo rural". Den letzten Absatz können Sie jetzt ignorieren.
Seite 143, 2. Absatz am Ende: Auf dem "Weg in einer Linkskurve aufwärts" befinden sich jetzt zwei Gatter im Abstand von ca. 100 m, die jedoch passierbar sind.
Seite 145, 2. Absatz, 4.Zeile von unten: Das Stop-Schild bzw. die Kreuzung wurde durch einen Kreisverkehr ersetzt.
Seite 146, 3. Absatz, 1. Zeile: Statt "km 26" muss es "km 28" heißen.
Seite 146,3. Absatz, 3. Zeile: Statt "3 Kilometer " muss es heißen "800 m weiter am Ortseingang…"
Seite 147 (Fronteira, Unterkunft): Die Pension "Central" ist auf Dauer geschlossen, das Residencial "A Estalagem" (Mobiltelefonnummer 967 022 820) ist zwar geöffnet, nimmt aber keine Wanderer auf. Mittlerweile haben jedoch schon zahlreiche Pilger bei den Bombeiros (gleich rechts hinter dem Bahnübergang (Seite 146, 3. Absatz) übernachten dürfen. Alle Berichte von dort sind des Lobes voll. : )
Weitere (Nobel-)Herberge: Wenn Sie vor der "Bar dos Bombeiros" bzw. dem Gebäude der Feuerwehr nach rechts auf der Estrada do Ribeiro do Lapa dem Schild "Turismo Rural" folgend weitergehen (nicht die beiden nächsten Straßen nach links abbiegen!) stoßen Sie nach 1,3 km bei einem ehemaligen Bahnübergang auf die Zufahrt zum
Monte dos Aroeirais, einem edlen Turismo Rural mit Swimmingpool,
http://www.montedosaroeirais.pt/index.html. Das Zimmer mit üppigem Frühstück kostet für Pilger 70 €, auch für Einzelreisende – falls Sie sich einmal etwas gönnen wollen.
Wegen der in Cabeço de Vide nun doch vorhandenen günstigen Unterkünfte (siehe nachstehend) könnten Sie auch ein Taxi dorthin nehmen (CdV 10 €, Termas 12 €).
Seite 148, 9. Zeile von oben: Ein Pilger hatte 2014 Schwierigkeiten, die gelb-rote Markierung zu finden. Achten Sie darauf, nach links abzubiegen!
Seite 148, letzter Absatz: Das Stallgebäude befindet sich rechts.
Seite 150 (Cabeço de Vide, Unterkunft): Im Ort selbst vermietet Francisco Praxedas, Rua Francisco Ferreira Lé, nº 33A separate Wohnungen für 20 € pro Person, Mobiltelefon 967 782 858. Zusagen können aber jeweils nur 2-3 Tage vorher gemacht werden, weil die Badegäste der Termas Vorrang haben – sie mieten die Wohnungen meist auf zwei bis drei 3 Wochen.
In den Termas empfiehlt ein Leser das Residêncial Sulfúrea, Tel. 245 634 206 / 245 634 112 / 245 638 120. DZ 35 €. "Schlüssel im Gebäude der Termas. Dazu den betonierten Bach überqueren und auf den Betonbau mit dem Parkplatz davor zugehen. Dort Kasse der Termas. Morgens und am späten Nachmittag geöffnet."
Seiten 152 – 175 (16. – 20. Etappe): In den Concelhos von Crato und Nisa wurde der Weg zwischenzeitlich markiert. Die Markierung folgt nicht überall der Beschreibung im Führer. Ich werde nachfolgend kurz skizzieren, wo der markierte Weg von dem im Führer beschriebenen abweicht.
Seite 152, 2. Zeile von unten: An dieser Kreuzung beginnt nach meinen Informationen die Markierung des Weges im Concelho von Crato. Achtung! Bitte verlassen Sie sich nicht allein auf die Markierungen, sondern orientieren Sie sich bis zur nachstehend erwähnten Position 39°09' 58,5" N auch am Führer. Ein Pilger berichtete 2014, dass [wohl] an dieser Stelle ein Wegweiser mit den Markierungen umgefallen sei, so dass nicht mehr erkennbar sei, in welche Richtung man gehen müsse. Sollte das bei Ihrer Ankunft immer noch so sein mir wurde versprochen, den Wegweiser wieder aufzurichten), wenden Sie sich entweder wie nachstehend bemerkt nach scharf links, folgen Sie dem Weg in einem Linksbogen um den Hügel herum und dann in nordwestlicher Richtung hinauf nach Alter Pedroso oder - folgen Sie einfach dem Führer. Der dort beschriebene Weg ist nach wie vor möglich.
Seite 153, 7. Zeile unterhalb der gelben Griffmarke: "… Steinmauer, an der wir rechts vorbeigehen und dann auf einen Weg gelangen, wo wir bei Position 39°09' 58,5" N - 7°35'26,3" W [geradeaus weiter gehen (nicht nach scharf links abbiegen!) …"]
Achtung! Hier biegt der markierte Weg entgegen der Beschreibung im Führer doch nach scharf links ab und trifft beim "Aufstieg nach Alter Pedroso" (Seite 154, 9. Zeile von oben) wieder auf den beschriebenen Weg, der dann aber nicht direkt in die Ortsmitte führt, sondern einen kleinen Umweg über den "Miradouro" (Aussichtspunkt) oberhalb der Kirche macht.
Seite 154, 3. Absatz, 3. Zeile (nunmehr markierter Weg): Etwa 750 m nach dem Einbiegen in die Estrada da Fonte führt ein Feldweg von der Landstraße nach rechts hinunter zu einem Gehöft (Monte dos Tapadões) und biegt dann nach links in Richtung auf eine kleine Straße ab, läuft eine Weile neben in ihr her um dann auf sie einzumünden. Die Straße stößt am Stadtrand von Alter do Chão wieder auf die im Führer beschriebene von Alter Pedroso herunter führende kleine Landstraße. Folgen Sie ab hier und vor allem ab dem kanariengelb gestrichenen Haus (Seite 154 unten/155 oben) der Beschreibung im Führer, die Markierungen führen Sie dort auf einen unnötigen Umweg.
Seite 155 (Alter do Chão, Unterkunft): Wenn Sie im "Forno dos Pelâmes" übernachten wollen, handeln Sie bitte den Preis vorher aus; das EZ sollte nicht mehr als 20 €, das DZ nicht mehr als 35 € kosten. Der Wirt scheint aus den zahlreichen beim eintreffenden Wanderern Kapital schlagen zu wollen. Seit 2011übernachte ich deswegen in dem auf Seite 155 ebenfalls erwähnten "Páteo Real". Dort gibt es im 1. Stock über dem Restaurantgarten (ständige, aber erträgliche Musikberieselung) 5 kleine, sehr schlichte, aber blitzsaubere Zimmer (ohne Heizung) mit zwei geräumigen Duschbädern. Das EZ kostet 16 € bzw. 22,50 € (Nr. 1 mit breitem Bett), das DZ 26 €. Weil die DZ sehr eng sind, sollten auch Paare zwei EZ nehmen. Reservierungen (außer Dienstag = Ruhetag) Tel. 245 612 301, am Dienstag mobil 968 024 537. Fragen Sie nach Lena, sie spricht Englisch. Achtung! Bei der Reservierung bitte deutlich sagen, dass Sie im "Páteo Real" in Alter do Chão übernachten wollen; der Eigentümer betreibt auch die "Casa Arlindo Correia" im nahen Alter Pedroso – es kommt leicht zu Verwechslungen.
Seite 156 (17. Etappe): Wer nicht am selben Tag noch von Crato nach Alpalhão weiterlaufen will, kann mit dem Bus von Crato nach Alter do Chão zurückfahren und am nächsten Morgen dann von Alter do Chão nach Crato. Der Rucksack kann dann natürlich in Alter bleiben. Die Abfahrtszeiten sind: Crato 1. mo, di, do, fr 16:40, mi 15:40, Schulferien (ohne Juli) mo-fr 15:55, im Juli mo-fr 17:40. 2. mo-fr 18:25, Schulferien mo-fr 17:40. Alter do Chão mo-fr 07:25 und (Schulferien) 07:40 und 09:20 (außer Juli).
Seite 156 (17. Etappe): Der Weg sollte nun vollständig markiert sein. Weil der Weg über Monte do Alter vom Grundbesitzer willkürlich gesperrt wurde, nimmt die markierte Route vom Eingang zur Coudelaria do Alter (Seite 156, 2. Absatz am Ende) bis km 6,9 (Seite 157, 3. Zeile von unten) einen anderen Verlauf.
Die markierte Strecke macht zu Beginn unnötige Umwege durchs Zentrum, folgen sie daher bis zur Coudelaria entweder der Beschreibung im Führer oder beginnen Sie die Etappe wie folgt: Gehen Sie rechts am Castelo vorbei (der Brunnen ist rechts) in die Rua de Santarém. Folgen Sie dieser immer geradeaus aus dem Ort hinaus, wo sie sich als Rua Trincheira de Fora fortsetzt. Dort sollten Sie wieder auf die Markierungen treffen. Folgen Sie dieser Straße immer geradeaus bis zu einem Haus kurz vor der IC 13, wo sie nach rechts zur M 534 abbiegt. Bleiben Sie am Haupteingang der Coudelaria vorbei immer auf dieser kleinen Teerstraße, bis nach ca. 4,3 km (nach dem Haupteingang) hinter einer Bachüberquerung ein Feldweg nach rechts abbiegt, der später am Bach entlang und dann hinauf zum Punkt mit der Entfernungsangabe km 6,9 auf Seite 157 unten führt. Ab dort folgen Sie wieder der Beschreibung im Führer.
Alternative: Sollte Ihnen dieser Weg zu lang sein, können Sie auch wie folgt laufen:
Folgen Sie von Alter do Chão der N 245 etwa 5 km nach Norden und biegen Sie dann bei einer Kreuzung [GPS 39°14'28.66 N – 7°39'10.29 W] nach links ab und zwar ca. 150 m nach Kilometerstein 22 an der N 245. An der Abzweigung befindet sich auch ein Wegweiser nach Murtal. Bleiben Sie auf diesem Weg, bis Sie nach etwa 1,9 km den von Monte do Alter heraufführenden Pfad erreichen [GPS 39°15'05.22 N – 7°40'03.27" W]. Ab dort folgen Sie wieder der Routenbeschreibung im OutdoorHandbuch Seite 157 ganz unten ("km 6,9") und Seite 158 oben. - José Monteiro hat die entsprechende Route gezeichnet; Sie finden sie im Anhang ganz unten.
Seite 158, 1. Absatz, vorletzte Zeile: Statt Montalegre muss es natürlich Portalegre heißen.
Seite 158, 3. Zeile von unten: Der Wegweiser steht rechts.
Seite 159 (Crato, Unterkunft): Hier gibt es nur wenige hochpreisige Unterkünfte. Wenn Sie nicht nach Alpalhão weiterlaufen wollen, können Sie nach Alter do Chão zurückfahren und am nächsten Morgen dann von Alter do Chão nach Crato zurückkehren, s.o. zu Seite 156.
Seite 160 (18. Etappe, Etappenplanung): Mitarbeiter der Câmara Municipal de Crato haben den Pilgerweg von der Kreisgrenze zu Alter do Chão bis zu der von Nisa markiert, vgl. die Skizze ganz unten im Anhang. Diese Route folgt der im Führer beschriebenen mit Ausnahme eine kurzen Stücks hinter Flôr da Rosa, siehe gleich nachstehend.
Mitarbeiter der Câmara Municipal de Nisa haben den Pilgerweg ab der Kreisgrenze beim kleinen Wasserlauf auf Seite 163, 2. Absatz Mitte, markiert, vgl.
http://www.cm-nisa.pt/desporto_percursospedestres.htm (kmz-Datei "Caminho de Santiago"). Auf dieser Etappe folgt die Markierung der Beschreibung im Führer bis zur Unterführung auf Seite 163, letzter Absatz, 2. Zeile. Anschließend ist die geradeaus durch Alpalhão zur N 18 führende Straße mit gelben Pfeilen markiert.
Seite 161 Mitte (Flôr da Rosa): Der Posto de Turismo befindet sich jetzt im Klostergebäude links gegenüber dem beeindruckend hohen Kirchenschiff (Pantheon der Malteser), das besichtigt werden kann. Öffnungszeiten des Posto de Turismo 09:30-12:30, 14:00-17:30; Sa, So und Feiertage 13-18.
Seite 161 ganz unten/162: Der Weg von Flor da Rosa nach Alpalhão hat sich etwas geändert. Lesen Sie wie folgt: "Wieder vor dem Kloster wenden wir uns mit dem Rücken zum Eingangstor nach links auf die zur N 245 führende Straße bis zu einer großen Kreuzung mit Wegweisern. Wir folgen hier aber nicht dem Wegweiser nach Alpalhão, sondern der nach links abzweigenden Sackgasse mit dem entsprechenden Verkehrszeichen. Kurz vor dem grünen Metalltor (vorstehend) biegt meinen Informationen zufolge ein markierter Feldweg (siehe ganz unten im Anhang) nach links ab, also von der N 245 weg. Er führt nach Norden und später an einem Wasserlauf entlang durch Vale do Peso. Dahinter verläuft er zunächst ein kurzes Stück (ca. 450 m) als Caminho da Fonte da Bica nach Norden, biegt dann nach Osten und erreicht nach weiteren 400 m bei den vorstehenden Koordinaten wieder die N 245, die Sie dort überqueren und den Weg dann gemäß der Beschreibung auf Seite 162, 3. Absatz fortsetzen.
Seite 162
, 3. Absatz, 3. Zeile: Das weiße Gebäude ist verschwunden.
Seite 163, 2. Absatz, 6. Zeile: Der kleine Wasserlauf lässt sich jetzt auf einem Holzsteg einige Meter rechts von den Trittsteinen überqueren.
Seite 164, 6. Zeile (Bushaltestelle): Wie oben bereits gesagt, ist der Pilgerweg auf dem letzten Stück nicht entsprechend der Beschreibung, sondern hinter der Unterführung der N 18 geradeaus weiterführend markiert. Folgen Sie dieser Markierung; wenn Sie aber mit dem Bus nach Nisa weiterfahren wollen, dann müssen Sie später vor der Kirche auf dem Largo de Adro nach links in die zur N 18 und zur Bushaltestelle führende Straße abbiegen.
Seite 164 (Alpalhão, Unterkunft): Die bei den Lesern zunehmend Anklang findende Quinta dos Ribeiros gewährt Pilgern mit Pilgerausweis/Credencial Ermäßigung. Tel. mobil 961 444 039,
www.quintadosribeiros.com. Weitere Unterkunft: Monte Filipe Hotel an der N 245 am Ortseingang, Tel. 245 745 044, www.montefilipehotel.com/ - hochpreisig (DZ 60, EZ 50).
Seite 164 (Alpalhão) Busverbindungen nach Nisa: Mo bis Fr 14:10, 16:35, 17:40, 18:35; Schulferien: 13:40 und 17:40 – an Feiertagen und am 23. Mai keine Busse.
Seite 165, 1. Absatz, Mitte und Seite 166, 2. Absatz, 2. Zeile von oben: An der N 18 steht außer dem Wegweiser "Saragonheiras " jetzt auch eine bereits recht lädierte Informationstafel von NORTENATUR und an der Abzweigung eine braune Tafel mit der weißen Aufschrift "naturtejo GEO.PARK". Dort wenden Sie sich nach links in das schöne Naturschutzgebiet, es sei denn Sie wollen der Markierung auf der N 18 weiterhin folgen. Wenn Sie das tun, stoßen Sie nach weiteren knapp 1,6 km auf die nunmehr auch auf diesem Stück begehbare, nach links abzweigende Römerstraße, die ab Seite 167 neben dem Foto beschrieben wird. Von dort folgt die Markierung wieder der Beschreibung im Führer.
Seite 168 (Nisa, Residencial São Luis): Der Inhaber José Monteiro bietet unentgeltlich Fahrdienste von und nach Vila Velha de Ródão, oft auch Alpalhão und Crato an, außerdem nimmt er seine Gäste oft zu den spektakulären Aussichtspunkten über dem Tejo mit seinen Geierhorsten mit. Er lehnt eine Vergütung stets ab; Sie sollten aber entweder nachdrücklich darauf bestehen oder ihm einen angemessenen Betrag im Zimmer hinterlassen. Nur seine Frau Carma kümmert sich um die Zimmer, so dass das Geld auch sicher in seine Hände gelangt. Bei dem Sonderpreis für Pilger von 20 € (EZ) bzw. 30 € (DZ) m.F. macht er Verluste, wenn er seine Gäste noch über –zig Kilometer im eigenen Pkw befördert, und das möchte sicherlich keiner seiner dankbaren Gäste. : )
Seite 170 (20. Etappe, Etappenplanung): Mitarbeiter der Câmara Municipal de Nisa haben den Pilgerweg auch auf dieser Etappe markiert. Er beginnt ebenfalls an der zentralen Praça da República mit der Touristeninformation und folgt der Beschreibung im Führer ab der Rua Sacadura Cabral (Seite 171, 1. Absatz, 3. Zeile von unten) bis Seite 171, 2. Absatz, 3. Zeile von unten, wo er sich unterhalb der Capela Nossa Senhora da Graça nach links wendet, um später wieder auf die Landstraße zu treffen (Seite 171, 4. Zeile von unten). Bis Seite 172, 2. Zeile sind beide Routen identisch, danach folgt die Markierung zunächst ein kurzes Stück dem Wanderweg PR 5, anschließend überquert der markierte Pilgerweg die N 18 und gelangt links von ihr an das Ufer des Tejo [39°38'44" N – 7°40'36" W] und zur Brücke,
vgl.
http://www.cm-nisa.pt/desporto_percursospedestres.htm (kmz-Datei "Caminho de Santiago").
Ich bin diesen bis dorthin gut markierten Weg bislang nur bis Pé da Serra gelaufen; ab dort werde ich den im Führer beschriebenen landschaftlich besonders beeindruckenden Weg über Salavessa auf jeden Fall als Alternative beibehalten. Er ist begeisternd schön.
Seite 170, 2. Absatz (Busverbindungen): Die Busse fahren jetzt freitags und sonntags um 18:30 zurück nach Nisa. Tägliche Verbindung um 13:30 (Rede Expressos).
Seite 170, Smiley: Das Faltblatt (folheto) und die kmz-Datei zum Wanderweg PR 6 finden Sie auch hier:
http://www.cm-nisa.pt/desporto_percursospedestres.htm (nach unten scrollen).
Seite 171 unten (Pé da Serra): Lesen Sie bitte: "Am Ortseingang folgen wir ab dem Km-Stein EM 526 8 den gelb-roten Markierungen eines offiziellen Wanderwegs, hier der PR 5."
Seite 172 oben (Pé da Serra): Beim Aufstieg findet sich gleich links der Kirche das einfache Café "Marzia", das von einem alten Ehepaar betrieben wird.
Seite 173, letzter Absatz: Achtung! Es ist unglaublich, wie viele Leser diese Abzweigung trotz des nicht zu überlesenden Hinweises verpasst haben und vorzeitig zum Rio Tejo hinuntergelaufen sind. Hier steht jetzt eine neue Markierung, die nicht zu übersehen ist.
Seite 174, letzter Absatz: Juristen leiden unter dem berufsbedingten Makel, so präzise zu beschreiben, dass man sie prompt missversteht. Lesen Sie bitte daher diesen Absatz ab der 3. Zeile wie folgt:
"Nach einer Ruhepause wenden wir uns mit dem Rücken zur Ruhebank nach rechts und folgen dem Wegweiser der PR6 dann sofort nach links über die Brücke aufwärts. Bei der folgenden Weggabelung nehmen wir die äußerst rechte Abzweigung rechts an dem Leitungsmasten mit der Nr. 115 020 vorbei, auf dem die gelb-roten Balken über Kreuz stehen, und folgen den Leitungsmasten am Hochufer des Nebenflusses entlang wieder Richtung Tejo." Folgen Sie anschließend erneut der Beschreibung im Führer auf Seite 175, 1. Absatz. 3. Zeile von unten: "Die Mündung des Ribeira de Fivelo und…"
Seite 175 (Vila Velha de Ródão, Unterkunft): Die Rufnummer des wieder eröffneten Estalagem Portas de Ródão lautet 272 545 125. Das DZ m.F. kostet DZ 49 €, EZ 45 €; für Pilger gibt es zwei Schlafräume mit je 6 Betten zu € 15 m.F. pro Person. Adresse: Rua da Senhora da Alagada. Gehen Sie auf der N 18 von der Kurve hinter der Brücke weiter und folgen Sie dann dem blauen Wegweiser "complexo turistico Portas de Rodão" zum Estalagem.
Seite 176, Etappenplanung 21. – 24. Etappe: Die Confraria dos Caminhos von Castelo Branco hat soeben einen Pilgerweg von der Brücke über den Douro vor VVdR über Castelo Branco nach Soalheira markiert, den ich noch nicht gelaufen bin:
http://confrariadoscaminhos.blogspot.de/2016/03/marcacao-do-caminho-vila-velha-de.html. Dort finden sich auch die entsprechenden Routen bei "(track aqui)". Sie stimmen nur auf dem letzten Stück vor Castelo Branco überein. - Soalheira finden Sie auf der Karte 12 (Seite 191) als zweiten Ort von unten. Wenn Sie diese markierte Etappe gehen wollen, beachten Sie Folgendes:
Die markierte Route trifft in Soalheira auf die Rua 1° (oder Primeiro) de Maio. Folgen Sie am Schuhmacherdenkmal nicht mehr der Markierung (Santiago-Kacheln und gelbe Pfeile), sondern dieser Straße bis zum Wegweiser nach S. Fiel und dann in dessen Richtung bis zu einem Stop-Schild nach 1,9 km. Dahinter nehmen Sie die Straße nach rechts an einer hoch aufragenden Mariensäule vorbei hinunter zu einem Kreisverkehr mit einer Linde und dem Wegweiser nach "L. do Campo 1 km, Torre 2 km, Casal da Serra 4 km" usw. Anschließend geht es auf Seite 193, 3. Zeile des OutdoorHandbuchs weiter. – In Soalheira ist der Weg nur bis zur Kreisgrenze von Castelo Branco markiert, dort weiß man dann nicht, wie es weitergeht.
1. Auf der Etappe VVdR - Castelo Branco kommt man nach ca. 21,5 km an der Bahnstation von Retaxo vorbei (wie Karte 11 auf Seite 177 des OutdoorHandbuchs, ab dort ist der Weg dann identisch). Nach ca. 25 km erreicht man rechts die unscheinbare Eisenbahn-Haltestelle (wie ein Buswartehäuschen) von Benquerencas. Züge ab Retaxo fahren um 13:42 und 19:37, von Benquerencas um 13:45 und 19:41 nach Castelo Branco.
Achtung, wenn Sie weiterlaufen wollen! Auf Seite 181 beim 3. Abs. von unten vereinigt sich die im OutdoorHandbuch beschriebene Route mit der nunmehr markierten. Sie können von dort den gelben Pfeilen folgen, bis Sie bei km 7,5 auf Seite 182, 3. Abs., 5. Zeile die Unterführung nach links hinauf zur Danone-Fabrik erreichen. Gehen Sie dort nicht nach links, sondern wie unten zu Seite 182, 3. Absatz, 5. Zeile (km 7,5) beschrieben nach rechts weiter. Die markierte Route ist lebensgefährlich; ich weiß nicht, wie man so etwas verantworten kann.
2. Die zweite Etappe bietet keine Übernachtungsmöglichkeiten, so dass Sie von Soalheira mit dem Bus zurück nach Castelo Branco oder vorwärts nach Fundão fahren müssten, um am nächsten Tag zurückzukehren, das geht aber nicht am Wochenende, an Feiertagen und in den Schulferien. Abfahrtszeiten nach Castelo Branco um 13:58, nach Fundão um 13:37 und 17:32. Zurück von Castelo Branco um 09:00, von Fundão um 08:30 und 10:25. - Es gibt einen 2,5 km östlich von Soalheira jenseits der Autobahn gelegenen Bahnhof. Von dort fährt ein Zug täglich um 19:25 zurück nach Castelo Branco und einer um 20:10 nach Fundão. Zurück von Castelo Branco um 10:00, von Fundão um 09:06.
Die nachfolgenden Updates für die 21.-24. Etappe beziehen sich auf das OutdoorHandbuch.
Tipp: Auch weil das Motel da Represa in Retaxo (S. 181, 3. Absatz) geschlossen ist, rate ich Ihnen alternativ, einen Zug nach Castelo Branco zu nehmen, dort zu übernachten und am nächsten Morgen mit dem Zug zurückzufahren, um die Etappen 21/22 statt über Retaxo gleich über Cebolais de Cima und die N 355 ohne Rucksack (aber mit Wasservorrat!) an einem Stück zu laufen – siehe gleich nachfolgend.
Seite 175 ganz unten (Züge): Die aktuellen Abfahrtszeiten ab mittags von VVdR nach Castelo Branco sind täglich 13:23, 15:48 (hält nicht in Retaxo), 19:04. Am nächsten Morgen von CB zurück um 05:56, 08:21, 10:09 (Fahrtzeit etwa 25 min).
Seite 177, 1. Absatz am Ende: Es besteht keine Notwendigkeit mehr, den Umweg über Perais zu machen, denn Sie finden nun auch in Vale de Pousadas ein Café (siehe nachstehend). Folgen Sie daher an der Abzweigung der kleinen Landstraße nach Vale de Pousadas.
Seite 178, 2. Absatz von unten (Vale de Pousadas): In VdP gibt es ein Café. Gehen Sie die zweite Straße (Seite 178, letzte Zeile) geradeaus weiter ins Tal hinunter bis zu einem kleinen Platz. Das Café Oliveira befindet sich dort linker Hand.
Seite 179 unten: Pilger berichten, dass die Wegführung nach dem gelben Pfahl mit der Kennzeichnung LN 10001 geändert worden sei; der von dort nach oben führende "neue breite Weg durch den angepflanzten Eukalyptuswald" führe aber sicher zum Friedhof von Retaxo (Seite 180, 2. Absatz von unten).
Seite 180, letzter Absatz bis Seite 181 Smiley (Ende des Absatzes): Gehen Sie (dem vorstehenden Tipp folgend) auf dem rechts an der Friedhofsmauer vorbeiführenden und in eine Straße übergehenden Weg in nordöstlicher Richtung immer geradeaus weiter (nicht vor dem Friedhof nach links abbiegen), auch bei der der nach ca. 100 m folgenden Gabelung bei 39°44'33.60" N – 7°34'18,75" W. Nehmen Sie dort die weiter geradeaus führende linke Variante (Rua da Fontainha) und bleiben Sie auf dieser in einem Rechtsbogen in den Ort hinunterführenden Straße, bis Sie die nach links abbiegende Rua do Outeiro (M 553) erreichen. Folgen Sie dieser Straße hinauf zur N 3 und bis km 2,45 im OutdoorHandbuch auf Seite 182, 2. Absatz, 5. Zeile von oben. Von dort [39°47'01" N – 7°34' 18.60" W] folgen Sie wieder der Beschreibung.
Ca. 1 km weiter erreichen Sie rechts die unscheinbare Eisenbahn-Haltestelle (wie ein Buswartehäuschen) von Benquerencas. Von dort fahren Züge um 13:45 und 19:41 nach Castelo Branco.
Seite 181, 3. Absatz: Das Motel da Represa ist geschlossen
Seite 181, 5. Absatz: Im Restaurante "O Ramalhete" ist nunmehr samstags Ruhetag, und der Mini-Mercado scheint geschlossen worden zu sein. Die Abfahrtszeiten der Züge nach Castelo Branco sind 13:42, 19:37, 21:44.
Seite 182, 3. Absatz, 5. Zeile (km 7,5): Achtung! Gehen Sie hinter der Unterführung nicht mehr weiter, die Straße ist nicht mehr passierbar! Wenden Sie sich vielmehr etwa 100 m vor der Unterführung* nach rechts und überqueren Sie die Bahngleise. Setzen Sie dahinter den Weg nach schräg links fort, bis nach gut 400 m die erste Straße nach links abbiegt. Dieser folgen Sie weitere 600 m bis zu einem Kreisverkehr über den Sie sozusagen geradeaus hinweg und dann am "Decathlon" vorbei bis zur breiten Rua José Castanheira laufen, wo Sie sich nach links in Richtung des weithin leuchtenden McDonalds-Zeichens wenden und die Bahngleise unterqueren. Hinter dem darauffolgenden Kreisverkehr biegen Sie nach rechts ab und gehen dem Wegweiser "C.lo Branco" folgend immer geradeaus weiter; Seite 182, letzte Zeile. Von dort folgen Sie dann wieder der Beschreibung im OutdoorHandbuch.
* Folgen Sie nicht der neuen Markierung nach links hinauf zur Danone-Fabrik!
Seite 183 (Castelo Branco): Der Posto de Turismo befindet sich jetzt in der Avenida Nuno Álvares, 30. Gehen Sie die Avenida 1 de Maio nach oben bis zu dem Platz und davor dann die Allee nach rechts hinunter. Täglich 10:00 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00.
Die Telefonnummer der Pousada de Juventude lautet jetzt 272 344 025, www.pousadasjuventude.pt/en/youth-hostels/castelobranco/. 1 Person MehrbettZ 10-12 €, DZ o.WC 24-26 €, DZ m.WC 28-30 € (pro Zimmer).
Die Pensão Residencial "Arraiana" ist leider auf Dauer geschlossen. Alternative: Residencial "Imperio do Rei", Rua do Prazeres n° 20, Tel. 272 341 720, EZ 27 €, DZ ca. 40 € m.F. Folgen Sie der 23. Etappe (Seite 185 unten) bis zur Kathedrale und gehen Sie dann auf der rechts an ihr entlang führenden Straße bis zu der ersten nach rechts abzweigenden Straße Rua do Prazeres. Das Residencial befindet sich auf ihrer rechten Seite.
Seite 184 (Stadtplan Castelo Branco, Busbahnhof): Der neue Terminal Rodoviario liegt direkt neben dem Bahnhof in der Rua Poeta João Roiz.
Seite 185 (23. Etappe, Etappenplanung): Das Residencial "A Liria" in Alcains war im April 2015geschlossen. Wenn Sie dort nicht übernachten können, empfehle Ihnen, bis Lardosa zu gehen und von dort mit der Bahn entweder nach CB zurück oder gleich nach Fundão zu fahren und am nächsten Morgen nach Lardosa zurückzukehren. Siehe unten zu Seite 186 und 192.
In Castelo Novo gibt es jetzt ein zweites Hotel, s.u. zu Seite 195. – Weiterhin wurde auf dem Plateau mit dem Parkplatz oberhalb von Alcongosta (Seite 198 unten) eine "Zeltstadt" aus geodätischen Kuppeln errichtet – sehr eindrucksvoll. Ein Restaurant soll auch vorhanden sein:
http://www.naturaglamping.com/portal/index.php/pt/. In einer der gut ausgestatteten Kuppeln können bis zu vier Personen übernachten, die Preise finden Sie bei dem genannten Link unter PREÇOS; während der Woche und in der Casa do Guarda (Wachhaus, rote Dächer) auf dem Gelände ist es billiger.
Seite 186, 2. Absatz Seite 187, 3. Absatz, 4. Zeile: Vereinfachte, neue Routenführung!
Lesen Sie ab Seite 186, 2. Zeile von unten, wie folgt: "Vor einem weiteren Kreisel überqueren wir nach 120 m die Straße nach links und gehen zwischen einem "Minipreço" und einer Autowaschanlage hindurch auf die N 18, die kurz darauf nach halbrechts abknickt (km 2) und dann am rechts liegenden Fußballstadion vorbei weiter. … Wir bleiben auf dieser Landstraße und überqueren nach gut 3,1 km die N 233. 1 km weiter zweigt nach gut 4,1 km hinter einer Kurve eine Straße nach halbrechts in nordöstliche Richtung ab. Bei etwa km 4,5 gehen wir über eine querverlaufende Straße hinweg geradeaus weiter. 50 m hinter dieser Kreuzung wendet sich der Weg nach Norden. Bleiben Sie auf ihm und folgen Sie später wieder der Beschreibung im Führer ("Vor uns liegt sogleich ein zweiteiliges weißes Haus…").
Seite 188 (Alcains, Unterkunft): Das Residencial "Liria" war im April 2016 geschlossen. Wenn Sie dort nicht übernachten können und nicht bis Lardosa weitergehen wollen, um von dort den Zug nach Fundão zu nehmen, können Sie vom Hauptplatz (Mariensäule S. 188, 4. Zeile) mit dem Bus um 14:15 nach CB zurück oder um 13:20, 17:15 nach Fundão weiterfahren. Der hübsche Bahnhof von Alcains liegt ungünstig 3 km westlich des Ortes.
Seite 189, letzte Zeile: Das rostige Tor ist nicht mehr rostig.
Seite 190, 4. Zeile: Das Tor besteht nicht mehr aus zwei verrosteten Metallplatten.
Seite 190, 2. Zeile von unten: Das Gatter ist verschwunden.
Seite 191, 2. Zeile: An dem Leitungsmast steht eine "3". Das Schild "550m Ponto de Agua" gibt es nicht mehr, und der Autofriedhof ist leer. Nur die hohe Mauer steht noch.
Seite 192 ganz oben: Dort wo wir uns nach links auf die Hauptstraße wenden, geht es rechts zum Bahnhof (siehe Karte auf Seite 191).
Seite 192 (Zugverbindungen): Lardosa - Castelo Branco 13:48 und 19:29, Lardosa – Fundão 14:35 und 20:06. Es gibt auch eine Busverbindung Lardosa – Fundão um 17:25. Die Haltestelle liegt Richtung N 18. Sie müssen an der Kirche (S. 182, 3. Absatz von unten) weitergehen und sich dann nach der genauen Lage erkundigen ("paragem do autocarro").
Seite 192, 2. Absatz von unten: Neue Routenführung fast ohne Teerstraßen über Soalheira nach São Fiel (Seite 194. 3. Absatz von unten). Der auf Seite 193 abgebildete Stausee wird nördlich umgangen; Sie kommen nicht mehr daran vorbei.
Der Text lautet nunmehr wie folgt:
Alsbald stoßen wir auf eine kleine Kapelle mit einem Brunnen davor, hinter der wir uns nach links in die Rua do Tanque wenden. Zunächst gehen wir auf diesem Weg immer geradeaus weiter und erreichen an einer Weggabelung bei km 10,9 auf der rechten Seite ein verfallenes Haus mit einem eingestürzten Dach und einem verrosteten Eingangstor. Wir wenden uns dort unterhalb eines Leitungsmasten nach rechts und folgen dem Weg am Haus entlang; anfangs wird er von Eschen gesäumt. Gut 500 m weiter bei einer Kreuzung folgen wir dem Feldweg geradeaus auf den Gebirgszug der Serra da Gardunha zu, unterhalb dessen wir bald Soalheira liegen sehen können. Unser Sandweg führt durch flaches Gelände - im Frühsommer ein Blütenmeer - Richtung N 18, die wir nach 12,7 km erreichen und nach rechts folgen. Parallel zur A 23 überqueren wir zunächst einen kleinen Wasserlauf und stoßen kurz darauf bei km 12,9 auf einen nach links abzweigenden Feldweg, dem wir durch eine Unterführung hindurch folgen. Dahinter verläuft der Weg zunächst mehr oder weniger entlang der A 23 und führt dann nach links von weg.
Nach knapp 13,7 km stoßen wir auf eine Gabelung und folgen dort dem Weg nach rechts aufwärts auf einen kleinen Olivenhain zu. Weiter oben liegt rechts des Weges ein Gehöft. An dem Olivenhain und einer kleinen Weinanbaufläche vorbei biegt der bisherige Schotterweg nun als Sandweg nach links Richtung Soalheira ab. Bei der Kreuzung mit rechts einer verputzten Mauer folgen wir nach 14,3 km den Telefonmasten geradeaus und passieren kurz darauf eine links am Weg stehende Kieferngruppe. Dahinter gehen wir geradewegs zu einem kleinen Haus mit einem roten Ziegeldach und der typisch portugiesischen weiß-blauen Bemalung hinunter. Hinter dem Haus schlängelt sich der Weg an Ginsterbüschen vorbei auf Soalheira zu, und bei km 14,9 biegen wir vor einer hohen Steinmauer nach links. Den linken Wegesrand begrenzen vereinzelte verwitterte Steinblöcke. Wir folgen der Steinmauer nach rechts, gehen dann zunächst zwischen Drahtzäunen und dann wieder zwischen alten Steinmauern weiter. Die Mauer links endet bei einem alten Steinhaus mit davor einem Trog. Dort laufen wir bei einer rechts liegenden eingezäunten Fläche auf der linken Variante geradeaus weiter. Bei der nächsten Gabelung (km 15,7) gehen wir an einer Mauer entlang weiter aufwärts Richtung Soalheira und auf die Antennenmasten auf der der Serra da Gardunha zu, bis wir bei einer roten Ziegelmauer und km 16,2 endlich die ersten Häuser des Ortes erreichen, wo wir uns vor einer Mauer und nun auf Kopfsteinpflaster nach rechts oben in Richtung eines Stop-Schildes wenden. Alsbald treffen wir auf die geteerte Ortsdurchfahrt, die Rua São Sebastião, der wir nach links folgen. 200 m weiter erreichen wir das "Cravo Café", wo wir eine Pause einlegen können.
Danach folgen wir der Teerstraße in einer Linkskurve aufwärts zu einem gepflasterten Platz mit einem Denkmal für die Schuhmacher von Soalheira.
>>> Achtung: Spätestens hier stoßen Sie auf die von der Confraria von Castelo Branco angebrachten Markierungen. Eine Pilgerin schrieb dazu am 7. Mai 2016: "Ab Schuhmacherdenkmal gibt es Santiago-Kacheln und Pfeile. Aber nach ca. 2-3 km bei einer T-Kreuzung nichts mehr. Wir sind nach links gegangen und in São Fiel gelandet." Das ist ein Umweg. Ich empfehle Ihnen, stattdessen der nachstehend Beschreibung zu folgen. <<<
Dahinter nehmen wir halblinks die Rua Capitão Alberto Santiago de Cavarlho aufwärts bis zu deren Ende, wo wir dann die Straße nach links weiter aufwärts gehen, die später Rua 1° (oder Primeiro) de Maio heißt (hier auch Radweg 7). Wir folgen dieser Straße bis zum Wegweiser nach S. Fiel, dessen Richtung wir dann folgen (km 17).
: ) Ein Stück des Weges weiter befindet sich links ein kleiner, aber gut sortierter Lebensmittelladen, wo Sie sich mit Proviant für den Abend und die morgige Etappe versorgen können. Bis Castelo Novo gibt es keine weitere Einkaufsmöglichkeit mehr, und auch dort gibt es nur eine Bar mit einem sehr beschränkten Lebensmittelangebot, wenn man von dem Restaurant "O Lagarto" absieht, das jedoch gerade geschlossen sein könnte, wenn Sie ankommen. Daher sollten Sie auf jeden Fall eine Notration mitnehmen.
Bei km 17,4 folgt rechts ein kleines Fußballstadion mit Tribüne, und dann wünscht uns die Gemeinde Soalheira auf einem Schild links "Boa Viagem". Anschließend führt die Teerstraße durch lichten Kiefernbestand abwärts. An der rechts liegenden Quinta da Tapadinha vorbei können wir rechts gegenüber das verlassene Colégio von São Fiel aufragen sehen. Die Straße führt zunächst hinunter in eine von einem Bach durchflossene Senke und führt dann aufwärts geradewegs in die Welt der Serra da Gardunha hinein. Bei einem Stop-Schild bei km 18,9 folgen wir der Straße nach rechts an einer hoch aufragenden Mariensäule vorbei hinunter zu einem Kreisverkehr mit einer Linde und dem Wegweiser nach "L. do Campo 1 km, Torre 2 km, Casal da Serra 4 km" usw. Daran vorbei folgen wir der Straße in Richtung dort wachsender Palmen nach rechts. An den üppig grünen Gärten des durch seine Ausmaße beeindruckenden, aber augenscheinlich verlassenen Colégio de São Fiel vorbei folgen wir auf Kopfsteinpflaster einer bemoosten Mauer und erreichen schließlich bei km 19,6 eine doppelte, schattige Platanenallee, die links hinauf zur Kirche des Colégio führt. Nach Auskunft von Einheimischen handelt es dabei sich um eine schon seit Jahren geschlossene, ehemals von Jesuiten geleitete Erziehungs- und Besserungsanstalt.
Rechts am Beginn der Allee steht ein Brunnen mit herrlich erfrischendem Bergquellwasser, und links daneben auf einer niedrigen Säule mit grünem Türchen sehen wir einen gelben Pfeil, der in unsere Richtung zeigt. Wir gehen die Allee hinauf und finden auf einem Laternenpfahl in deren Mitte einen weiteren gelben Pfeil. Vor dem Kirchenportal wenden wir uns nach rechts auf ein dort nicht erwartetes modernes Gebäude zu, vor dem in Großbuchstaben S. FIEL geschrieben steht. An diesem Bau vorbei steigen wir, einen sogleich nach links abzweigenden Weg ignorierend, auf einer breiten Sandstraße aufwärts. Sie windet sich überraschend flach ansteigend den Berg hinauf, wobei wir das Klostergebäude und Louriçal do Campo links unten im Tal liegen lassen.
(Weiter Seite 194, 3. Abs. von oben: "In einer Rechtskurve unterhalb des Gipfels…")
Seite 195 (Castelo Novo): In Castelo Novo gibt es links unterhalb der Casa de Castelo Novo ein bereits mehrfach gelobtes neues Hotel: Casa Petrus Guterri, Tel. 275 567 274,
www.petrusguterri.pt; E-Mail reservas@petrusguterri.pt. Das DZ kostet 65 €, das EZ 45 €, beide mit Frühstück.
Seite 196, letzter Absatz: Auf dem Weg (Caminho Romano) finden sich an zwei Abzweigungen große Jakobsmuscheln. : )
Seite 197, 1. Absatz am Ende: Folgen Sie bei km 2,2 unbedingt dem Smiley! Die Abkürzung ist gut ausgebaut und führt sicher zu dem Höhenweg, auf dem Sie sich nach rechts wenden.
Seite 198, letzter Absatz: Achtung - Abkürzung! Links von dem Parkplatz bzw. der ersten geodätischen Kuppel führt ein recht steiniger Weg nach schräg links hinunter zu einem Bach (Ribeira da Bárbara). Dort biegen Sie nach rechts auf einen markierten Wanderweg (Rotas da Gardunha), gleichzeitig ein Mountainbiker-Pfad, und gehen dann geradewegs hinunter zum Ortskern von Alcongosta, große Richtung Nordnordost, auch wenn die Markierungen später nach rechts wegführen.
Seite 199, letzter Absatz, 6. Zeile von unten: Es muss heißen "bis zu einem Zebrastreifen vor dem Hinweisschild auf das Restaurante "Hermina" links."
Seite 200, 2. Absatz (Smiley), 2. Zeile: Der Text muss nun lauten: "…links zur Câmara Municipal. Gegenüber ist in der zweiten Gebäudereihe das große Einkaufszentrum "Centro Comercial Acropole" mit u.a. einem Supermarkt. Links daneben führt eine Treppe hinunter zum Busbahnhof. Schräg links von diesem liegt die Biblioteca Municipal mit dem @. – Die Avenida da Liberdade nach rechts hinunter geht es zum Bahnhof."
Seite 200
(Fundão, Posto de Turismo): Der PdT ("Turismo") befindet sich jetzt in der Rua 5 de Outobro 11A. Öffnungszeit täglich von 09:00 bis 12:30 und 14:00 bis 17:30. Gehen Sie von der Rua 25 de Abril bei der Steinskulptur "Sitzender Mann" nach links über die Praça Velha hinweg und an der Igreja Matriz vorbei geradeaus weiter bis zur Kreuzung mit Rua 5 de Outobro und dann nach rechts in Richtung des Platzes mit der Câmara Municipal.
Seite 200 (Fundão, Unterkunft): Die Rufnummer der "Pensão Tarouca" lautet jetzt 275 752 877. Der für die Unterkunft Verantwortliche ist Vitorino, Mobiltelefon 962 905 891, E-Mail
vitorinobatista1@hotmail.com. Er spricht gut Englisch. Falls Sie nicht reserviert haben, gehen Sie während der Essenszeiten und abends direkt zum Restaurant "Rivoli" (Seite 200, 1. Abs. am Ende) und fragen Sie nach ihm. An beiden Gebäuden befinden sich jetzt Schilder mit Jakobsmuscheln und dem Hinweis "Best prices for pilgrims".
Seite 202, 1. Absatz: Der 2. Satz endet jetzt wie folgt: "… und gehen dann auf der Rua Cidade de Covilhã weiter". Der letzte Satz entfällt.
Seite 202, 2. Absatz: Dieser beginnt nun: " Auf dieser … Straße entlanglaufend folgen wir beim nächsten Kreisverkehr dem Wegweiser rechts nach Covilhã. Nach 1,7 km liegt links der große Supermarkt "Intermarché". Bei dem Kreisverkehr gleich dahinter gehen wir erneut Richtung Covilhã und bei dem darauffolgenden Kreisel mit der Tendenz nach links geradeaus weiter. Kurz darauf stoßen wir links auf einen Lidl-Markt, hinter dem wir geradeaus weitergehen."
Seite 204, 2. Absatz, 4. Zeile: Lesen Sie bitte: "… an der wir der Rua Ribeiro do Pinhal nach links folgen und auch dort, wo sie bei der nächsten Abzweigung nach rechts abbiegt, gehen wir auf dieser Straße (auf der wir uns befinden) geradeaus hinunter."
Seite 205
, 2. Absatz, 8. Zeile (villenartiges Gebäude): Der Weg geht jetzt bereits hier in eine Teerstraße über.
Seite 206, 4. Absatz, 2./3. Zeile und 208, 5. Zeile von oben (Ankunft in Covilhã) muss nunmehr wie folgt lauten: "Bald darauf erreichen wir die ersten Universitätsgebäude [Karte Seite 209, Nr. 2] sowie den links dahinter befindlichen Aufzug, den wir zum "Aufstieg" nehmen. Oben angekommen gehen wir mit Blick auf den Mercado Municipal die Rua António Augusto Aguiar 300m weit zuerst hinauf und dann leicht bergab bis zum Hauptplatz vor der Cámara Municipal. Dort wenden wir uns auf die nach rechts unten zum Hotel "Solneve" führende Rua Visconde da Coriscada".
Seite 208 (Covilhã, Unterkunft): Nicht alle Zimmer im Hotel "Solneve" sind mit Jetstream-Badewanne ausgerüstet. Die jetzt heillos veralteten Computer sind (falls überhaupt noch vorhanden) quasi nutzlos.
Seite 209 (Covilhã): Der neue Busbahnhof heißt "Central de Camionagem" und befindet sich etwa 200 m südlich vom Bahnhof an der Alameda de Europa.
Seite 211, 3. Absatz: Pilger berichten: "Der Weg aus Covilhã führt jetzt an der Igreja de São Francisco vorbei durch den Park zu den neuerbauten Aufzügen 1 und 2. Unten angekommen geht es über die talüberspannende Fußgängerbrücke am gegenüberliegenden Schwimmbad Piscina Municipal rechts vorbei und über Treppen hinunter zur N 230", dann weiter auf Zeile 6 von unten: "Unterhalb der Piscina wenden wir uns…"
Seite 212, 2. Absatz, 7. Zeile von unten: Der Wegweiser nach Terlamonte ist nicht mehr vorhanden; wenden Sie sich daher nach rechts und laufen Sie dann einfach immer geradeaus bis zur weißen Brücke usw.
Seite 212, 2. Abs. von unten, 2. Zeile von oben: "… die Straße hinunter. Links vor einer weißen Hauswand befindet sich ein Schild mit darauf zwei Kindern und dem Hinweis "Escola". Wir gehen bei einer Kreuzung etwas weiter unten geradeaus an einem neueren Haus und dann am rechts liegenden Parque de Merendas (Picknickplatz) vorbei, um anschließend der Straße nach links hinunter zu folgen."
Seite 212, letzter Absatz: Die gesamte Straße bis hinunter nach Fonte Nova ist nun geteert.
Seite 215 (Belmonte, Unterkunft): Im ehemaligen "Café Paradiso" befindet sich jetzt der Optiker-Laden "Optiframa". Die Zimmer darüber werden aber weiterhin vermietet, Tel. 962 915 020. Entweder am Eingang des Hauses rechts vom Optiker-Laden klingeln oder im Laden selbst nachfragen.
Seite 215 (Belmonte): Mit Blick auf "Optiframa" befindet sich links davon an der Hauptstraße ein recht großer Supermarkt "Minipreço", wo Sie sich ausgezeichnet verproviantieren können.
Seite 215 (Belmonte): Tipp! Fatima, die freundliche, Französisch sprechende Inhaberin des Lokals "Castiçal" in der Rua Pedro Alvares Cabral 14 (dort wo sie von rechts auf unsere Route trifft) vermittelte uns im Frühjahr 2013 den Transport der Rucksäcke nach Guarda (à 10 €), so dass wir die lange und steile Etappe problemlos an einem Tag bewältigen konnten.
Fatima vermittelt auch Privatzimmer (gleicher Preis wie über dem "Optiframa"), wenn Sie sonst nichts mehr finden.
Seite 218 (28. Etappe, Etappenplanung): Die dortigen Ausführungen sind überholt, wenn Sie von Guarda die Abkürzung über die Römerstraße bzw. den Trilho Natura Borda da Agua nehmen. So können Sie die Etappe nun an einem Tag laufen; siehe unten zu Seite 229.
Seite 219: Warnhinweis Wasser. Auf der nachstehend beschriebenen neuen Runde bekommen Sie in Ginjal zu trinken, dann bis Vela allerdings nichts mehr.
Seite 219-220: Der beschriebene Weg ist bis Centum Cellas nicht mehr begehbar.
Neue Wegbeschreibung:
Vom "Optiframa" gehen wir zurück auf die Rua Pedro Álvares Cabral und setzen unseren Weg nach rechts oben fort. Vorbei am Museu dos Descubrimentos rechts und links einer begrünten Aussichtsterrasse mit einem schönen Blick auf das Tal des Rio Zezêre und dahinter der Serra de Estrela sowie dann der Câmara Municipal gelangen wir zu einer Kreuzung, von der es rechts hinauf zum Castelo und zur Igreja de São Tiago geht, steht links das Denkmal für den Entdecker Brasiliens, Pedro Álvares Cabral.
                Unterhalb der Burg und links gegenüber der Brunnenanlage mit dem großen Stadtwappen biegen wir bei dem Wegweiser "Fontinha" mit einem Brunnensymbol und dem Hinweis auf die GNR nach links in die Rua Gago Continho e Sacadura Cabral ein. Wir folgen der Kopfsteinpflasterstraße geradeaus hinunter, gehen dann die nunmehr asphaltierte Straße am Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges vorbei abwärts und biegen nach knapp 1 km vor der Verkehrsampel und gegenüber einem palmenbestandenen Grundstück nach links auf eine abwärts führende Teerstraße. An einem rechts stehenden Haus mit einer Außentreppe gehen wir links vorbei und können dann geradeaus entweder einen grasbewachsenen Hohlweg oder rechts an dessen Rand einen Pfad hinuntersteigen. Wo sich beide vereinigen, gehen wir an einem Bungalow und der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km vorbei den kleinen "Caminho Agricola" steil hinunter und können herrliche Ausblicke genießen.
Nach 2 km stoßen wir in Ginjal auf die N 18 mit rechts gegenüber einer Tankstelle und einem Imbiss. Auf der N 18 gehen wir Richtung Guarda nach rechts weiter und biegen nach 2,6 km unterhalb von Häusern in die erste nach rechts abgehende Straße ein. Hinter einem Hof mit Garagentoren geht es vorbei an großflächigem Weinanbau mit einem schönen Blick auf Belmonte einem Feldweg nach links oben weiter, und nach 3 km stoßen wir auf eine höchst beeindruckende Ruine, den Torre Romano "Centum Cellas".
Ab
Seite 221 folgen Sie dann wieder dem Führer. Im 2. Absatz muss es statt "etwa 4 km" jetzt "etwa 3,8 km" heißen, d.h. Sie müssen bei den nachfolgenden km-Angaben je 200 m abziehen
Seite 222, 1. Zeile: Statt der Kiefergruppe steht dort jetzt einen oben gekrümmtes blaues Kunststoffrohr.
Seite 223, 2. Absatz: Achtung! Halten Sie sich bitte genau an die Beschreibung im OutdoorHandbuch und bleiben Sie hinter Fontão etwa 1 Kilometer lang stets auf dem Hauptweg Richtung Albadeiros, das Sie links oberhalb vor sich am Berghang liegen sehen (Foto)! Erst in etwa gleicher Höhe gegenüber von Albadeiros, und nicht schon vorher, biegen Sie nach rechts ab, und zwar an dem nach Vela zurückweisenden Schild ("5 km").
Leider ist die Straße ab dieser Abzweigung bis Aldeia do Bispo nun ebenfalls geteert.
In Albadeiros gibt es weiter im Dorf einen Brunnen mit Trinkwasser.
Seite 224, letzter Absatz, 2. Zeile von oben: Achtung! Hier führt jetzt ein breiter Weg nach unten ins Tal. Sie müssen sich daher an der Gabelung, von der aus man die Zona Industrial sieht, leicht ansteigend nach rechts halten; folgen Sie nicht dem breiten Weg geradeaus ins Tal hinunter!
Seite 227 (Posto de Turismo): Die nunmehr sehr Tourismus-orientierte Auskunft befindet sich jetzt unterhalb der Kathedrale links am Hauptplatz (auf der Karte direkt oberhalb der 2). Täglich 09:00-18:00. Dort gibt es keine Auskünfte zur Via Lusitana und Wanderwegen!
Seite 227 (Guarda, Pousada de Juventude): Die Jugendherberge ist leider geschlossen.
Seite 227 (Guarda, Unterkunft): Die Telefonnummer des Residencial Filipe lautet 271 223 658. Website
www.residencialfilipe.com, E-Mail geral@residencialfilipe.com. Nach wie vor eine sehr gute Adresse, EZ 17,50, DZ 35 m.F.
Seite 229 (Etappenplanung): Statt in Cavadoude Station zu machen, können Sie bei guter Kondition und Ausdauer auch in einem Stück von Guarda nach Aldeia Viçosa und Celoríco da Beira durchlaufen, nämlich:
Seite 229, vorletzter Absatz, 3. Zeile von unten (Tankstelle): Achtung, Änderung! Bitte beachten Sie, dass es auf der Route bereits nach knapp 700 m (gemessen von der herrlichen Pastelaria Orquidea am Ausgang des Hauptplatzes) eine 1.Repsol-Tankstelle gibt. Gehen Sie an dieser vorbei und dann hinter ihr dem braunen Wegweiser "Rota Natura – Percursos Pedestres" folgend nach schräg rechts hinunter zu einem Chafariz (großer Brunnen) unterhalb der Nationalstraße. Dort stoßen Sie auf eine Schautafel der Rota Natura, einem 2008 eingerichteten Wanderweg, dessen Markierungen allerdings größtenteils wieder verschwunden sind. Folgen Sie diesem Weg nach schräg links ins Tal hinunter (Pflaster einer Römerstraße) und dann bis zu der Teerstraße vor dem Komplex des Instituto Politécnico da Guarda, der Sie ein kurzes Stück folgen, um dann auf eine kleine, direkt auf das erste der großen Windräder zulaufende Straße zu wechseln. An der Kreuzung vor diesem ersten Windrad bleiben Sie auf dieser kleinen Straße und gehen links unterhalb der Rotoren weiter. Messen Sie die Entfernung ab dieser Kreuzung, denn gut 1 km weiter zweigt nach links die leider nicht mehr markierte Rota Natura nach Aldeia Viçosa von dem Führer im beschriebenen Weg (der nun komplett geteert ist) ab; im Einzelnen: Nach knapp 900 m sehen Sie links einen Felsen, auf dem ein in Stein gehauenes Kreuz steht, und 130 m weiter liegt ebenfalls links eine größere Felsformation mit einem kantigen Monolithen darauf. 30 m dahinter biegt vor einer wiederum mehrteiligen Felsansammlung nach links ein zunächst unscheinbarer Feldweg ab, der sich aber nach einem kurzen steilen Stück bald in eine Römerstraße verwandelt, deren guter Erhaltungszustand und Länge sprachlos machen. Sie windet sich in Serpentinen hinunter zur N 16.
Dort angekommen, folgen Sie nicht der links von Ihnen nach unten führenden Teerstraße, sondern folgen dem braunen Wegweiser mit den Wanderern (percurso pedestre praia fluvial de Aldeia Viçosa) schräg rechts über die N 16 auf ein betoniertes Buswartehäuschen zu und dann links davon und rechts an einer Steinhütte vorbei auf einen Feldweg ins Tal hinunter. Nach 7,1 km (seit Guarda) stoßen Sie auf eine Straße, der Sie nach rechts folgen. An einer Abzweigung gehen Sie nach halbrechts oben weiter. Bei einer weiteren Abzweigung bei einem alten Steintor mit einem Kreuz gehen Sie geradeaus auf einem Feldweg weiter. Bald beschreibt der Weg eine Linkskurve, und Sie befinden sich wieder auf antikem Pflaster, das nach weiteren 100 m in einem Rechtsbogen in einen Teerweg übergeht, dem Sie folgen. Unten stoßen Sie auf eine weitere Teerstraße (km 8,7), wo Sie zunächst rechts und dann sofort wieder links hinunter zum Freizeitgelände der Praia Fluvial gelangen (km 9).
Falls Sie in Cavadoude übernachten und den Weg gemäß Handbuch fortsetzen wollen:
Seite 230 unten (Wanderer): Der Weg ist komplett geteert bis zur 2. Zeile von unten. Ab "Wir schlagen den Weg nach rechts ein" handelt es sich aber wieder um einen Feldweg.
Auf dem im OutdoorHandbuch beschriebenen Weg nach Cavadoude sind keine Markierungen (auch keine roten Bänder) mehr vorhanden – aber auch nicht wirklich nötig: Man läuft einfach bis zur beschriebenen Teilung des Weges S. 230, letzter Absatz, auf der Teerstraße und schlägt dann den Weg nach rechts ein.
Seite 232, 2. Absatz: Für den Weg vom Residencial Jobeca nach Aldeia Viçosa empfehle ich nunmehr folgende Route: Gehen Sie den Weg , den Sie heruntergekommen sind, zurück bis zur Kirche von Cavadoude (sie vermeiden dadurch die N 16) und folgen Sie dann der gelb unterlegten Beschreibung auf Seite 233 oben nunmehr nach rechts hinunter zur N 16. Dort auf Seite 233 in der 4./5. Zeile von oben muss es heißen: "…, bis Sie nach weiteren etwa 250 m eine nach rechts in Richtung auf …erreichen". Dort stehen Schilder mit der Aufschrift "Praia Fluvial" und (blau) "Quinta do Seixo – Turismo de Natureza".
Seite 233, 2. Absatz, 1. Zeile: Nach der Brücke wendet sich die Straße zunächst nach rechts und dann in einer Kurve links aufwärts.
Seite 234, 4. Zeile von unten: Die Rua Principal wurde in Rua da Quinta umbenannt wurde.
Seite 235, 3. Zeile über dem Smiley: Alle Kontaktdaten der Quinta da Boiça finden Sie auf
http://www.geocities.ws/quintadaboica/contactos.htm. Sie steht jedoch zum Verkauf; fraglich, ob man dort noch übernachten kann.
Seite 236, 1. Absatz, 2. Zeile von unten: Auch diese Sandstraße ist nun leider in ihrem ganzen Verlauf bis hinter die Autobahn-Unterführung geteert.
Seite 236, Smiley: Die Hauptstraße heißt in ihrer ganzen Länge Rua Sacadura Cabral.
Seite 236 unten (Posto de Turismo): Schräg rechts gegenüber dem Residencial Parque wurde direkt hinter/neben der Câmara Municipal ein neuer PdT errichtet; dort bekommen Sie auch den Plan mit dem aus Celoríco da Beira hinausführenden Wanderweg PR 2 (siehe unten Neue Routenführung!)
Seite 236 unten (@): Ein Espaço Internet gibt es auch im 1. Stock des Torre de Menagem (Bergfried) des Castelo, unten befindet sich die Recepcão (Empfang).
Seite 237 oben (Celoríco da Beira, Unterkunft): Das Residencial Parque wurde wieder ordentlich hergerichtet, die Inhaber sind zu Pilgern sehr freundlich, die Preise sind niedrig, kurz: Empfehlenswert.
Seite 237 unten (Beginn der 30. Etappe): Neue Routenführung! Hinter der Igreja de São Pedro führt eine Straße hinter der Burg hinunter zum Pflaster einer Römerstraße und diese dann zur Ponte da Lavandeira. Gehen Sie vom Residencial Parque zurück bis zu der nach links abbiegenden kleinen Straße vor dem Platz mit der Igreja. Folgen Sie nun dieser Straße (Rua Fernão Pacheco) mit gelb-roten Markierungen für eine Pequena Rota ("PR 2 Trilho de S. Gens") durch den Ort und dann links an zwei Kirchen vorbei nach links hinunter zu modernen Wohnblocks. Wenden Sie sich dort nach rechts und hinter dem zweiten Wohnblock links mit einem hellgrünen Treppenhaus (830 m) nach links hinunter zum Pflaster einer Römerstraße (Calçada Romana), dem Sie zunächst bis zu zwei Wegweisern der PR 2 folgen, um dann auf der Teerstraße die Richtung Necrópole einzuschlagen. Alsbald erreichen Sie dann auch die Ponte da Lavandeira (Seite 237, 2. Zeile von unten). Es geht nun leicht aufwärts. Gut 200 m weiter überqueren Sie die Bahngleise und nach gut 3,3 km stoßen Sie rechts auf einen bemoosten Felsen sowie darauf einen Steinblock mit einem Kreuzrelief. An der Basis des Felsens finden sich zwei PR–Markierungen. Folgen Sie der linken, gehen Sie kurz geradeaus weiter und biegen Sie dann sofort auf den nach rechts zur Necropôle de São Gens (unverständlicherweise nicht ausgeschildert) hinunterführenden Pfad ab. Der Weg führt zwischen mehreren beeindruckenden Monolithen hindurch, einer von ihnen ist pilzförmig. Auf dem vom 1. bis 14. Jh. als Begräbnisplatz genutzten Gelände finden sich verstreut u.a. in den Felsboden gehauene Grablegen in verschiedenen Formen: Wannenförmig, dreieckig und anthropomorph (Körperform). Vorbei an den rechts liegenden Resten bzw. Fundamenten eines großflächigen Bauwerks und weiter über eine mit Kiefern und weiteren Monolithen durchsetzte Fläche stoßen Sie nach einem bei km 3,8 hinter einer uralten Steinhütte querverlaufenden Schneise für eine Gasleitung (2015 noch als solche erkennbar) dann nach 4,3 km auf eine ebenfalls querverlaufende Teerstraße, die auf der gegenüberliegenden Seite von einer Bruchsteinmauer begrenzt wird. Folgen Sie dieser Straße zunächst nach links, bis nach 400 m unter hohen Kiefern ein Feldweg nach rechts abbiegt. Auf diesem im Frühjahr von herrlichen Blüten und Ginster gesäumten Weg durchqueren Sie nach 5 km eine kleine Nutzfläche mit Olivenbäumen. Dahinter wendet er sich zwischen hohen Bruchsteinmauern nach links oben und knapp 500 m weiter an einer links stehenden Betonmauer erneut nach links, um schließlich in einen kleinen Kiefernbestand hineinzuführen. Wenig später können Sie bereits die ersten Häuser von Forno Telheiro vor sich liegen sehen. Wieder im Freien gehen Sie an einer hohen Bruchsteinmauer entlang zum Dorf hinauf, das Sie nach 6 km vor einem schmiedeeisernen Tor mit goldenen Lanzenspitzen erreichen. Folgen Sie der Kopfsteinpflasterstraße aufwärts, dort Sie stoßen alsbald auf ein Café, gehen dann nach links zur Hauptstraße hinauf und folgen dann wieder der Beschreibung im OutdoorHandbuch nach rechts aus dem Ort hinaus (Seite 238, 2. Absatz am Ende).
Seite 240 oben (Trancoso, Unterkunft): Das Residencial "Vale A Pena" ist geschlossenen. Das Residencial "Dom Dinis" ist eine gute Alternative, Av. da Republica n°10, Tel.: 271 811 525. DZ 40 €, EZ 21 € m.F. Homepage
http://www.domdinis.net/. Der junge Mitinhaber Vito spricht Englisch. Wegbeschreibung: Folgen Sie dem Führer bis Seite 241, 3. Absatz, 4. Zeile von unten.
Seite 241 (Etappenplanung): Sollten Sie bei den Bombeiros in Moimenta da Beira übernachten wollen (unten zu Seite 250) , lassen Sie dort bereits von Trancoso aus anrufen und reservieren; die Bombeiros sind manchmal voll belegt.
Seite 241 (31. Etappe): Spätestens am Kreisverkehr vor dem "Dom Dinis" werden Sie einen gelben Pfeil bemerkt haben. Er gehört zur 2013 vorgenommenen Markierung des von Salamanca über Trancoso, Moimenta da Beira und Lamego nach Westen zum Camino Portugués führenden Camino Torres. Obwohl kein "offizieller" Jakobsweg, wird er bereits von vielen spanischen Pilgern begangen. - Zwischen Trancoso und Ponte do Abade können Sie diesem markierten Weg folgen. Er zweigt bei der Gabelung auf Seite 241, letzter Absatz, 1. Zeile nach links ab und trifft auf Seite 244, 2. Absatz, 3. Zeile vor Lezíria (nicht "Lezírias") wieder auf den im Führer beschriebenen Weg.
Der Camino Torres führt in der Absicht, möglichst jeden Meter Teerstraße zu vermeiden, auf teilweise sehr unwegsamen Pfaden durch das Gelände, ist aber gut markiert – wenn nicht die Markierungen überwuchert sind. Passen Sie gut auf! Sollten Sie längere Zeit auf keine Markierung stoßen, müssen Sie umkehren, denn dann haben Sie sich unweigerlich verlaufen. Nehmen Sie ausreichend Wasser mit, Sie finden einen Brunnen nur im kleinen Benvende [40°48'31" N – 7°26'30"] und selbst dort führt der Camino Torres nicht direkt hin: Folgen Sie ihm am Ortseingang bei einem Wegkreuz nicht auf der Hauptstraße nach links, sondern gehen Sie einen kleinen Pfad rechts in das Dorf hinunter. Dort stoßen Sie auf einen kleinen Platz mit rechts dem Brunnen. Wenn Sie in etwa der bisherigen Richtung weitergehen, stoßen Sie wieder auf den markierten Camino. – Auch nach der Überquerung des Rio Tavora (kleine Bachbrücke) gut 1,8 km hinter Benvende müssen Sie aufpassen: Biegen Sie hinter der Brücke nicht nach links ab, sondern gehen Sie quasi geradeaus auf dem Pfad vor Ihnen aufwärts. –
Einkehrmöglichkeit: Wenn Sie die quer zum Camino Torres verlaufende Rua Direita vor Perroferreiro erreichen, wenden Sie sich nach links und gehen dann gut 400 m ins Dorf hinein. Links hinter der Kirche finden Sie das Café "Cangalo" mit sehr freundlichen Wirtsleuten.
Seite 244, 2. Absatz, 5. Zeile: Geänderter Text: "Bei den nach Beira und Souto weisenden Wegweisern wenden wir uns an einer weißen Madonnenstatue mit darunter einem gelben Pfeil nach rechts die Rua da Capela hinauf. Links oberhalb steht ein Waschhaus mit einer weißen Kapelle dahinter. Außerdem finden wir dort rechts unterhalb des Straßenschildes "Beco da Capela" einen Trinkwasserbrunnen mit einem gelben Pfeil. Wir gehen die Straße weiter hinauf und wenden uns dann nach rechts. Vor einem verfallenen Haus laufen wir an alten Steinmauern entlang nach rechts hinunter. Wir bleiben auf dieser Straße, die nunmehr geteert weiterhin als Rua da Capela in die Landschaft hinausführt. Einen nach rechts abzweigenden Feldweg außer Acht lassend gehen wir auf eine Gruppe von Kiefern zu, an der wir rechts vorbeigehen."
Seite 244, 3. Absatz (eingerückt), 6. Zeile: "…oberhalb eines rechts am Hange stehenden , wellblechgedeckten Stalls…"
Seite 245 unten (Ponte do Abade, Unterkunft): Die meisten Leser ziehen es wegen der überzogenen Preisvorstellungen des Wirts vor, im Residencial Santo Estevão (Seite 226, letzte Zeilen) zu übernachten; das DZ kostet dort 45 €, das EZ 22,50 €, beide mit Frühstück.
Seite 246, 2. Absatz (Sernancelhe). Auf dem hier beschriebenen Weg führt auch der Camino Torres weiter nach Sernancelhe und Moimenta da Beira.
Seite 246, ganz unten (Unterkunft): Statt im Residencial können Sie auch in der dahinter bzw. darüber gelegenen Quinta de Santo Estevão übernachten. Regulär kostet dort das DZ 60 € und das EZ 40 €, Pilger erhalten jedoch einem Bericht zufolge einen Sonderpreis: "Einfach anrufen (mobil 966 344 582), Gina verlangen (sie spricht gut französisch) und dann sagen, dass man auf dem Camino ist."
Seite 247, 2. Absatz, 4. Zeile: Den Hinweis "P. do Casamento" gibt es nicht mehr. Lesen Sie stattdessen: "Hinter einem erhöht stehenden Maisspeicher links gehen wir auf der Kopfsteinpflasterstraße nach links zwischen zwei flach gedeckten Restaurantgebäuden…"
Seite 247, 2. Absatz, 5. Zeile von unten: Hier muss es nunmehr heißen: "Wir erreichen daraufhin bei 40°51'15,27”N - 7°31'05.74”W hinter zwei Betonpfosten und einem rechts dahinter liegenden Mastbetrieb einen zu unserem Weg bogenförmig quer verlaufenden Weg (km 2,7), den wir nach links einschlagen und ihm 140 m weiter in einem Bogen nach rechts durch den Wald folgen."
Sollte sich in Zukunft zwischen den beiden Betonpfosten ein geschlossenes Gatter befinden (was zu befürchten steht), dann gehen Sie den bisherigen Weg 100 m zurück, bis Sie auf einen aus Ihrer Richtung nach rechts in den Baumbestand führenden kleinen Pfad sehen. Folgen Sie ihm zwischen den Bäumen hindurch gut 90 m mehr oder weniger geradeaus (nach Westen mit ganz leichter Tendenz nach Norden), bis Sie auf den breiteren Weg stoßen, auf den Sie vor bzw. in dem gerade erwähnten Bogen stoßen und wie oben folgen.
Seite 248, 1. Absatz, 3. Zeile von unten: Neue Routenführung wie folgt:
"Bei km 8,6 kurz vor der Einmündung der rechts von Sernancelhe und Granjal heraufkommenden EN 584 biegen wir nach links auf einen nach unten führenden breiten Sandweg ab. Er führt zwischen Kiefern und Ginster flach in ein Tal hinunter, vorbei an einem langgezogenen Gebäude, offensichtlich ein Mastbetrieb, und wendet sich an einem Maschendrahtzaun nach rechts. Anschließend läuft er an einer spektakulären Mauer aus Felsen und Felsbrocken vorbei auf Ziegeldächer zu. Dahinter können wir rechts den Kirchturm und das ehemalige Jesuitenkolleg von Lapa sehen.
Ab einer Kurve ist der Weg in der Mitte mit Steinplatten belegt. Wir setzen unseren Weg nach rechts in Richtung von Lapa fort und folgen den Steinplatten. Rechts erheben sich bizarre Felsformationen. Wie an den Mauerresten zu erkennen ist, gehen wir auf uraltes Siedlungsgebiet zu. Dahinter steigen wir zur Kirche hinauf, wobei wir unterhalb der ersten Steinhäuser geradeaus und dann auf blankem Fels zu einem Leitungsmast hinaufsteigen. Dahinter geht es erneut auf blankem Fels und dann auf Kopfsteinpflaster aufwärts, bis wir die drei Steinkreuze hinter der Wallfahrtskirche erreichen. Wir gehen links daran vorbei und durch einen hohen Torbogen auf den Platz vor der Kirche.
Seite 248 (Nossa Senhora da Lapa): Die Nonnen bieten im Gebäude des ehemaligen Jesuitenkollegs 1 DZ (Ehebett = cama de casal) zu 15 € sowie Schlafplätze zu 10 € auch für Pilger nach Santiago de Compostela an, außer an den Tagen der Romarías (Wallfahrten) nach Lapa am und um den 10. Juni, 15. August und 8. September, wenn sie mit ihren eigenen Pilgern voll ausgelastet sind. Sie sollten sich auf jeden Fall unter 232 688 993 oder (mobil) 927 967 633 vorher anmelden, wenn Sie dort übernachten wollen.
Seite 249, 2. Zeile von unten: Hier besteht die Möglichkeit, den Weg erheblich abzukürzen: Biegen Sie bei der kleinen Kapelle Sr. Dos Aflitos nicht nach links auf die N 323 ab, sondern bleiben Sie auf der N 584 und gehen Sie geradeaus über die große Kreuzung hinweg Richtung Vila Chá. In einer leichten Rechtskurve bleiben Sie auf der kleinen Landstraße und gehen durch ein Neubaugebiet. Bei einem Bushäuschen links gehen Sie weiter geradeaus, rechts befindet sich das nette "Café do Sol", wo Sie sich stärken können. Bei km 17,8 und einem Schild, das rechts zum "Ponto de Agua" zeigt, gehen Sie weiter geradeaus. Bald können Sie gegenüber auf der Höhe bereits Carapito liegen sehen. Sie treten aus dem Wald und wenden sich in einem Linksbogen zur Autostraße und bei km 19,5 zum Ortseingang von Carapito. Weiter auf Seite 250, 9. Zeile von oben. Die Entfernungsangaben im Buch stimmen nun natürlich nicht mehr.
Seite 250, 12. Zeile von oben: Statt auf der N 514 können Sie nun auch auf einem Stück Römerstraße nach Aldeia de Nacomba laufen. Kurz hinter dem Ortsausgang von Carapito zeigt bei km 20,5 (neu) ein Schild zur "Via Romana", dem wir nach rechts folgen. Nach 200 m biegen wir nach links auf das zunächst nur schwer, später aber deutlich erkennbare antike Pflaster. Wir gehen immer an der alten Mauer entlang und haben bald einen phantastischen Blick auf das weite Tal. Bei km 21,6 stößt von scharf rechts oben kommend eine Straße auf unseren Weg, wir gehen jedoch weiter geradeaus auf den nun erkennbaren Ort Aldeia de Nacomba zu. Bald treffen wir auf die ersten Häuser sowie die Stationen eines Kreuzwegs (Via Sacra) und passieren ein Wasserbassin. Bei km 23,4 biegen wir nach links in eine Kopfsteinpflasterstraße ein, die nach unten wieder zur N 514 führt. Dort angekommen befindet sich links ein Café mit einer pilgerfreundlichen Wirtin." Weiter auf Seite 250, 1. Absatz, 3. Zeile von unten.
Seite 250 unten (Moimenta da Beira,Unterkunft):Im "Pico do Meio Dia" kostet das DZ 30 €, das EZ 20 € m.F. Sie können auch bei den Bombeiros übernachten, "in Betten und mit Heizung", wie zwei Wanderer berichten.
Seite 250 (@): Das Internetcafe ("Espaço Internet") befindet sich nicht mehr im Busbahnhof, sondern in der Biblioteca Municipal, Terreiro das Freiras.
Seite 251 oben (Etappenplanung): Aus dem im Führer erwähnten Gästehaus in Figueira ist nichts geworden. Ich rate ich Ihnen daher, die gesamte Strecke bis Lamego nur dann zu laufen, wenn Sie körperlich fit sind und Sie sich diese lange Strecke wirklich zutrauen. Sie können den Weg abkürzen, indem Sie mit dem Bus über Tarouca nach Salzedas fahren (nur Mo-Fr möglich). Abfahrt Moimenta um 08:11oder 09:47, Ankunft in Tarouca 08:48 oder 10:27, Weiterfahrt von Tarouca um 11:20, Ankunft Salzedas 11:40. Durch die um einiges kürzere und weniger anstrengende neue Route von Queimadela nach Lamego sollte die verbleibende Strecke bis zum Abend zu schaffen sein.
Seite 251 oben (Etappenplanung): Der Camino Torres folgt unserem Weg bis zur halben Strecke zwischen Sarzedo und Vila Chã da Beira. Halten Sie sich bis dorthin bitte an die Beschreibung im Führer, die Markierung des Camino Torres ist vor allem bis Sarzedo recht spärlich.
Seite 252, 2. Absatz, 1. Zeile: Der Wegweiser steht nunmehr bereits an der Kirche.
Seite 252, letzte Zeile: Der Wegweiser nach V. Chã de Beira, Cimbres und nunmehr auch Salzedas steht an der Kreuzung der M 520-1 mit der dort parallel vorbeiführenden N 226. Bleiben Sie dahinter auf der M 520-1 und folgen Sie 800 m weiter nicht dem gelben Pfeil des Camino Torres nach links.
Seite 254, 3. Zeile von oben (Salzedas): Die sorgfältig restaurierten Klostergebäude sind wieder für Besucher zugänglich; Öffnungszeiten: 9.30 -13.00, 14.30 -18.00, montags und am Dienstagvormittag sowie jedes 1. Wochenende im Monat und am 29. September geschlossen. Der Besuch lohnt sich. Eintritt 3,00 bzw. 1,50 € (ermäßigt). : ) Dort erhalten Sie auch einen eigens für die Pilger auf der Via Lusitana angefertigten Pilgerstempel.
Seite 254 (Queimadela): Hier habe ich eine Abkürzung entdeckt: Sie können von Queimadela ohne Umweg über Queimada direkt nach Figueira laufen: Ca. 150 m nach dem Ortseingangsschild von Queimadela und nach den ersten, modernen Häusern links zweigt bei den Wegweisern "Centro" und "Igreja Matriz" die Rua do Cabo nach links hinab ab. Wir folgen ihr direkt hinein ins Ortszentrum, wobei sie bald in die Rua do Adro einmündet; diese führt zwischen Kirche und einem Minimercado sowie dem sich direkt anschließenden „Café Central“ weiter bis zum Wegweiser "Lamego", dem wir in der Rua 10 Agosto nach links abwärts folgen. Dieser Teerstraße aus dem Ort hinaus folgen wir, bis sie uns mit wirklich atemberaubenden Ausblicken direkt nach Figueira führt.
Seite 255, 34. Etappe – komplett neue Routenführung (2,2 km weniger als bisher)!
Vom Brunnen São João Batista folgen wir dem Wegweiser nach Lamego und gehen auf der N 226-2 bzw. Avenida São João Batista nach rechts weiter. Vorbei an einem Supermercado stoßen wir 150 m weiter auf das "Café Varosa" großartiger Aussicht. Danach gehen wir die Teerstraße weiter hinunter, bis wir nach etwas mehr als 500 m seit dem Brunnen einem von ihr nach rechts abzweigenden, mit Steinen gepflasterten Weg in Richtung des Stausees bis ins Tal hinunter folgen.
Am Talboden unter Bäumen angekommen, gehen wir bei einer Kreuzung geradeaus weiter und bleiben alle Abzweigungen außer Acht lassend stets auf dem breiten sandigen Weg, dem wir in einem Bogen nach links folgen. Nach 1,75 km kommen wir an einer rechts erhöht stehenden kleinen Kapelle vorbei und überqueren dann auf einer Brücke den Stausee des Rio Varosa (Barragem de Varosa). Dahinter gehen wir am Seeufer entlang auf die Autobahnbrücke zu. Nach 2,5 km führt eine weitere Brücke nach rechts über einen Arm des Stausees, wir folgen jedoch dem Wegweiser "Balsemão" geradeaus am Seeufer entlang. 120 m weiter teilt sich der Weg, wir gehen nach links aufwärts. Bald sehen wir vor uns die Häuser von Balsemão liegen. Nach 3,2 km finden wir im Dorf ein Waschhaus mit einem Brunnen rechts unterhalb des Weges. Wir folgen der Dorfstraße in Kurven hinauf zur Igreja de São Pedro de Balsemão, vor der eine Metallsäule mit einem Wasserhahn steht, und können nach 3,4 km die Stufen zu diesem architektonischen Kleinod hinaufsteigen. Beschreibung siehe Seite 258 unten.
Nach der Besichtigung gehen wir an der Kirche rechts vorbei und oberhalb der Mündung des Rio Balsemão an dessen dichtbelaubtem Ufer stetig aufwärts.. Wo nach etwas mehr als 5,5 km von schräg links ein Weg herunterkommt, sehen wir hinter den letzten Wohnblocks den Bergfried des Castelo von Lamego aufragen.
Nach 6 km biegen wir bei den nach Balsemão zurückweisenden Wegweisern nach rechts auf das nunmehr ganz nah am Ufer des Rio Balsemão mit seinen Gemüsebeeten und Obstbäumen entlangführende Sträßlein ein. Das Ufer wird zunehmend von pittoresk aussehenden, leider aber zunehmend verfallenden und nur noch teilweise bewohnten Häusern gesäumt. Nach etwas mehr als 6,4 km überqueren wir die nach Lamego hineinführende Brücke über den Rio Balsemão und folgen dahinter der Kopfsteinpflasterstraße nach rechts hinauf. In der Kurve befinden sich zwei einfache Cafés, von den das linke mein Favorit ist. Dort gibt es nämlich die Bolas de Lamego, mit Räucherschinken, Fleisch, Käse oder anderen Zutaten gefüllte Teigtaschen, das Richtige, um den ersten Hunger zu stillen. Anschließend gehen wir weiter hinauf bis zu einer Kirche (km 6,7) und wenden uns vor ihr nach rechts in die Rua de Cardoso Avelino, folgen dieser durch mehrere Kurven in die Stadt hinauf und biegen dann bei km 7,1 in die nach schräg links abzweigende Rua Direita ein. Der Straßenname steht auf dem grünen Haus rechts.
Merken Sie sich bitte diese Stelle für die Beschreibung des Wegs zum Busbahnhof und zur Casa de São José weiter unten.
Vorbei an der Churrasqueira "O Carvão", erhebt sich am Ende der Rua Direita der mächtige romanische Glockenturm der É Kathedrale. Wir gehen links daran vorbei zum Vorplatz Largo da Sé mit rechts dem beeindruckenden Hauptportal. Schräg links gegenüber, auf der anderen Seite der prächtigen Avenida Visconde Guedes Teixeira, befindet sich der i Posto de Turismo von Lamego, km 7,3.
Zum Hotel "São Paulo" gehen Sie die Avenida Visconde Guedes Teixeira in Richtung der hoch oben liegenden Wallfahrtskirche weiter hinauf, biegen dann gegenüber einem Kriegerdenkmal nach rechts auf die Rua 5 do Outubro ein und folgen dem Wegweiser "Castelo e Cisterna" aufwärts. Vorbei am "Minipreço" links (mit pilgerfreundlichen Öffnungszeiten) und dem Mercado Municipal rechts erreichen Sie hinter einem Denkmal für die Bombeiros nach knapp 500 m seit der rechts das Hotel, dessen Empfang sich im 1. Stock befindet (Fahrstuhl). Von den ruhigen nach hinten hinaus liegenden Zimmern hat man einen sehr schönen Blick auf die nachts beleuchtete, außen noch romanische Santa Maria de Almacave und die Altstadt mit darüber dem Burg Castelo.
Zur Casa de São José gelangen Sie wie folgt: Gehen Sie an der nach links abzweigenden Rua Direita geradeaus weiter an der Rückseite der Kathedrale vorbei die Straße hinunter zu einem großen Platz und dort zwischen dem Standbild eines Bischofs und rechts dem Museu de Lamego hindurch zur Vorderfront des Gerichtsgebäudes. An dessen Ende biegen Sie vor einer Hecke nach rechts, überqueren dann die Straße vor dem Busbahnhof nach schräg links und umrunden das weiße Gebäude mit der Aufschrift "Artesanato" und den beiden Rindern davor nach rechts unten. Folgen Sie einem Verkehrsschild mit einem weißen Pfeil auf blauem Grund über eine steinerne Brücke, hinter der Sie vor einem grauen mit Mosaiksteinchen verkleideten Haus eine Treppe nach links zu einer Straße hinaufsteigen, an der rechts der preisgünstige Supermarkt Pingo Doce liegt. Gehen Sie zur gegenüberliegenden Rampe hinüber, wenden sich dort bei einem Stop-Schild nach rechts oben und folgen der Kopfsteinpflasterstraße bis zu einer Treppe, die Sie hinaufsteigen. Dann folgen Sie dem grobgepflasterten Weg hinauf zur N 226, überqueren diese und folgen anschließend den gelben Pfeilen des Camino Torres und dem Wegweiser zur Casa de São José, deren Gartentor Sie nach 8,1 km erreichen. Umrunden Sie das Gebäude rechts zum Haupteingang der Herberge mit rechts oben einer Klingel.
Seite 258 (Lamego, Unterkunft): Die Pensão Silva ist geschlossen. Stattdessen sehr zu empfehlen: Hotel São Paulo, Avenida 5 de Outubro, 22, Tel. 254 613 114,
www.hotelsaopaulo.pt. DZ € 35, EZ € 20 bis 31.03, danach € 40/25, mit Frühstück. Der Weg dorthin ist vorstehend beschrieben.
Seite 259 (35. Etappe, Etappenplanung): In Lamego werden Sie unterhalb der Casa de S. José auf Markierungen mit Muscheln und Pfeilen stoßen. Dabei handelt es sich um jene des Caminho Português Interior de Santiago. Die den Weg an der Casa vorbei markierenden gelben Pfeile sind die des Camino Torres. Beide Wege führen nach Régua; folgen Sie aber besonders letzterem nicht, er macht einen riesigen Umweg und führt ziemlich am Ende vor ein versperrtes Tor, das zur Umkehr zwingt.
Seite 260, 7. Zeile: Aus der Kreuzung ist nunmehr ein Kreisverkehr geworden.
Seite 262, 3. Absatz, 1. Zeile: Das Weingut heißt "Casa da Azenha".
Seite 262, 3. Absatz, 3. Zeile von unten: Die ehemalige Eisenbahnbrücke über den Rio Douro (also die erste Brücke auf Ihrem Weg) ist nunmehr als Fußgängerbrücke hergerichtet, der Zugang ist nicht zu verfehlen.
Seite 263 (Peso da Régua, Tipps): Eine Pilgerin übernachtete im Residencial "Columbano", Rua Sacaduro Cabral, Tel. 254 320 710 mit Pool sowie Blick auf den Douro für 23 € und war zufrieden. Ebenfalls empfohlen wurde das "Imperio Hotel", Rua José Vasques Osorio, 8 (in Bahnhofsnähe), Tel. 254 320 120,
http://www.imperiohotel.com/, DZ ca. € 45, EZ € 30.
Seite 263 (Peso da Régua, Zugverbindung)): Die die Schmalspurbahn Linha do Corgo zwischen Régua und Vila Real wurde samt Gleisen abgebaut. Stattdessen fahren Busse vom Bahnhofsvorplatz nach Vila Real.
Seite 263 (36. Etappe): Die gesamte Trasse der ehemaligen Eisenbahnstrecke der Linha do Corgo ist nunmehr als Wanderweg bis zum Bahnhof von Vila Real (Seite 267, 3. Absatz – ab dort folgen Sie wieder dem OutdoorHandbuch) benutzbar, die Gleise wurden entfernt. Der Text lautet ab Seite 264 oben wie folgt:
"Nach 2,1 km überqueren wir den Rio Corgo und folgen dahinter dem gelben Wegweiser zur "Quinta do Vallado – Hotel Rural" nach rechts oben, um uns nach 150 m bei dem braunen Schild "rota do Vinho de Porto" nach links auf die ehemalige Trasse der Corgo-Bahn zu wenden. Bei km 2,5 überqueren wir noch einmal die N 313 auf den hier noch liegenden Gleisresten und setzen jenseits der Straße unseren Weg in die zum Weltkulturerbe ernannte Weinbauregion Alto Douro fort.
                Nach gut 3 km erreichen wir das von Gartengrün und Rosen eingerahmte ehemalige Bahnhofsgebäude von Tanja und gehen dann unter der Autobahnbrücke hindurch, um sogleich auf die blau gestrichene ehemalige Eisenbahnbrücke über den Rio Corgo zu stoßen, die wir auf einem ca. 50 cm breiten Steg links neben dem rechten Geländer überqueren können.
Falls Sie sich das nicht zutrauen, sehen Sie vor sich rechts gegenüber einen von der Straße herabführenden Weg, der hinter der Eisenbahnbrücke über eine kleine Treppe wieder zurück zur Eisenbahntrasse führt. Dorthin gelangen Sie wie folgt: Gehen Sie links am Bahnhofsgebäude hinauf zur Straße, nehmen Sie dann die erste Abzweigung nach links wieder auf die N 313 und gehen Sie in einem großen Linksbogen erneut unter der Autobahnbrücke hindurch, bis Sie kurz dahinter diesen kleinen nach links unten führenden Weg mit der Treppe erreichen.
                Bei km 5,6 überquert unser Pfad auf einem kleinen Teerstück einen von oben kommenden, mit Ketten versperrten Weg. 200 m weiter stoßen wir auf einen ehemals unbeschrankten Bahnübergang mit einem Stop-Schild, bevor wir nach knapp 7 km unterhalb des malerisch am rechten Hang gelegenen Dorfes Alvacões de Corgo dessen ehemaligen Bahnhof Alvacões erreichen. Vorbei an einem am Wege stehenden Häuschen mit üppig blühenden Rosen davor gehen wir direkt auf das Dorf zu. Wenig später biegt bei einer alten Eisenbahntafel ein gepflasterter Weg nach rechts oben ab, auf dem man bei Bedarf zu einem Café oben im Dorf gelangen könnte.
                Kurz vor Erreichen der ersten Häuser und des ehemaligen Bahnhofs von Povoação fließt nach knapp 11 km Wasser aus einem kleinen Rohr auf der rechten Seite, der Bahnhof liegt 100 m dahinter. Rechts hinauf findet sich oben aber auch sogleich ein kleiner Minimercado, in dem man seinen Durst löschen und etwas zu essen kaufen kann.
                 Nach 12 km können wir links unten das malerische Kirchlein von Santa Comba liegen sehen und 2 km weiter erreichen wir Carrazedo. Dort wechseln wir auf die linke Seite des Blechgeländers und gelangen dann nach einem kurzen Stück an Häusern vorbei wieder auf unsere Bahntrasse. 100 m weiter überqueren wir eine kleine Landstraße und erreichen sogleich den ehemaligen Bahnhof von Carrazedo. Dahinter verläuft die Trasse in einer weit geschwungenen Schleife nach links zur gegenüberliegenden Talseite und führt zuvor bei km 14,9 über einen kleinen Bach. Werfen Sie von dort einen Blick nach links auf die sorgsam angelegten Gemüse- und Kartoffelbeete.
                Hinter einem Hohlweg bietet sich bei km 15,6 nochmals eine schöne Aussicht auf den Bahnhof von Carrazedo und die große Bahnschleife. Nachdem wir nach 16,3 ein geteertes Stück Weg überquert haben, bietet sich ein weiterer herrlicher Ausblick auf die Schleife des Rio Corgo unter uns, wie überhaupt auf dem gesamten Weg ein großartiges Panorama das nächste ablöst. Davon schier überwältigt stoßen wir bei km 18 auf die ehemalige Station Cruzeiro, und nachdem wir sie bereits ins Auge gefasst hatten, können wir nach 20 km die gewaltigen Dimensionen der vor uns das Tal überspannenden Brückenkonstruktion ermessen.
                Etwa ab dem Bahnhof Cruzeiro werden die bis dahin dominierenden Weinberge von Eichenwäldern, hohen Kiefern und Gebüsch abgelöst, teilweise durchsetzt mit Olivenhainen und gelegentlichem Weinanbau. Nach 21,6 km können bei einer Kreuzung die beiden die Zufahrt zur Trasse versperrenden Blöcke auf einem kleinen Trampelpfad rechts umgangen werden, und gut 1 km weiter gehen wir dann fast sprachlos unter der gigantischen Autobahnbrücke hindurch, Stein gewordene Utopie. Kurz darauf erreichen wir die ersten Häuser von Folhadela, und bald können wir auch die ersten Vororte von Vila Real sehen. Noch aber geht es von üppigem Grün und Blüten gesäumt geraume Zeit weiter, bevor wir nach 25 km hinter einer Brücke auf die ersten Häuser von Vila Real und bei km 25,4 endlich auch auf dessen ehemaligen Bahnhof stoßen. Am Bahnhofsgebäude entlang wenden wir uns an dessen Ende nach links, dann wieder kurz nach links, bevor wir nach rechts in die Avenida 5 de Outubro einbiegen."
Weiter im Führer auf Seite 267, 2. Absatz von unten.
Seite 268 (Vila Real, Pousada de Juventude).
Die Jugendherberge ist geschlossen.
Es gibt aber neuerdings eine sehr schöne Pilgerherberge mit Zweibettzimmern auf dem im April 2012 eingeweihten Caminho Português Interior de Santiago (siehe gleich unten zu Seite 271). Das Albergue de Peregrinos (Tel. 259 322 034) befindet sich in der Casa Diocesana links neben dem "Domus Iustitiae" (Seite 267, 5. Zeile von unten). Vor dem Gebäude steht unübersehbar ein entsprechendes Hinweisschild. Man geht im Hof eine Treppe hoch, gleich links ist ein kleiner Raum für die Anmeldung. Dort gibt es auch den Pilgerstempel. Einlass ist von 19.00 bis 21.00 Uhr, die Gebühr 5 €. Anmeldung unter 259 322 034 oder 259 325 828, nach 19:00 Uhr: Paulo Alves 964 589 174 oder Padre Manuel Coutinho 917 623 976; leider ist auch nach 19:00 nicht immer jemand vor Ort. Achtung! Im Juli/August können keine Pilger aufgenommen werden.
Seite 268 (Vila Real, Unterkunft): Außer der im OutdoorHandbuch empfohlenen Pastelaria Hospederia Real (EZ 30, Pilger 27 €, DZ 40, Pilger 36 €) gibt es besonders rechts an der vom "Domus Iustitiae" herunter führenden Straße andere billigere Unterkünfte.
Seite 268 (Vila Real, Restaurant): Das Restaurante "Caraçola" ist genauso wie das Restaurant "Vila Velha" geschlossen.
Seite 271 (37. Etappe, Etappenplanung). Vergessen Sie alles, was ich dort geschrieben habe! Statt in dem liederlichen und überteuerten Zimmer bei Senhora Alvina Morão in Lamas de Olo können Sie nunmehr bequem im Café Lopes (mit Minimercado) in Bilhó (Karte Seite 272) übernachten, € 15 m.F. pro Person Möglichst telefonisch anmelden, Tel. 255 382 243, Senhora Teresa Lopes. Sehr empfehlenswert!
Seite 271: Achtung! Aus Vila Real hinaus ist der Weg zunächst mit gelben Pfeilen markiert. Folgen Sie auf jeden Fall dem Outdoor-Handbuch: Die Markierung ist nur von Seite 271, 2. Absatz, 4. Zeile bis Seite 271, 8. Zeile von unten mit unserem Weg identisch. Die Kreuzung vor Borbela wurde verändert: Links ist nach wie vor ein Buswartehäuschen, gegenüber sind einige neue Reihenhäuser entstanden, der Wegweiser davor zeigt nach rechts Richtung Borbelinho und Ferreiros. In der gleichen Richtung weist auch ein gelber Pfeil. Folgen Sie auch an dieser Stelle nicht den Pfeilen, sondern der Beschreibung im Führer und gehen Sie halblinks weiter!
Bei dem mit den gelben Pfeilen markierten Weg handelt es sich um ein Teilstück des Caminho Português Interior de Santiago, der von Viseu über Lamego nach Vila Real und dann nach Nordosten über Chaves nach Verín (Galicien) auf den Camino Sanabrés führt. Sie stellt natürlich gegenüber dem hier beschriebenen Caminho de Santiago por Terras de Basto (siehe unten zu Seite 274) einen bedeutenden Umweg nach Ourense dar.
Seite 271, 2. Absatz, 3. Zeile von unten: Der Wegweiser zeigt jetzt ordnungsgemäß nach links über die Brücke.
Seite 273 (Lamas de Olo): Allen gegenteiligen Meldungen zum Trotz gibt es das Café am Ortseingang nicht nur seit 45 Jahren, sondern immer noch! Dort können Sie auch den Presidente der Junta de Freguesia wegen des Pilgerstempels anrufen lassen. Die Junta befindet sich dann weiter oben im Dorf kurz vor der Bushaltestelle am Ortsausgang.
Seite 274 (38. Etappe): Kurz vor Anta (Seite 274, 2. Absatz) beginnt der bis nach Mondim de Basto führende Caminho de Santiago por Terras de Basto. Der Weg wurde im Februar 2016 neu markiert und weicht ein wenig von der im OudoorHandbuch beschriebenen Route ab.
Seite 275, 2. Absatz von unten (Bilhó): - Wenden Sie sich beim Brunnen in Bilhó nicht nach rechts, sondern gehen Sie nach links zum Café Lopes hinüber, wo Sie ausgezeichnet übernachten können (siehe oben zu Seite 271 – Etappenplanung). Der markierte Weg führt anschließend nach links um das Café herum und ist anschließend in unregelmäßigen Abständen markiert. – Beachten Sie bitte auch den Hinweis auf die Alternative am Ende dieses Absatzes -
Weiter unten bei dem Zusammenfluss zweier kleiner Flüsse (Wildbäche) überqueren Sie den einen zunächst auf Trittsteinen. Dahinter führt der markierte Weg aufwärts und dann auf kleinen (Teer-)Straßen hinunter nach Mondim de Basto. Links davon führt die PR 2 Levada de Piscaredo (Schautafel mit Streckenverlauf) an einer schmalen offenen Wasserleitung ("Levada") bis nach Mondim hinunter – ein wunderschöner Waldweg. Seien Sie aber bei und hinter einem kleinen Wasserfall, vor dem der Weg über einen Holzsteg im Bogen nach links führt, besonders vorsichtig. Die Einfassungsmauer der Levada ist dort und an weiteren Stellen wackelig, wenn Sie nicht aufpassen, stürzen Sie in den Abgrund. -
2016 ganz neu: Im Februar 2016 hat die Jakobsbruderschaft von Mondim de Basto eine Alternative zur vorstehend skizzierten Fortsetzung des Weges markiert. Diese Alternative wird in Zukunft über den Monte Farinha mit der Wallfahrtskirche Nossa Senhora da Graça führen. Sie geht entweder vom Café Lopes nach rechts auf der Landstraße weiter oder schon vorher beim Herunterkommen vom Berg. Diese Route wurde im Februar nur bis zu dem Dorf Travassos markiert, soll aber im April bis zur Wallfahrtskirche fertig sein. Der Weg dort hinauf ist traumhaft schön, und die Zimmer der Hospederia auf dem Berg sind nicht nur gut ausgestattet, sondern bieten auch atemberaubende Ausblicke (DZ € 45). Man sollte nicht nur deswegen dort oben übernachten, der Weg nach unten ist über Serpentinen lang, es sei denn die Jakobsbruderschaft benutzt für die Alternative die Trasse der Römerstraße – das aber weiß ich noch nicht, sondern werde es mir im Juni erst selbst ansehen.
Die Kirche ist nicht nur ein Marien- sondern auch ein Jakobs-Wallfahrtsort. Auf einem Felsen unterhalb der Kirche begrüßt eine Statue von São Tiago die von Bilhó herüberkommenden Pilger.
Wie dem auch sei, Sie sollten zunächst der vorstehend skizzierten Route folgen. Wenn das Wetter sehr schön ist (Weitsicht) und Sie Zeit und Lust haben, zusätzlich auch noch den Weg über Nossa Senhora da Graça zu machen, erkundigen Sie sich bei Luisa Lemos im Posto de Turismo nach dem Stand der Dinge und fahren Sie dann ggf. am nächsten Tag zurück nach Bilhó, um diese Strecke in Angriff zu nehmen. Busse fahren Mo-Fr um 10:30, Sa um 11:40 von MdB nach Bilhó. Sie werden es nicht bereuen.
Seite 276 (Mondim de Basto, Posto de Turismo): Achtung! Lassen Sie sich bitte von Dona Luisa im Posto de Turismo vor der Fortsetzung Ihres Weges unbedingt eine Unterkunft in Salto (Seite 287) und Pitões das Júnias (Seite 292) reservieren und bei den Bombeiros in Cabeceiras de Basto anrufen, wenn Sie dort übernachten wollen. Näheres siehe unten zu Seiten 282, 287 und 292.
Seite 276 (Unterkunft, Residencial Carvalho): Auf der PR 2 erreichen Sie Mondim de Basto am links liegenden Fußballstadium vorbei an der Kreuzung der querverlaufenden Avenida da Igreja und der geradeaus weiterführenden Av. Dr. Augusto Brito. Gehen Sie auf dieser auf der linken Seite weiter in Richtung einer Tankstelle bis zum Café mit dem Residencial Carvalho nunmehr im 1. Stock darüber. Der Eingang ist links um das Café herum, gegenüber die Treppe hinauf wohnt die Eigentümerin Celeste Carvalho; Sie können sich aber auch im Café melden. EZ 17,50 €, DZ 25,00 € m.F. (das Frühstück gibt es in der Pension). Die Telefonnummer lautet richtig 255 381 057.
Seite 276 (Mondim de Basto, Tipps ): Die nicht gerade billige "Casa da Caínha" in der Rua Velha ist das Stammlokal der örtlichen Jakobsbruderschaft: Gastfreundlich, sehr gute regionale Küche, frische Zutaten, herrlicher Tischwein (heißt Vinho verde, ist aber rot).
Seite 277 (39. Etappe, 1. Zeile): Der Weg aus Mondim hinaus ist bis zur Brücke über den Rio Tâmega (Seite 280, 3. Zeile) ebenfalls markiert. Der Text bis Seite 278, 3. Zeile lautet nun wie folgt:
"Wir überqueren den Zebrastreifen vor dem Residencial Carvalho, gehen dann nach rechts und anschließend links hinauf zu der kleinen Capela do Senhor. Links daran vorbei geht es weiter in die Rua do Lajes, der wir ins Tal hinunter folgen. Nach knapp 400 m erreichen wir eine Teerstraße, der wir nach links folgen. Gegenüber auf einer Mauer sehen wir den ersten gelben Pfeil. Wir bleiben bis auf Widerruf auf dieser Teerstraße, auf der gleichzeitig die PR1 verläuft, wie wir an den gelb-roten Markierungen erkennen können.
Nach 1,1 km biegt die Straße bei einer Kreuzung nach rechts oben, vor links einem kleinen Sägewerk und vor uns einem Flachbau mit Briefkästen davor. Gegenüber auf einer Bruchsteinmauer sehen wir den gelben Pfeil und weiter oben auf einem Strommast rechts das Zeichen für die PR1. Bei einer weiteren Kreuzung bei km 1,8 wenden wir uns dem gelben Pfeil folgend nach rechts oben in Richtung auf ein weißes Haus mit grünen Fensterläden zu und gehen auf der Teerstraße weiter. Nach knapp 2,1 km gehen wir zwischen links einem Leitungsmasten und rechts einem hohen Zitronenbaum geradeaus weiter in das Dorf Pedra Vedra hinunter. Anschließend geht es wieder aufwärts, bis wir nach 2,4 km auf zunächst nach links weisende Markierungen treffen, denen wir nach gut 100 m auf einen gepflasterten Weg nach rechts oben folgen, bis wir nach einem steilen Anstieg nach 2,7 km auf die N 312 stoßen, auf der wir uns nach links wenden und an einer Tankstelle entlang geradeaus weitergehen. Wir biegen nicht nach rechts ab.
Nach 850 m gelangen wir zur Siedlung Sobreira de Mondim und halten uns dann bei dem Schild "Freguesia de Atei" sowie einem Buswartehäuschen dahinter weiterhin links. Nach 4,5 km erreichen wir die ersten Häuser von Carvalhos. Am Laternenmast links wenden wir uns kurz darauf bei einem dunkelrosa/grau gestrichenen Haus mit einem grauen Metallplattenzaun nach links und folgen dem hölzernen Wegweiser ”Contentor de Monos, Deposito de Lixo” auf die kopfsteingepflasterte Rua das Mêstras. Gehen Sie nicht auf der Landstraße weiter, auch wenn sich dort noch ein gelber Pfeil befinden sollte! Wir gehen die Rua das Mêstras geradeaus weiter hinunter, wobei wir das zweite gleich lautende Hinweisschild außer Acht lassen. Kurz darauf kommen wir an einem kleinen Sägewerk vorbei. Ab hier können wir schon die ersten groben Pflastersteine einer ehemaligen Römerstraße sehen.
Vor dem Eingang zur "Pedreira Mêstras no. 6569" und einem Verbotsschild, …"
Seite 280, 1. Absatz, 3. Zeile von unten: Die Bahngleise wurden durch einen Rad-Wanderweg ("Ecopista") ersetzt, dem Sie bis zum Bahnhof und dann links am wunderschön renovierten ehemaligen Bahnhofsgebäude vorbei der Straße zur N 210 folgen können.
Seite 281, 2. Absatz, Zeilen 1 und 2: Wenden Sie sich beim Kreisverkehr nicht nach links auf die Avenida Cardeal António Ribeiro, sondern gehen Sie geradeaus über den Kreisverkehr hinweg in die Rua de Fonte de S. João (rechts liegt der Busbahnhof), an deren Ende Sie ohne Umweg direkt zum Campo de Seco (2. Absatz letzte Zeile) gelangen. Die Bombeiros befinden sich wenige Meter weiter auf der linken Seite, in Richtung der Pensionen überqueren Sie den Platz diagonal nach links oben.
Seite 282 (Cabeceiras de Basto, Unterkunft): Die Bombeiros bieten Pilgern kostenlose Gemeinschafts-Unterkunft mit Betten und Dusche; Tel. 253 662 133.
Eine Leserin berichtet, dass die Wirtin des "Cafrial" zunächst 30 € für das EZ verlangte, sich dann aber mit 20 € zufriedengegeben habe.
Seite 282 (Cabeceiras de Basto, Tipps): Bei den Einheimischen beliebt ist das preiswerte Restaurante "O Camponês", rustikal mit offener Küche in der Rua Nuno Alves Pereira, Mobiltelefon 962 756 607.
Seite 282 (Guimarães): Guimarães war 2012 Kulturhauptstadt Europas. Nehmen Sie Ihren Pilgerausweis mit, wenn Sie im "Casa de Retiros" übernachten wollen. Das DZ kostet jetzt 35 € m.F. Es gibt aber auch eine Jugendherberge (Pousada de Juventude) im Complexo Multifuncional de Couros, Largo do Cidade, 8. Tel. 253 421 380, E-Mail
guimaraes@movijovem.pt .Bett € 11-14, DZ m. Dusche/WC € 32-38 je nach Saison.
Der aktuelle Busfahrplan lautet:
Ab Cabeiceiras Mo-Fr 07:00, 10:00, 12:10, 14:00, 16:05, 17:30, Sa 07:00, 12:10 17:30, So/Feiertag 12:10, 17:30.
Ab Guimarães letzte Verbindung Mo-Fr 19:45, Sa, So/Feiertag 18:20.
Seite 283 (Etappenplanung): Das Residencial "Africana" in Venda Nova ist definitiv geschlossen, Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Salto und im Motel "São Cristovão" bei Venda Nova (vgl. Seite 288 oben und Mitte/Etappenplanung).
Seite 284, 6. Zeile: Änderung! Bleiben Sie hinter den Brücken nicht auf der Hauptstraße, sondern biegen Sie unmittelbar dahinter nach links ab und wenden sich dann sofort wieder nach rechts die kleine Straße hinauf. Bei der Weggabelung mit der hohen Kiefer (2. Absatz, 5. Zeile von unten) wenden Sie sich dann nach links zu dem Haus hinauf und folgen anschließend wieder der Beschreibung.
Seite 284, letzte Zeile: Der Flugplatz - mit EU-Mitteln errichtet - dient jetzt anscheinend als Pferderennbahn. Ein Leser bemerkt dazu: " Das Einzige, was tatsächlich auf einen Flugplatz hinweist, ist eine Windfahne. Den Spuren und sonstigen Installationen nach zu schließen, wird diese böse Wunde in der Landschaft aktuell eher als Pferde- und Trabrennplatz (bzw. als Aufmarschplatz von einigen Barrosão-Rindern) genutzt. Also Hippo- statt Aerodrom."
Seite 286, 6. Zeile von oben (Porto d'Olho): Auch dieser Sandweg ist nunmehr geteert.
Seite 287 oben: In Torrinheiras gibt es seit 2014 das sehr schöne Restaurant/Café "Tasca Picão".
Seite 287 (Salto, Unterkunft): Das Residencial "Moinho da Ferreira" existiert nicht mehr. Im Café-Restaurante "Borda d'Agua", Rua Central, 46, Tel. 253 659 216 gibt es schöne Zimmer (EZ 20 €, DZ 30 € m.F.). Sollten Sie dort nicht unterkommen, bleibt nur eine Übernachtung im Motel "São Cristovão". Pilgerbericht vom Mai 2015: "Das Motel Cristovão scheint neu renoviert, DZ mit Frühstück 40 Euro. Auch wenn es etwas teurer war, haben wir uns sehr wohl gefühlt."
Seite 287 (Salto, Tipps): Das Ecomuseu de Barroso ist eine Stippvisite wert, täglich geöffnet, der Eintritt frei.
Seite 288 (Venda Nova): Busverbindung Venda Nova – Braga (von dort z.B. nach Porto und Lissabon) mo – fr 12:45, 17:30, so und feiertags 16:50, 20:00 / Venda Nova – Paradela do Rio mo – fr 14:15.
Seite 290 (Paradela do Rio): Busverbindung zurück nach Venda Nova 12:40 (von dort weiter nach Braga wie vorstehend um 17:30 bzw. 20:00).
Seite 288 (41. Etappe, Etappenplanung): Statt in Paradela do Rio können Sie auch zu Beginn der 42. Etappe kurz vor Outeiro bei Deutschen mit herrlichem Blick auf den Stausee von Paradela übernachten. Empfehlenswert, siehe unten zu Seite 291, letzte Zeile. Eventuell müssen Sie sich aber in Paradela mit Proviant fürs Abendessen eindecken. Klären Sie diese Frage am besten vorab bei der Reservierung.
Seite 288, 2. Absatz von unten: Etwa 1,7 km nach dem Motel und hinter dem Ortsende-Schild von Codeçoso macht die Straße eine scharfe Rechtskurve. Nach etwa 2 km zweigt vor deren Ende nach links ein breiter Weg Richtung Ufer ab. Dabei handelt es sich um die alte Uferstraße der Sie über einen auf Höhe der Halbinsel kreuzenden Weg hinweg folgen, bis sie Sie kurz vor der Abzweigung nach São Fins und Reigoso wieder auf die N 103 zurückbringt. Auf einem relativ kurzen Stück ist dieser Weg von Unkraut überwuchert. Falls kein Weiterkommen möglich, wechseln Sie auf die Nationalstraße und kehren bei nächster Gelegenheit wieder auf den Weg zurück.
Seite 289 oben: Die Telefonnummer der Gaststätte "A Serração" lautet jetzt 964 104 592.
Seite 290 (Paradela do Rio): Das "Sol Rio" befindet sich in der Rua do Cofrado 35. Das EZ kostet 25, das DZ 40 € m.F. Die Wirtin spricht sehr gut Englisch.
Seite 291, 3. Zeile von unten: Die Schautafel wurde entfernt.
Seite 291, 2. Zeile von unten: Etwa 850 m nach dem Wildbach biegt bei einem kleinen Wegweiser mit einem Bett als Unterkunftshinweis und der Aufschrift "Oficina de Joe – Ferro forjado" (= Schmiedeeisen, Kunstschmiede) ein Sträßlein nach links Richtung Seeufer ab. Bei der 2. Abzweigung nach links erreicht man das Haus Rua do Pereiro 16, wo Sie in schönen Zimmern mit gutem Frühstück übernachten können. Die deutschen Gastgeber (Gitte und Horst) freuen sich über Gäste. EZ 20, DZ 30 €. Bitte vorher anmelden! Tel. 276 563 156, E-Mail
horst.stricker@sapo.pt.
Zur Fortsetzung des Weges gehen Sie wieder auf das Sträßlein zurück und dann nach links nach Outeiro und dessen Kirche hinauf, über die Rua Pereiro, den Largo Portela und dann rechts die Rua Adro. Dort setzen Sie Ihren Weg gemäß Seite 291, 2. Zeile von unten fort.
Seite 292, 6. Zeile von oben: Statt "weißes Silo" lesen Sie bitte "weißes Gebäude" (welcher Art auch immer).
Seite 292 (Pitões das Júnias): Das herrlich gelegene Bergdorf ist jeden Umweg und einen Besuch mit längerem Aufenthalt wert, besonders da ich dort nun auch eine ganz großartige Unterkunft gefunden habe: Ana Moura, Rua do Rigueiro 32, Tel. 276 563 044, mobil 963 885 080. Mitten im Dorf gelegen, handelt es sich dabei um eine separate Wohnung mit sehr gut ausgestatteter Wohnküche (plus Satellitenfernsehen), Schlafzimmer (ein Doppelbett, ein Zustellbett kann aber aufgestellt werden) und modernem Badezimmer; 1 Person 15 €, 2 Personen 30 €. Das Steinhaus ist kalt, wird aber von einem Ofen mit großen Holzscheiten gut beheizt. Es gibt noch eine weitere private Unterkunft (Teresa Cunha, Tel. 276 565 035 oder José Raposo, mobil 963 795 153, DZ 25 € + 10 € Heizung, falls nötig), außerdem das Hotel Casa do Preto, Tel. 276 566 158, Tel. 276 566 158 (EZ 40, DZ 50 € m.F.). Im Ort gibt es zwei Cafés, eins davon mit Minimercado (nur das Nötigste), eine gute Bäckerei, die "Taberna Terra Celta" und das empfehlenswerte Restaurant "Dom Pedro".
Die Landschaft ist großartig, die Klosterruine und der Wasserfall sind sehenswert. Außerdem kann man bei guter Sicht einen nicht zu schwierigen Tagesausflug mitten in die Bergwelt zur Capela de São João machen – unvergesslich schön und sehr eindrucksvoll.
Seite 293 (Tourém, Unterkunft): In der von allen Besuchern geschätzten Casa dos Braganças spricht offensichtlich außer dem kleinen Sohn niemand Englisch – mir war das anders in Erinnerung. Ein Beweis, wie vertraut einem das Portugiesische nach der Durchquerung des Landes werden kann. : )
Eine preiswerte, wenn auch sehr einfache Unterkunft bietet nunmehr Jaime Barroso, Rua Direita 35, mobil 936 326 959; 20 € pro Person. Jaime spricht gut Englisch, befindet sich bei seiner Arbeit im Nationalpark jedoch manchmal im Funkloch, dann mehrfach probieren. Unter 276 579 157 kann auch sein Sohn Eduardo erreicht werden, er ist jedoch nicht ständig anwesend. Falls Sie nicht reserviert haben, gehen Sie in der Ortsmitte ins Café Paris und fragen dort nach, am besten auf Portugiesisch oder Französisch. Den Schlüssel bekommen Sie dort oder in einem Nachbarhaus. Die Unterkunft ist etwas weiter entfernt.
Seite 294, letzter Absatz: 820 m nach der verlassenen Zollstation gabelt sich die Straße. Folgen Sie der Abzweigung nach links Richtung Calvos de Randin, rechts geht es südwärts nach Randin – das ist die falsche Richtung!
Seite 295, 9. Zeile von oben: Lesen Sie bitte "Etwa 100 m nach dem Km-Stein 12 wenden…"
Seite 295, 1. Absatz, letzte Zeile: Der "überdachte Brunnen" lässt wohl länger auf sich warten, als das "sogleich" manche vermuten lässt. Bitte nicht die Geduld verlieren!
Seite 295, 2. Absatz, 2. Zeile von oben: Eine Leserin hat hier eine "absolut empfehlenswerte" Variante/ Abkürzung gefunden, die sie zutreffend wie folgt beschreibt:
"Bei dem Wartehäuschen wenden wir uns nach rechts und gehen in das Dorf A Pousa, wo wir auch gleich einen Brunnen finden. Wir wenden uns am Brunnen nach links, gehen die Dorfstraße hinunter. Wo rechts das Waschhaus zu sehen ist, nehmen wir den Weg nach links, vorbei an einer Bank der Deputacion Ourense. Wir folgen dem betonierten Weg durch Gemüsegärten abwärts und genießen den schönen Ausblick. Durch ein Tor gelangen wir in das pittoreske, verlassene Dorf Regegos, welches wir durchqueren und anschließend an einem freistehenden Haus links von uns, den Teerweg nach rechts nehmen und durch eine Eichenallee nach einer Linkskurve wieder zur Straße [OU 2102] gelangen, in die wir nach rechts einbiegen und abwärts gehen." Die Straße führt zu dem Kreisverkehr (Seite 295, 3. Absatz, 2. Zeile), von dort folgen Sie wieder der Beschreibung im Führer. Sie können vorher jedoch erneut abkürzen: Auf der OU 1202 stoßen Sie zunächst auf die Abzweigung rechts nach Soutelo; 500 m weiter biegt nach rechts ein Weg ab, der nach weiteren knapp 500 m auf die zum Stausee hinunterführende Straße (3. Absatz, 4. Zeile von oben) stößt.
Seite 296 (Santa Comba de Bande): Der hilfsbereite Wirt des Hostal Trébol bestellt auch das Taxi nach Santa Comba de Bande - wenn geschlossen, organisiert der Taxifahrer den Schlüssel bzw. ruft die Kustodin unter der auf der Kirchentür angegebenen Telefonnummer an, evtl. vorher mit dem Wirt besprechen.
Seite 296 (44. Etappe): Lesen Sie wie folgt: "Vom Hostal gehen wir … in die Rua Badella, bleiben stets auf dieser und steigen mit ihr nach Serraeus hinauf. Im Dorf angekommen wenden wir uns auf der Hauptstraße nach links oben und erreichen gegenüber einem Buswartehäuschen (Seite 297, 2. Absatz, 4. Zeile) den Wegweiser zum Camino Natural del Interior, der von Santa Comba de Bande kommend seit 2011 alle Etappen bis Ourense abdeckt und weitgehend identisch mit dem Zweig des Jakobswegs ist, der von Braga über Santa Comba de Bande und Celanova nach Ourense führte. Für den Camino Natural finden Sie im Internet bis Celanova die folgenden Teilkarten:
Gesamtübersicht:
http://www.magrama.es/es/desarrollo-rural/temas/caminos-naturales/caminos-naturales/sector-noroeste/san-rosendo-portoquintela/san_rosendo_i.aspx
Teil 1:
http://www.magrama.gob.es/es/desarrollo-rural/temas/caminos-naturales/redus_I.17.2_cn_san_rosendo_1_tcm7-156994.pdf
Teil 2:
http://www.magrama.gob.es/es/desarrollo-rural/temas/caminos-naturales/redus_I.17.3_cn_san_rosendo_1_tcm7-156995.pdf
Teil 3:
http://www.magrama.gob.es/es/desarrollo-rural/temas/caminos-naturales/redus_I.17.4_cn_san_rosendo_1_tcm7-156996.pdf
Wenn Sie dieses Update noch zu Hause lesen, dann drucken Sie bitte die Teile 2 und 3 für die Wanderung aus. Sie sind sehr genau und hilfreich. -
Folgen Sie nun dem Camino Natural und der Beschreibung im OutdoorHandbuch bis Vieiro de Arriba. Der Camino Natural führt links am Dorf vorbei und verlässt dahinter die im Führer beschriebene Route. Danach ist er ebenfalls gut zu finden, wenn Sie aufpassen: Es gibt Wegweiser sowie hohe und niedrige Pfosten. Diese stehen an Abzweigungen immer an dem Weg, auf den Sie abbiegen müssen, außerdem verläuft das Schriftband in Marschrichtung. Ab Cañon folgen Sie dann wieder dem OutdoorHandbuch und gehen hinter der Capilla de San Lourenzo auf einem Waldweg nach schräg links abwärts, statt dem Camino auf der Straße nach schräg links oben zu folgen.
Seite 299 (Celanova, Unterkunft): Die Unterkunft von Señor Autanes gibt es nicht mehr, das Hotel Betanzos ist geschlossen. Die einzige Unterkunft bietet Senhora Luisa Diaz García in der Calle Curros Enriquez, 55 in Privatzimmern für € 15 pro Person an, 679 475 648. Gehen Sie nach links quer über die Praza Maior in die Rua San Roque und folgen Sie dieser über einen Dreiecksplatz hinweg nach halblinks bzw. geradeaus in besagte Calle, an deren Anfang sich ein links Café befindet, wo Sie nachfragen können, wenn Sie niemand unter der angegebenen Adresse antreffen. In dem Gebäude n° 55 müssen Sie zunächst im 1. Stock klingeln, die Unterkunft befindet sich im 4. Stock (kein Fahrstuhl).
 Sie können auch noch bis A Merca weiterzugehen. Dort finden Sie in der Stadtmitte (Carretera de Urros, 10, Richtung A Mezquita, Seite 302, 3. Zeile) das preiswerte und sehr saubere Hostal Casa Conde mit vielen Zimmern, Tel. 988 260 010. Diese Lösung ist auch ideal, wenn Sie Celanova besichtigen und erst am nächsten Tag weiterlaufen wollen. Nach der 11 Uhr-Führung haben Sie reichlich Zeit, nach A Merca zu gelangen.
Seite 299 (Celanova, Oficina de Turismo): Die Führungen durch das Mosteiro de San Salvador und die Capela de San Miguel finden jetzt dienstags bis samstags um 11:00, 12:30, 16:00 und 18:30 statt.
Seite 300 (45. Etappe, Etappenplanung): Der Camino Natural führt von Celanova auf 38 unnötig langen km ohne Unterkunft nach Ourense. Dafür gibt es folgende Teilkarten:
Gesamtübersicht:
http://www.magrama.es/es/desarrollo-rural/temas/caminos-naturales/caminos-naturales/sector-noroeste/san-rosendo-celanova/san_rosendo_ii.aspx
Teil 1:
http://www.magrama.gob.es/es/desarrollo-rural/temas/caminos-naturales/redus_I.18.2_cn_san_rosendo_2_tcm7-157026.pdf
Teil 2:
http://www.magrama.gob.es/es/desarrollo-rural/temas/caminos-naturales/redus_I.18.3_cn_san_rosendo_2_tcm7-157027.pdf
Teil 3:
http://www.magrama.gob.es/es/desarrollo-rural/temas/caminos-naturales/redus_I.18.4_cn_san_rosendo_2_tcm7-157028.pdf
Wenn Sie diesen Weg gehen wollen, dann drucken Sie sich vorher unbedingt diese Karten aus; ohne, so wird berichtet, sei man so gut wie verloren.
Seite 303 (Ourense, Unterkunft): Wer nicht im Albergue de Peregrinos übernachten möchte, sollte an der Kathedrale rechts vorbei hinuntergehen und dann nach rechts in die Rua Hermanos Vilar einbiegen. Dort befindet sich links an einem kleinen Platz das Hotel Irixo (Tel. 988 254 620), wo man im Altbau (zona antigua) günstig übernachten kann; EZ 25, DZ 40 €. In der danebenliegenden Chocolatería Cándido (Tel. 988 229 607) kostet das DZ 36 € (das EZ 30 €); dort können Sie aber genüsslich einige der Kalorien ersetzen, die Sie unterwegs verloren haben. : )
 
ANHANG:
11. Etappe (neu):
 
Link zum Plan Percursos de Monfurado für die Teiletappe Nossa Senhora da Tourega über Valverde nach Évora:
http://www.evora.net/percursos/folheto_PercursosMonfurado.pdf
Wie im vorstehenden Text zu Seite 118 ausgeführt, ist der Abschnitt zwischen Valverde und Évora gesperrt. Pilger berichteten: " Der Weg Valverde-Évora ist in der Tat sehr schön, aber es ist anzunehmen, dass die Grundstückseigentümer das Wandern und Biken nicht wollen. Im Verlauf des Weges ist der eigentliche Wanderweg aktuell mit einem Stacheldrahtzaun gesperrt. Öffnungs- und Überkletterungsmöglichkeiten gibt es nicht. Es wurden stabile Absperrungen geschaffen, und vor Santo António ist der Weg geackert worden. Schließlich steht man vor einem neu errichteten Maschendrahtzaun, der das große Grundstück ohne Öffnungsmöglichkeit vollständig umgibt."
Um diesen Weg ("einer der schönsten Wege bisher überhaupt mit Korkeichen, Wein, Wiesen, Kühen und Störchen, sehr romantisch", schrieb ein anderer Pilger) zu erhalten bzw. wiederherzustellen, wurde von interessierten Wanderern und Radfahrern eine Petition gestartet,
http://peticaopublica.com/pview.aspx?pi=PT71580, deren Ausgang noch ungewiss ist.

17. Etappe: Alternative Route Alter do Chão-Crato
http://www.mapmyrun.com/routes/view/180400540 (© José Monteiro)

18./19. Etappe: Neu markierte Route im Concelho de Crato
http://www.mapmyrun.com/routes/view/191196210
(© José Monteiro)